- vor 5 Monaten
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KurzfilmeTranskript
00:00Oh, Entschuldigung.
00:06Ähm, wie spät, Thomas denn?
00:09Du hast noch Zeit.
00:12Was machst du denn schon hier?
00:14Sollte ich ehrlich fragen.
00:16Hast du hier auf dem Sofa übernachtet?
00:18Ja, ich hab's Haus nicht mehr ausgereiht.
00:21Karam hat gestern seinen Koffer gepackt.
00:25Und?
00:27Seht ihr euch wieder? Was meinst du?
00:30Ich hoffe nicht.
00:35Morgen.
00:37Hast du mal was für ihn?
00:39Mann, du siehst echt übel aus.
00:41Die Jeans steht dir auch gut.
00:43Danke. Trotzdem krieg ich noch drei Berichte von dir.
00:48Jens.
00:49Was willst du hier?
00:51Seit gestern Abend versuche ich dich zu erreichen.
00:53Wo hast du denn die ganze Nacht gesteckt?
00:55Um das zu fragen, kommst du extra an die Klinge?
00:58Heute ist Papas für ihr, die Klinge.
01:00Papas für ihr, die Klinge.
01:09Guten Tag.
01:14Hallo.
01:14Er war nett.
01:21Jasmin, ich weiß nicht, ob das hier der richtige Ort ist.
01:23Ich hab den Eindruck, dass sich da gerade was mit Leben füllt.
01:26Kann schon sein.
01:29Aber du weißt doch, ich muss da arbeiten.
01:30Ach.
01:30Voll verstandert, der alte.
01:33Ey!
01:34Lass lachen, hab ich gesagt.
01:35Was macht er denn?
01:51Was hat er denn?
01:51Du stehst voll keinen Spaß, Hütter, hä?
01:53Hey, hey.
01:59Ha, ha, ha, ha.
02:01Oh Gott!
02:31Oh Gott!
03:01Willst du mich zwangsverpflichten?
03:18Jens, bitte.
03:23Du weißt, wie wichtig es für mich ist, dass du dabei bist.
03:27Okay, ich denke darüber nach.
03:28Jetzt lass mich doch nicht hängen.
03:33Ich erwarte, dass du in deinen Schatten springst, und zwar mir zuliebe.
03:35Ich muss los, tut mir leid.
03:40Du kommst.
03:42Ich würde mir an deiner Stelle nicht zu viele Hoffnungen machen.
03:44Was liegt an?
03:54Was heißt es gelaufen?
03:55Dämografischer Schock, Stunke, Fauchtrauma.
03:58Wenn du das kriegst, wuchs historisch auf acht.
03:59Dann lass doch mal gute Abdomen.
04:01Eins, zwei, drei.
04:04Alles klar, Jungs.
04:06Können Sie mich hören?
04:06Ich, kein, Sie dürfen nicht.
04:12Frau Lulterschein, Oberschenkelfraktur lese.
04:15Die Marken wie am Kopf.
04:17Schädel-CT vorbereiten.
04:18Dieter?
04:23Druck runter, 75.
04:24Wir brauchen dringend eine Null-Negativ-Konserve für die Transfusion.
04:27Das ist super.
04:29Sickerblut im Abdomen.
04:30Verdacht auf Leber-Ruptur.
04:32Eifer, wir brauchen sofort eine OP.
04:36Raus.
04:40Wir müssen noch über die Anpassung.
04:41Los, los.
04:44OP 2, Dr. Ritter.
04:45Alles klar.
04:46Hören Sie, ich will keine Blut-Transfusion.
04:53Oder keinen Umständen, einen Transfusion.
04:57Keine Sorge, wir werden Ihr Eigenblut absaugen und wiederverwenden.
05:00Keine Sorge.
05:02Sag mal, glaubt ihr, dass wir ihm verseuchte Konserven geben, oder was?
05:04Das ist Zeug Jehovas.
05:06Hier, das habe ich in seiner Jacke gefunden.
05:09Ich will auf keinen Fall, dass mir Bluttransfusionen gegeben werden.
05:12Selbst wenn das die Ärzte für erforderlich halten,
05:14befreie ich hiermit Ärzte, Anästhesisten, Krankenhäuser und so weiter von jeglicher Verantwortung.
05:18Beziehen Sie sich da auf eine Stelle aus den fünf Büchern Mose.
05:20Ja, wer nichts weiß, muss glauben.
05:26Wichtig für uns ist nur, dass wir den Willen des Patienten respektieren.
05:29Ja, ernehm ich keine Arme.
05:33Nehmen Sie eine vor jeder Mahlzeit und trinken, trinken, trinken.
05:36Das ist ganz wichtig.
05:38Was machen Sie beruflich?
05:39Ich habe eine Internetagentur.
05:42Machen Sie kurz eine.
05:42Schwächeanfall ist ein ernstzunehmendes Signal.
05:48Die Doppelbelastung von Job und Kind schafft nur, wenn Sie mit den Kräften aushalten.
05:54Jeweils eine.
05:55Ich gebe mal.
05:56Das sagten Sie bereits.
05:58Dann schlafen Sie ausreichend, mindestens acht Stunden.
06:01Geht alles versuchen, danke.
06:02Schlafmittelvergiftung, auf T2.
06:29Wir haben ihn stabilisiert.
06:30Spontatenatmung.
06:32Er hat eine länger Lösung bekommen.
06:33Okay, also.
06:36Auf drei.
06:37Eins, zwei und drei.
06:41Wie heißen Sie?
06:43Hören Sie mich?
06:44Riecht der überhaupt deutsch?
06:45Und was ist hier jede, wo sie dir?
06:47Du understand me?
06:48Wir treuen die Haufte.
06:49Wir brauchen die Toxikologie.
06:50WGA, Elektrolyte und Leberwerte.
06:53Los.
06:53Ganz ruhig, ganz ruhig.
06:55Alles wird gut.
06:55Er wird unnächtig.
06:57Masken beantwortet.
06:57Du bist 90 zu 40, sinkend.
06:59Partig zur Intubation.
07:00Machen eine gastroskopische Magenspülung.
07:06Ein Exater und forcierte Dürer.
07:08Rüst auf stabil.
07:11Okay.
07:13Los, rum.
07:14Rüber.
07:14Spontanatmung hat eingesetzt.
07:30Ging ja schnell.
07:35Guten Morgen, mein Freund.
07:37Willkommen im Leben.
07:40HB?
07:408,0.
07:45Starke Blutung aus dem Leberbett.
07:47Geben Sie ihm einen Plasma-Expander.
07:50Salzaver.
07:51900 Milliliter.
07:54Saugen.
07:57Was ist denn mit Ihnen los?
07:59Sie sind so still.
07:59Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?
08:06Versuche ich selber rauszufinden.
08:09Halten Sie das Färschfeld dann hoch oder soll ich Sie austauschen?
08:12Druck systolisch 75, fallend.
08:14Na, fantastisch.
08:16Das wird dann nichts mit der Eigenbluttransfusion.
08:19Darmperforation.
08:20Darminhalt in der Bauchhülle.
08:22Das Blut ist sehr uneinigt.
08:23Druck.
08:24V mehr messbar.
08:24HB 5,8.
08:26Alles klar, wir geben ihm 0 negativ.
08:27Nein, das tun wir nicht.
08:29Aber dann wird er uns verbluten.
08:31Nicht zwingend.
08:32Und solange es nicht unbedingt notwendig ist,
08:34werden wir den Wunsch des Patienten respektieren.
08:36Frau Kollegin, Sie sehen doch, was hier los ist.
08:41Ich sitze einem Matratzen nahe.
08:45Ja, es geht ihm verhältnismäßig gut.
08:47Er will nur keine Bluttransfusion zulassen.
08:52Ja, ruhe dich ein bisschen aus.
08:54Ich liebe dich.
08:55Ciao.
08:55Meine Freundin soll auch mal so viel Spaß haben.
09:00Wird sie bestimmt, Dieter.
09:01Ich liebe dich doch, aber wenn man eine langfristige Planung macht,
09:04muss man ein paar Unternehmigkeiten in Kauf nehmen.
09:06Ja, blond hältst du mich eigentlich.
09:08Das Einzige, was du langfristig geplant hast, war, mich zu hintergehen.
09:11Damit wird nicht es dir.
09:12Monatelang hast du hinter meinem Rücken darauf hingearbeitet,
09:14mich zu verlassen, ohne eine winzige Andeutung gemacht zu haben.
09:17Ja.
09:17Willst du wirklich wissen, wo du deine langfristige Planung reinschieben kannst?
09:20Ich brauche einfach eine neue Perspektive.
09:21Das hat nichts mit hintergehen zu tun.
09:23Eine neue Perspektive.
09:24Und da spiele ich ja anscheinend keine Rolle mehr.
09:27Du bist ein verlogener, unreifer, rücksichtsloser Egomane bist du.
09:30Blöde Kuh, du Blöde.
09:34Manche Dinge verstehe ich nicht.
09:36Ja, so ist das mit der Liebe.
09:39Wie geht es eigentlich unseren Zeugen Jehovas?
09:41Dem geht es gut.
09:43Aber seine Blutgefäße sind so trocken wie eine Wanderdüne in der Sahara.
09:46Dr. Leindecker?
09:48Na, Frau Dr. Janssen, warum kann ich mit Ihnen gehen?
09:50Ich habe auf Sie gewartet gestern.
09:53Äh, die Sitzung, die habe ich vergessen, weil da kam mir was dazwischen.
09:57Und das soll ich Ihnen abnehmen?
09:58Ist schon das dritte Mal.
10:01Dr. Leindecker, ich erwarte eine klare und verbindliche Entscheidung,
10:03ob Sie sich einer Behandlung unterziehen wollen oder nicht.
10:06Das ist sehr schön.
10:06Das habe ich total vergessen und ich sage Ihnen Bescheid.
10:10Herr Penstorff, kann ich mit Ihnen kurz sprechen?
10:12Ja, natürlich.
10:15Was gibt es denn?
10:18Herr Kollege, ich möchte Sie in aller Form darum bitten,
10:23mich heute Nachmittag von der Herz-OP zu befreien.
10:25Warum?
10:27Wie Sie wissen, ist mein Vater vor wenigen Tagen gestorben
10:29und ich sehe mich nicht in der Lage.
10:32Tja, Leindecker, ich weiß, dass das keine leichte Situation für Sie ist.
10:36Aber Sie haben sich auch keinen leichten Beruf ausgesucht, nicht wahr?
10:39Im Übrigen kann ich aus rein personellen Gründen nicht auf Sie verzichten.
10:41Das geht nicht.
10:46Verliebt in Berlin die zweite Staffel.
10:48Montag bis Freitag um 17.15 Uhr bei 9TV.
10:51Das weiß ich doch nicht!
11:02Wenn ich eine Freundin hätte, würde ich die nie verlassen.
11:15Na, dann werden sich die Frauen ja um dich reißen.
11:27Darf ich das Traumpaar mal kurz stören?
11:29Wir haben einen Notfall.
11:30Ich komme schon.
11:32Lass mal, ich komme schon klar.
11:36Haben Sie gerade Zeit?
11:38Notfall in Trauma 1.
11:39Was ist es?
11:40Das sieht nach Kreislaufzusammenbruch aus.
11:45Boah, Scheiße, Alter, wo bin ich denn hier gelandet?
11:49Er ist auf der Straße zusammengebrochen.
11:52Ruhdruck 150 zu 100, Frequenz 130.
11:55Sie haben sich extrem agitiert.
11:56Hallo, Schwester.
11:57Entspann dich, Kumpel.
11:58Höhe, Körperteipfel.
11:59Ja, warum ist dir denn so kalt?
12:02Oh, ja, oh Gott.
12:07Ah, ja?
12:08Ja, super.
12:10Ey, man ist zur Türsteher.
12:11Mach mal die Einzung an.
12:13Aber quatschst du eigentlich immer so viel?
12:15Elektrolyt-Infusion, los.
12:16Ja, Mann.
12:17Ich weiß ja nicht, was hier soll ich sein.
12:18Schön, Schönheitssalon.
12:20Ey, der Arzt hat dich von der Straße gekratzt, ja?
12:22Die Levis in Weiß versuchen jetzt deinen Arsch zu retten.
12:24Also, fahr da hin.
12:25Ich bin doch mal locker, wann er nur ein, zwei ist.
12:27Zu viel geklingelt im Squirt.
12:29Ein Squirt?
12:29Kult und Druck nicht mehr messbar.
12:31Adrenalin 2 Milligramm.
12:32Bin dabei.
12:33Komm auf, Lehmann.
12:34Geht nicht 300 Joule.
12:35Los.
12:36Lämmert.
12:38Achtung.
12:39Weg vom Tisch.
12:42Keine Reaktion.
12:43Noch fast.
12:44Weg.
12:46Immer noch nichts.
12:47Dann will noch fragen, dass...
12:49Fangen wir.
12:50Los, Kinder weg.
12:53Wir haben wieder geblieben.
12:54Abby, das sieht so aus.
12:56Okay.
12:57Die Abnahme ist jetzt oben, das Frieden.
12:59Und ab auf die Intensiven.
13:06Okay?
13:08So.
13:09Und los geht's.
13:11Okay.
13:13Alles in Ordnung mit Ihnen?
13:16Er hat das Zeug gemacht, wird gekauft.
13:18Das ist die Bar von Luisa.
13:19Ich weiß, was Sie vorhaben.
13:20Wollen Sie anrufen und zur Rät stellen, richtig?
13:22Ich an Ihrer Stelle würde es nicht tun.
13:25Sagen Sie mal, was fällt Ihnen eigentlich ein?
13:26Ich glaube nicht, dass das Ihre Angelegenheit ist.
13:28Natürlich nicht, aber wenn Sie wollen, dass Ihre Tochter Sie ernst nimmt,
13:30sollten Sie nicht gleich ausflippen.
13:31Da ist Souveränität gefragt.
13:32Der Junge wäre fast gestorben.
13:34Ich weiß zwar, dass man dieses Zeug auf jedem Schulhof und in jedem Club kaufen kann,
13:37aber wenn in der Bar meiner Tochter gedealt wird,
13:40dann denke ich schon, dass ich das Recht habe, ein bisschen unsouverän zu sein.
13:43Abgesehen davon bin ich Ihre Chefin und ich kann auf Ihre Ratschläge verzichten.
13:47Sorry, kommt nicht wieder vor, dass ich versuche, Ihnen zu helfen.
13:53Die Stimme Jehovas ist über den Wassern.
13:56Der Gott der Herrlichkeit selbst hat gedonnert.
14:00Jehova ist über vielen Wassern.
14:02Die Stimme Jehovas ist kraftvoll.
14:05Die Stimme Jehovas ist voll Pracht.
14:08Die Stimme Jehovas...
14:09Na, wie geht's Ihnen, Herr Larsen?
14:15Herr Doktor...
14:17...hab ich Blut gekriegt?
14:21Nun, Sie sind am Leben.
14:22Das ist das Wichtigste.
14:23Beantworten Sie bitte die Frage.
14:25Entschuldigen Sie, mein Name ist Anja Larsen.
14:28Ich bin seine Tochter.
14:29Und das ist Herr Mathisen, Vorsitzender des Krankenhauskomitees.
14:32Und?
14:32Herr Leindecker, freut mich.
14:35Ich kann Sie beruhigen, wir haben Ihrem Vater weder Blut noch Blutbestandteile gegeben.
14:38Allerdings haben Sie einen hohen Blutverlust erlitten, Herr Larsen.
14:41Und ich will ganz offen sein, es kann sein, dass sich Ihr Zustand verschlechtert.
14:45Herr Doktor...
14:46...egal was passiert...
14:49...es ist wichtig, dass...
14:53...dass...
14:55...dass Sie unter keinen Umständen eine Transfusion durchführen.
14:59Wenn Sie darauf bestehen, ich muss Ihnen allerdings sagen, dass Sie das Leben und die Gesundheit Ihres Vaters riskieren.
15:17Unsere Lebensführung basiert auf anderen Prämissen, Herr Doktor Leindecker.
15:21Mein Vater ist ein gläubiger Mensch.
15:24Sein Lebensziel besteht darin, einer der 144.000 Gerechten zu werden, die ins Himmelreich kommen.
15:29Und ohne Transfusion kann er dieses Ziel ziemlich schnell erreichen.
15:31Ich weiß, dass unsere Überzeugungen aus Ihrer Sicht irrational erscheinen.
15:35Aber der Verstand zeigt uns nur den Weg zu einer Realität, der Glaube zu allen.
15:40Sehen Sie, ich weiß nicht, wie viele Realitäten es da draußen gibt, aber was ich weiß, ist, dass Ihr Vater auf diesem Planeten nur ein Leben hat.
15:47Für Sie mag dieses Leben im Vordergrund stehen.
15:49Für uns ist es nur eine Prüfung, um uns würdig zu erweisen, das wahre Dasein zu erlangen.
15:54Das bringt alles nichts.
16:07Irgendjemand, den wir benachrichtigen können.
16:10Wir wissen ja nicht einmal, wie er heißt.
16:12Einatmen, Luft anhalten, ausatmen.
16:37Ah, Dr. Lee.
16:44Geht's jetzt los?
16:45Noch nicht, Herr Kromschick.
16:47Sagen Sie, haben Sie meine Anamnese nicht gelesen?
16:50Doch, wieso?
16:52Ich hatte eindeutig auch zum Ersatz der Aortenklappe geraten.
16:55Warum steht das nicht auf dem OB-Plan?
16:57Entschuldigen Sie uns einen Moment.
16:58Darf ich Sie mal sprechen?
16:59Bei Ihnen ist wohl Polaralarm ausgebrochen.
17:07Wer schreibt denn hier die OP-Planer, Sie oder ich?
17:09Sie haben meinen Befund übergegangen.
17:10Weil bei einer Mitralinsuffizienz es nicht nötig ist, die Aortenklappe auszutauschen.
17:14Sie wissen genauso gut wie ich, dass eine Aortenklappe nicht richtig arbeitet.
17:18Wenn ich die Mitralklappe austausche, dann lässt automatisch der Druck auf die Aortenklappe nach.
17:22Das sollte doch besser der Oberarzt entscheiden.
17:24Allerdings.
17:25Und Sie hüten sich noch mal vor einem Patienten, meine Entscheidung in den Fragen zu stellen, Kepische.
17:29Wenn Ihre Arbeitsweise ein wenig kollegialer wäre, dann wäre das auch gar nicht nötig.
17:38Deswegen fällt es mir besonders schwer, Sie, Dr. Busch, und Ihre herausragenden Fähigkeiten als Unfallmediziner zu verlieren.
17:51Sie haben neben hoher Sachkompetenz...
17:54Entschuldigung.
17:56Alles okay?
17:56Auch gute Nerven und Einfallsreichtum in Grenzsituationen bewiesen.
18:03Ich denke, man muss kein Wahrsager sein, um einem jungen Arzt mit diesen Fähigkeiten eine große Zukunft vorauszusagen.
18:11Ich bin jedenfalls überzeugt, dass Sie in Teheran ebenso gute Arbeit leisten werden wie bei uns.
18:16Und ich denke, ich spreche im Namen aller, wenn ich sage, Sie sind uns jederzeit wieder am Klinikum Berlin-Mitte.
18:23Willkommen.
18:24Ich beneide jedenfalls die Kollegen in Teheran, aber manchmal muss man eben gehen, um vielleicht auch einmal wiederkommen zu können.
18:33Mitarbeiter mit einer solchen Leistungsbereitschaft kann man nicht hoch genug einschätzen.
18:37Insbesondere, und da sind wir uns alle einig, ihre Integrität und menschliche Aufrichtigkeit...
18:44Nein, da sind wir uns nicht einig.
18:46Es tut mir leid.
18:48Wir werden uns immer in Erinnerung leiden.
18:51So, Yvonne.
18:51Ja.
18:57Yvonne?
19:00Yvonne?
19:01Yvonne?
19:01Musst du das eben sein?
19:20Entschuldige.
19:21Ich hätte in das Loblied auf deine Aufrichtigkeit mit einstimmen sollen.
19:24Ich weiß nicht, was du von mir erwartest.
19:25Was erwartest du von mir?
19:28Dass ich lebe wie eine Nonne und auf dich warte?
19:29Dass ich es einfach hinnehme, dass du dich zu etwas berufen fühlst, was dir wichtiger ist als ich?
19:33Dass ich...
19:34Dass ich meine Liebe zu dir einfach ausnipse, nur weil dafür kein Platz mehr ist in deinem Leben?
19:43Vielleicht wirst du es mir nicht glauben.
19:44Es fällt mir nicht leicht, dich hier zurückzulassen.
19:47Ich muss zurück in meine Heimat.
19:49Es gibt da Menschen, die mich brauchen.
19:53Komm bitte mit nach Teheran.
19:57Die Frage kommt ein bisschen spät.
19:59Nun, ich denke, Dr. Busch wird gleich wiederkommen.
20:03Wir können ja so lange schon mal auf ihn anstoßen.
20:09So.
20:11Wohlsein.
20:13Jens, Notfalloffentinsiv 3, Herr Larsson.
20:15Ja, jetzt.
20:17Wohlsein.
20:18Auf Karin.
20:18Stimmen Sie bitte.
20:19Auf Karin.
20:20Ich muss jetzt.
20:28Lieb wohl, Karin.
20:29Was ist los?
20:46Es geht ihm schlechter.
20:47Der letzte HW-Leute 3,0.
20:49Einschiebung.
20:49Sauerstoff.
20:52Herr Larsson, können Sie mich hören?
20:53Frequenz und Druck kaum messbar.
20:55So, Sie gehen doch wieder raus.
20:57Ich, aber...
20:58Sie sehen doch, dass hier kein Platz ist.
20:59Aber Sie versprechen ja, dass Sie ihm kein Blut geben.
21:01Ja, ich verspreche es ihm.
21:02Los, Sie auch.
21:02Raus jetzt.
21:04Einfach müssen Sie sofort im Vormundschaftsgericht an.
21:06Ich brauche eine dringliche Pflegschaft.
21:07Los, Beeilung.
21:07Jens.
21:10Jens.
21:11Na was, ich hole mir eine Anverständniserklärung vom Richter für die Transfusion.
21:14Los, was ist jetzt?
21:15Mach schon.
21:16Wie du meinst.
21:21Na bitte, ihr habt es gehört.
21:23Er hat seine Meinung geändert.
21:27Ey, du spinnst doch.
21:28Du kannst doch nicht gegen den Willen des Patienten einen Eingriff vornehmen.
21:30Dieser Mann stirbt.
21:31Ist euch das egal.
21:35Also, können wir jetzt weitermachen?
21:37Erekonzentrate, drei Einheiten, los!
21:41Okay, ich nehme es auf meine Kappe.
21:43Das kann ich die Approbation kosten.
21:45Lieber dir als dein Leben.
21:50Wie geht es ihm, Herr Dr. Leyendecker?
21:53Wir konnten seinen Zustand stabilisieren.
21:55Er wird wieder gesund.
21:56Haben Sie ihm Blut gegeben?
21:57Nein.
21:58Äh, das war nicht nötig.
22:00Können wir zu ihm?
22:02Selbstverständlich.
22:02Muss jetzt los.
22:03Wiedersehen.
22:07altre Hmm.
22:13Dann.
22:15Dann.
22:15Dann.
22:15Dann.
22:16Dann.
22:16Dann.
22:17Dann.
22:17Dann.
22:18Untertitelung des ZDF, 2020
22:48Untertitelung des ZDF, 2020
23:18Untertitelung des ZDF, 2020
23:48Untertitelung des ZDF, 2020
24:18Untertitelung des ZDF, 2020
24:48Untertitelung des ZDF, 2020
25:18Untertitelung des ZDF, 2020
25:48Untertitelung des ZDF, 2020
26:19Sie haben uns belogen. Sie haben meinem Vater doch Blut gegeben.
26:22Stimmt. Es ging um das Leben Ihres Vaters. Ich hatte keine Wahl. Verstehen Sie?
26:27Ich meine, was haben Sie bloß mit dem Blut? Warum ist Ihnen das so wichtig?
26:33Gott sagte den Kindern Israel, ihr sollt keines Leibes Blut essen.
26:37Denn das Leibesleben ist in seinem Blut. Und wer es ist, der wird ausgerottet werden.
26:42Wer spricht denn hier von Essen? Hätte ich Ihrem Vater kein Blut gegeben, dann hätten wir ihn gemeinsam ausgerottet.
26:47Sie haben immer noch nichts verstanden. Sie haben keinerlei Respekt um Kenntnis von unserer Interpretation des Christentums.
26:52Hätten Sie Ihren Vater lieber tot gesehen?
26:54Sie wissen weder, was es bedeutet, in der heutigen Zeit nach urchristlichen Regeln zu leben.
26:58Noch können Sie sich vorstellen, dass ich mein Vater für den Rest seines Lebens mit einem großen Gewissenskonflikt plagen muss.
27:03Ein Gewissen, Herr Dr. Leyendecker, scheinen Sie nicht zu besitzen.
27:06Ich verspreche Ihnen, dass die Sache Konsequenzen für Sie haben wird.
27:10Sagen Sie, lieben Sie Ihren Vater?
27:12Ich liebe meinen Vater mehr als jeden anderen Menschen auf der Welt. Und Sie? Wie ist das mit Ihnen?
27:17Mein Vater ist tot.
27:18Das tut mir leid. Mein Vater und ich sind mit uns im Rhein.
27:21Und ich kann nur für Sie hoffen, dass Sie auch mit Ihrem Vater im Rhein waren.
27:25Denn sonst könnte es sein, dass Sie Ihr ganzes Leben lang ein Gefühl der Schuld mit sich herumtragen müssen.
27:29Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
27:39Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übeln.
27:45Amen.
27:47Gott, dem Herrn, hat es gefallen, einen außergewöhnlichen Menschen aus unserer Mitte zu sich zu nehmen,
27:53der sich nicht nur im Leben, sondern auch im Sterben als vorbildlicher Christ erwiesen hat.
28:02Er war ein engagiertes Mitglied unserer Gesellschaft.
28:06Seine Leistungen und Verdienste waren es, die ihn auch Menschen näher brachten, die nicht persönlich hatten.
28:14Gerhard Leyendecker war ein großer Mann.
28:17Wir werden ihn vor allem als einen Mann in Erinnerung behalten,
28:22dass moralische und menschliche Integrität als Vorbild für uns alle dienen könnte.
28:31Er war ein fürsorglicher Ehemann, ein liebender Vater.
28:36Seine Kinder standen stets im Mittelpunkt seines Interesses.
28:40Er war ein ganzes Konklusion, Dr. Lee.
29:02Das können wir gar nicht vorstellen.
29:04Nein, lecker, schön, dass Sie da sind.
29:06Dr. Lee wird der Operation als Beobachter beiwohnen.
29:08Ja, ich teile nämlich deine Ansicht, dass wir eventuell auf die Aorten-Klappe austauschen müssen.
29:16Ja, jetzt machen Sie nicht so ein Gesicht, Leidenbecker.
29:19Und beeilen Sie sich, ich habe heute noch mehrere OPs.
29:21So, können wir.
29:37Randy.
29:38Sei mir, es tut mir leid.
29:44Es tut mir wirklich leid.
29:47Er kann Sie nicht hören.
29:50Es ist gut, dass er schläft.
29:51Er ist noch sehr schwach.
29:54Ich liebe ihn nicht.
29:55Ich weiß nicht, was ich tun soll.
29:57Ich kann da nichts tun.
29:59Ich kann da nichts dafür.
30:00Kommen Sie.
30:04Wir trinken einen Kaffee.
30:05Ich muss mal was fragen.
30:19Darf ich?
30:20Ja, klar.
30:21Kann es sein, dass eine Frau, die Liebeskummer hat, sich in einen anderen verliebt, also in
30:26einen, der nicht der ist, wegen dem sie Liebeskummer hat?
30:28Geht das?
30:29Das ist aber eher ungewöhnlich.
30:30So zum Trost?
30:32Na ja, theoretisch war das schon möglich.
30:35Auweia.
30:36Wir waren nicht lange zusammen.
30:42Ja, vielleicht.
30:43Es war auch eher eine Affäre.
30:45Ziemlich lange Affäre.
30:46Jedenfalls haben wir uns keine weiteren Gedanken gemacht, bis dann der Ablehnungsbescheid
30:52kam, wegen dem Asyl.
30:53Und er wollte heiraten, damit er hierbleiben kann.
30:57Aber Sie wollten mich.
30:59Nein.
31:01Davon war nie die Rede.
31:08Ja, jetzt muss ich mir Vorwürfe machen, weil ich die Affäre nicht früher beendet habe.
31:13Aber
31:14es schien so sicher, dass er Asyl bekommen würde.
31:20Und
31:20die Frage hat sich nie gestellt, zu heiraten.
31:25Für manche ist die Ehe nur ein Stück Papier.
31:28Für mich aber nicht.
31:29Ich kann mich doch nicht an einen Mann binden, den ich nicht liebe.
31:33Mit dem ich keine Familie gründen will.
31:36Mit dem ich nicht mal unter einem Dach wohnen will.
31:42Glauben Sie, dass er Sie liebt?
31:44Als bin ich daran schuld, dass er sich was angetan hat.
31:57Ich will nicht, dass er stirbt.
32:00Er wird nicht sterben.
32:02Tupfen, bitte.
32:06Extribiere Herzklappe.
32:14Schere.
32:15So.
32:16So.
32:26Mikrometer.
32:27Mikrometer.
32:31So, nehme Maß.
32:33Schwester.
32:35Mechanische Mikralklappe.
32:3732 Millimeter, bitte.
32:45Herzlunge.
32:47Normal.
32:49Klappen, nein.
32:50Danke.
32:50OP 1.
32:59Ja.
33:00Einen Moment.
33:01Dr. Planzbach.
33:02Was denn, was denn, was denn?
33:03OP 3 braucht Ihre Entscheidung.
33:05Das ist dringend.
33:06Oh Gott, eine Scheißelein.
33:07Ich kann sie übernehmen.
33:08Danke.
33:13Kindergarten hier.
33:14Randy?
33:25Randy?
33:30Randy?
33:30Randy?
33:30Nein.
33:55Vorruf verschlossen.
33:57Mit der Entlüftung beginnen.
33:59Erste Kontraktionen. Herz ist gefüllt.
34:03Ich werde trotzdem noch eine Naht setzen.
34:05Dann werden wir sehen, wie die Aortenklappe funktioniert.
34:13Das ist zu wenig Gewebe. Ich muss tiefer stechen.
34:24Okay.
34:26Ich löse die Aortenklemme.
34:29Herz wirft nicht aus.
34:32Was?
34:33Verdammt, wie ist das möglich?
34:34Keine Kontraktion in der Vorderwand.
34:35Was gibt's auch gar nicht?
34:36Leindecker, was ist da los?
34:37Keine Ahnung, der Patient hat keine koronare Herzerkrankung.
34:39Eigentlich müsste das Herz völlig normal kontragen.
34:40Wir haben immer noch keine Reaktion im CX-Bereich.
34:42Der Komplexer ist ja unterbunden.
34:43Leindecker, raus!
34:44Mann, das darf doch wohl nicht wahr sein.
34:45So, wir nehmen einen Bypass rauf.
34:47Alles vorbereiten zur Venenentnahme.
34:49Was macht die Zirkulation?
34:51Was macht die Zirkulation?
34:52Ja, was macht die Zirkulation?
34:54Ich habe ja nicht in der Nähe-die-Armacht!
34:56Halt ihn aus!
34:57Halt ihn aus!
34:59Halt ihn aus!
35:02Deck ihn ab!
35:04Herrgott nochmal, Deck ihn ab!
35:09Ja, deck ihn ab, Herrgott, noch mal, deck ihn ab.
35:26Wo ist er?
35:29Er liegt draußen.
35:32Er ist aus dem Treppenhaus für einen Zick gesprungen.
35:35Er konnte nichts mehr tun.
35:40Sie sollten da jetzt nicht rausgehen.
35:47Ich kann nicht weinen.
35:51Ich kann gar nicht weinen.
35:54Ich bin schuld an seinem Tod.
35:58Ich fühle nichts.
36:01Gar nichts.
36:09Ich war kaum draußen, als Herr Dr. Leyendecke einen folgenschweren Fehler unterlief.
36:14Er hat bei den Patienten die Cikunflexe unterbunden.
36:17Nur gut, dass ich rechtzeitig zurückkam, um noch das zu retten, was zu retten war.
36:22Das Metraugewebe des Patienten war sehr dünn.
36:24Herr Dr. Leyendecke musste tiefer stechen.
36:27Ich denke, jeder andere hätte das Gleiche getan.
36:29Entschuldigen Sie, Dr. Lee, aber ich weiß nicht, ob Sie als Internist in der Lage sind,
36:34eine Entscheidung von einem Chirurgen zu beurteilen.
36:37Schon gut, meine Herren.
36:37Plenstorf, Leyendecke hatte Sie um Freistellung gebeten.
36:42Sie haben ihn trotzdem operieren lassen, obwohl Sie vom Tod seines Vaters wussten.
36:46Ja, ich hatte keine andere Wahl, Professor.
36:48Wir haben ja nicht endlos Chirurgen zur Verfügung hier.
36:54Leyendecke, ich möchte Sie erst mal unter vier Augen sprechen.
36:57Ihnen beiden, vielen Dank.
36:59Gerne.
36:59Ich hatte vorhin Besuch von einer jungen Dame.
37:09Sie war ziemlich aufgewacht.
37:12Sie haben bei einem Patienten gegen seinem Willen eine Bluttransfusion vorgenommen.
37:16Sie wissen, dass wir in so einem Fall den Willen des Patienten zu respektieren haben.
37:19Hätte ich ihn sterben lassen sollen.
37:21Wenn Sie nicht so verdammt stur wären, Leyendecke,
37:23dann wäre Ihnen bestimmt eine andere Lösung eingefallen.
37:26Was zum Henker ist denn eigentlich los mit Ihnen?
37:27Die Therapie bei Dr. Janssen haben Sie auch abgebrochen.
37:35Also gut.
37:37Was die Operation betrifft, ist die Situation aus meiner Sicht geklärt.
37:41Das heißt, keine weitere Untersuchung des Falles.
37:45Aber Sie sind bis auf weiteres von allen OPs entbunden.
37:49Nehmen Sie Ihre Therapie wieder auf und kriegen Sie sich gefälligst wieder auf die Reihe.
37:57Dann kann ich in Zukunft zu Hause bleiben.
38:04Hören Sie auf zu schmollen, Leyendecke!
38:06Ich brauche Sie in der Notaufnahme.
38:07Das wissen Sie genauso gut wie ich.
38:08Wie geht's?
38:32Besser. Danke.
38:38Yvonne, ich muss dir was sagen.
38:47Ja?
38:49Du weißt, dass ich gerne eine Freundin hätte?
38:54Ja?
38:55Also, das ist so.
38:59Nämlich, weil...
39:01Dieter, ich glaube, ich weiß, was du jetzt sagen willst, aber ich...
39:05Ich hab dich wirklich gern.
39:08Aber ich glaube, ich bin nicht der Richtige für dich.
39:12Das würde schief gehen.
39:13Tut mir leid.
39:20Dieter, das ist jetzt wirklich sehr schade, aber ich...
39:24Ich glaube, ich komme damit klar.
39:28Echt?
39:29Mhm.
39:30Versprochen.
39:31Versprochen.
39:31Ich bin gekommen, um mich bei Ihnen zu entschuldigen.
39:59Lässt du uns bitte einen Moment allein.
40:12Herr Dr. Leyendecke?
40:14Ja?
40:15Ich...
40:15Ich möchte mich bedanken.
40:19Mein Vater lebt und...
40:21Dafür möchte ich mich bedanken.
40:22Darf ich mich setzen?
40:27Ja, natürlich.
40:39Herr Larsen...
40:42Mein Vater ist vor wenigen Tagen gestorben und...
40:45Wir hatten nie wirklich Gelegenheit, die Dinge zu klären, die zwischen uns standen.
40:50Ich wollte nicht, dass es Ihnen und Ihre Tochter ebenso ergeht.
40:54Es gibt nichts, das zwischen mir und meiner Tochter steht.
41:00Das freut mich.
41:03Ich wollte auch nicht die Pläne Gottes durchkreuzen, als ich Ihnen das Leben gerettet habe.
41:07Ich bin eben Arzt.
41:12Verzeihen Sie mir.
41:13Sehen Sie...
41:15Ich lebe.
41:17Und ich freue mich auf die Tage, die noch kommen werden.
41:22Deshalb habe ich Ihnen nichts zu verzeihen.
41:26Und wenn Sie sich schon schuldig fühlen, dann denken Sie daran.
41:31In jeder großen Schuld...
41:34wohnt eine noch größere Vergebung.
41:35Ich nehme an, das ist aus der Bibel.
41:41Natürlich.
41:43Kommen Sie doch mal in unsere Bibelstunden.
41:48Da können Sie viel über die Heilige Schrift erfahren.
41:53Vielleicht mache ich das sogar.
41:56Ruhnen Sie sich jetzt aus.
41:58Ja.
41:58Ich schicke Ihnen Ihre Tochter rein.
41:59Ja, danke.
42:05Frau Dr. Janssen.
42:13Herr Dr. Leinendecker.
42:14Hallo.
42:17Darf ich Ihnen eine Frage stellen?
42:18Möchten Sie die Therapie wieder aufnehmen?
42:21Ja.
42:22Ich...
42:22Dann kommen Sie morgen früh um zehn in mein Büro.
42:23Mache ich.
42:24Ich habe aber trotzdem noch eine Frage.
42:26Haben Sie Ahnung von den Folgen von sexuellem Missbrauch?
42:30Ja.
42:31Janssen.
42:31Ja.
42:31Ich habe dazu.
42:33Ja.
42:33Ja.
42:33Ich bin ja seitdem sie da angelicisiert.
42:34Ich hatte.
42:35Ja.
42:35Ja.
42:35Ich habe dann gehe mit Menschen.
42:36Ich habe dann auch ein bisschen mehr Zeit.
42:37Ich habe dann direkt oder an...
42:37Ich habe dann auch die Handel in Fiat.
42:38Ja.
42:39Das ist eine Flucht.
42:39Ja.
42:39Dann kann ich dich jetzt mal nicht mehr Zeit.
42:41Ich habe dann gehe mit dem Kingdom.
42:41Ja.
42:43Ich habe dann das Blut.
42:43Ich habe es noch eine Frage.
42:44Dann habe ich mich.
42:45Dann ist mir das Blut.
42:46Ich habe dann mit mir eine Frage.
42:47Du kannst nicht fest.
42:48Sön.
42:48Ja.
42:49Die Frage.
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