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  • vor 5 Monaten
Inwieweit fühlen sich die Menschen in der EU im Alltag diskriminiert?

5 bis 6 Prozent der Befragten fühlten sich bei Wohnungssuche und Behördengängen diskriminiert. Besonders betroffen: Einwanderer, Menschen mit Armutsrisiko oder Behinderungen.

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Transkript
00:01Inwieweit fühlen sich die Menschen in der EU im Alltag diskriminiert?
00:10Im Jahr 2024 gaben 5,9 Prozent der EU-Bürger im Alter ab 16 Jahren an, sich bei der Wohnungssuche diskriminiert gefühlt zu haben.
00:205,2 Prozent der Befragten fühlten sich diskriminiert, wenn sie mit dem öffentlichen Dienst oder Behörden zu tun hatten.
00:26Deutlich mehr Menschen, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind, als diejenigen, die nicht davon bedroht sind,
00:32empfanden diese Ungleichbehandlung bei Wohnungssuche oder Behördengängen.
00:37Das Gefühl der Diskriminierung bei solchen Gängen herrschte vor allem bei Befragten in Estland, den Niederlanden, Deutschland, Österreich und Spanien vor.
00:45Besonders niedrig war der Anteil in Italien, Kroatien und Ungarn.
00:49Aus dem Ausland stammende Menschen fühlten sich häufiger diskriminiert als Einheimische.
00:5413,7 Prozent, also fast jeder Achte der im Ausland geborenen Männer, gaben an, sich bei der Wohnungssuche im vergangenen Jahr diskriminiert gefühlt zu haben.
01:03Mehr als dreimal so viele wie bei den im Inland geborenen Männern.
01:06Ähnlich sieht es bei den Frauen aus.
01:0811,6 Prozent der im Ausland geborenen Frauen fühlten sich diskriminiert, mehr als doppelt so viele wie unter den einheimischen Frauen.
01:15Die größten Diskrepanzen bei der individuell empfundenen Ungleichbehandlung, je nach Herkunft, gab es in Portugal, Tschechien, Polen und Italien.
01:24Bis zu fünfmal mehr Ausländer als Einheimische fühlten sich in diesen Ländern in der Öffentlichkeit diskriminiert.
01:29Bis zum nächsten Mal.
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