Gedanken | Was mir bei meiner ersten letzten Carsharing Fahrt aufgefallen istWenn ich Auto fahre, dann meistens einen kleinen elektrischen Smart. Doch manchmal braucht es auch etwas mehr Ladekapazität und so wurde es dieses Mal ein recht aktueller Opel Corsa. Das erste was mir auffiel war, das der Corsa im Vergleich zu meiner letzten Fahrt mit einen Auto dieser Serie ganz schön viel größer geworden ist und als zweites das man in der fünftürigen Variante wen man etwas größer ist oder vielleicht auch noch nicht Idealform hat, verdammt bescheiden ein- und aussteigen kann.Aber das ist nicht das ausschlaggebende was mir auffiel. Viel mehr fiel mir auf das schon dieses relativ kleine Auto sehr viel besser gefedert und gedämmt ist, eben so das man abgesehen von optischen und lauten akustischen Reizen nicht mehr viel von seiner Umwelt außerhalb des Autos mitbekommt, also vom Feedback der Umgebung zu einen großen Teil ausgeschlossen ist. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich das einem 30 oder auch 50 relativ langsam vorkommt, eben weil das Feedback der Umwelt zu einem großen Teil fehlt. Das erklärt für mich im Umkehrschluss zum Teil die Haltung mancher Autofahrer zum Thema Tempo 30 in Städten, sie spüren gar nicht mehr wie schnell sie unterwegs sind, spüren Unebenheiten in den Straßen kaum bis nicht, sind isoliert.Ein kleiner Funfact am Rande war, dass das Auto einen Tempomat hatte, aber der erst ab 40 km/h aufwärts funktioniert, so das man bei 30 km/h wo der Tempomat meines Smarts los geht dauernd selbst auf die Geschwindikeit achten muss.#Gedanken #Auto #Isolation #Verkehr #Umgebung #Geschwindigkeit @verkehrswende