- vor 5 Monaten
Endlich finden Andreas Marthaler und seine Freundin Sarah einmal Zeit für einen romantischen Ausflug, doch dieser endet jäh. Anne, die 16-jährige Tochter des Bergwacht-Kollegen Michael, eilt vollkommen aufgelöst herbei. Ihr Freund Max ist ohne Sicherung eine Wand hochgeklettert und droht nun abzustürzen. Ohne zu zögern machen sich Andreas und Sarah auf, um dem Jungen zu helfen. Und tatsächlich steckt er ziemlich in der Klemme.
Nach der erfolgreichen Rettung bringt Andreas Anne nach Hause. Sie erzählt ihm, dass dieser „Ausflug“ Teil eines Spiels namens Geo-Caching ist, das Anne mit ihren Freunden Max und Tim gespielt hat: eine moderne Schnitzeljagd, bei der man anhand von GPS-Koordinaten ans Ziel gelangt. Dass man dafür sein Leben aufs Spiel setzen kann, ist für Andreas unbegreiflich. Annes Eltern wissen von dem Hobby ihrer Tochter natürlich nichts und vermuten sie bei einer Freundin.
Zu Hause hat Michael indes alles vorbereitet, um seiner Frau Marion endlich reinen Wein über seine Beziehung zu Bea einzuschenken. Schon lange hadert er mit sich und der Liebe zu seiner Kollegin, doch jetzt muss er für Klarheit sorgen. Seine Tochter Anne macht ihm allerdings einen Strich durch die Rechnung, als sie überraschend vorzeitig nach Hause kommt.
Nach einem unbeschwerten Lagerfeuer-Abend auf Emillies Hof bringt der folgende Morgen für Andreas und Emilie die nächste Hiobsbotschaft. Frau Schalluf, die nette Bankangestellte, bestätigt Andreas, dass Emilies verstorbener Mann Stefan bis vor kurzem einen monatlichen Betrag auf das Konto von Theresa Prechtl überwiesen hat. Prompt macht sich Andreas nochmals auf den Weg zu der Dame und konfrontiert sie mit dieser Information. Schweren Herzens gesteht sie ihm, dass sie mit Stefan ein Verhältnis hatte. Aber mit der verschwundenen Summe von 200 000 Euro habe sie nichts zu tun. Sie bittet Andreas zu gehen. Andreas überwindet sich und erzählt Emilie von diesen Neuigkeiten. Für Emilie bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass Stefan sie betrogen hat. Wie gut kannte sie ihren verstorbenen Mann wirklich, und welche Geheimnisse mag er noch mit ins Grab genommen haben?
In den Bergen spitzt sich indes ein weiteres Drama zu. Anne macht sich alleine zu einer Geo-Caching-Tour auf. Die Spuren hat Tim gelegt, der schon lange ein Auge auf sie geworfen hat. Der eifersüchtige Max hat aber Wind davon bekommen und ist schneller als Anne. Er fingiert die Hinweise, so dass Anne nicht in die Arme von Tim gelangt. Seine Hinweise führen allerdings in eine gefährliche Schlucht, und Anne läuft geradewegs in höchste Lebensgefahr. (Text: ZDF)
Nach der erfolgreichen Rettung bringt Andreas Anne nach Hause. Sie erzählt ihm, dass dieser „Ausflug“ Teil eines Spiels namens Geo-Caching ist, das Anne mit ihren Freunden Max und Tim gespielt hat: eine moderne Schnitzeljagd, bei der man anhand von GPS-Koordinaten ans Ziel gelangt. Dass man dafür sein Leben aufs Spiel setzen kann, ist für Andreas unbegreiflich. Annes Eltern wissen von dem Hobby ihrer Tochter natürlich nichts und vermuten sie bei einer Freundin.
Zu Hause hat Michael indes alles vorbereitet, um seiner Frau Marion endlich reinen Wein über seine Beziehung zu Bea einzuschenken. Schon lange hadert er mit sich und der Liebe zu seiner Kollegin, doch jetzt muss er für Klarheit sorgen. Seine Tochter Anne macht ihm allerdings einen Strich durch die Rechnung, als sie überraschend vorzeitig nach Hause kommt.
Nach einem unbeschwerten Lagerfeuer-Abend auf Emillies Hof bringt der folgende Morgen für Andreas und Emilie die nächste Hiobsbotschaft. Frau Schalluf, die nette Bankangestellte, bestätigt Andreas, dass Emilies verstorbener Mann Stefan bis vor kurzem einen monatlichen Betrag auf das Konto von Theresa Prechtl überwiesen hat. Prompt macht sich Andreas nochmals auf den Weg zu der Dame und konfrontiert sie mit dieser Information. Schweren Herzens gesteht sie ihm, dass sie mit Stefan ein Verhältnis hatte. Aber mit der verschwundenen Summe von 200 000 Euro habe sie nichts zu tun. Sie bittet Andreas zu gehen. Andreas überwindet sich und erzählt Emilie von diesen Neuigkeiten. Für Emilie bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass Stefan sie betrogen hat. Wie gut kannte sie ihren verstorbenen Mann wirklich, und welche Geheimnisse mag er noch mit ins Grab genommen haben?
In den Bergen spitzt sich indes ein weiteres Drama zu. Anne macht sich alleine zu einer Geo-Caching-Tour auf. Die Spuren hat Tim gelegt, der schon lange ein Auge auf sie geworfen hat. Der eifersüchtige Max hat aber Wind davon bekommen und ist schneller als Anne. Er fingiert die Hinweise, so dass Anne nicht in die Arme von Tim gelangt. Seine Hinweise führen allerdings in eine gefährliche Schlucht, und Anne läuft geradewegs in höchste Lebensgefahr. (Text: ZDF)
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00:00Weißt du was, wer braucht jetzt Rizona?
00:09Das ist jetzt nicht dein Ernst.
00:12Ja, nicht direkt. Bissar schon.
00:15Ich meine, wann waren wir zwei das letzte Mal allein unterwegs in der Natur?
00:19Oh, an mir liegt's nicht.
00:21Achso.
00:22Mhm.
00:25Wär's dir eigentlich schwer, mich alle fünf Minuten an den Hof zu denken?
00:30Ich meine, wie das zum Beispiel.
00:47Nicht wirklich. Wobei, wenn ich dran denke, wie der Toni den Kühen gerade die Euter langzieht.
00:52Toni?
01:08Toni?
01:11Toni?
01:13Nee, nee, alles in Ordnung.
01:14Du, kein Problem. Ist wahrscheinlich nur die Sicherung.
01:22Wo ist denn der Verteilerkasten?
01:24Da an der Wand.
01:26Ach, hier.
01:29Das haben wir gleich.
01:31Pass bloß auf, das ist uralt. Das wollte der Stefan schon seit Jahren richten.
01:34Aha, ja, das passt schon. Kein Thema.
01:36Jetzt muss es eigentlich wieder funktionieren.
01:41Danke.
01:54Hast du vielleicht ein Schraubenzieher?
01:58Hier müsste das Versteck jetzt eigentlich sein.
02:05Ich schau mal bei dem Baum da vorne.
02:12Oh, Mist.
02:14Was denn?
02:14Der Typ da unten, der ist mit meinem Vater bei der Bergwacht.
02:17Ja, und?
02:18Ich hab doch meinen Eltern gesagt, dass ich am Wochenende bei Marie übernachte.
02:21Ja, dann lass uns den Kasch finden und abhauen, bevor er dich sieht, hm?
02:23Ja.
02:24Aha.
02:26Ey, zwei Süßen, schaut mal, was ich gebunden hab.
02:29Was denn?
02:33Ostnamsee ist ein Kollege von eines Vater.
02:36Na und?
02:38Was?
02:39Ich erklär's dir später, Mats.
02:41Liebe Schatzsucher, zum Schluss geht's nochmal hoch hinaus.
02:43Lies mal die Koordinaten vor.
02:44Okay, Nord 47 Grad, 19.807.
02:49Ost 13 Grad, 46.262.
02:53Okay, lieg's wieder rein, dann lass uns hier abhauen.
02:59Mach schon.
03:00Ich weiß nicht, ehrenamtlicher Helfer, das klingt vielleicht ein bisschen trocken, oder?
03:27Du hättest es gerne ein bisschen feuchter.
03:33Unbedingt.
03:34Oh.
03:34Unbedingt.
03:38Was ist jetzt?
03:43Du, ich sprech mit dir versprochen.
03:45Wann?
03:45Ja, bitte, also.
03:46Mann, das ist hier nicht.
03:59Das ist aber genau der Fels hier.
04:01Ich hab's gleich.
04:04Was, du, Knall, komm da runter.
04:06Ich bin doch gleich oben.
04:08Max, komm runter, du brichst dir alle Knochen.
04:10Blödsinn.
04:15Was?
04:16Scheiße, Mann, komm runter da.
04:18Ich versuch's ja.
04:23Hilfe!
04:24Ich kann mich nicht mehr halten.
04:25Beweg dich nicht, ich hol Hilfe.
04:30Scheiße.
04:31Andreas, du musst uns helfen, der Max, der stürzt gleich ab.
04:41Langsam, was ist passiert?
04:42Der ist an den Felsen hochgekleppert und jetzt kann er sich nicht mehr halten.
04:45Wo?
04:45Da, gleich neben dem Wasserfall.
04:47Auf geht's.
04:59Servus.
05:01Ach, du Scheiße.
05:02Max, halt durch.
05:03Ich bin gleich da.
05:16Ja, mit dem rechten Arm.
05:22Max!
05:23Komm, komm hoch.
05:37Gut so, komm, komm.
05:40Okay.
05:41Okay.
05:42Alles okay, Alter?
05:49Du bist so ein blöder Idiot.
05:51Ja, es wäre auch echt nett, wenn du meinen Eltern nichts davon sagen würdest.
06:02Sie wissen wohl gar nichts davon?
06:04Nee, ich hab gesagt, dass ich am Wochenende bei einer Freundin übernachte.
06:07Das heißt, eure Party ist jetzt vorbei.
06:09Sollen wir dich mit runternehmen nach Schleidmingen?
06:10Weißt du, du bist so ein dämlicher Vollidiot.
06:12Mit dieser scheiß Aktion hast du das ganze Wochenende ruiniert.
06:14Du willst doch nur mit Anna rummachen.
06:18Das willst du doch auch, oder?
06:19Was habt ihr denn da gemacht?
06:39Ein Geocaching.
06:40Das ist so eine Art Schnitzeljagd, nur mit GPS-Koordinaten.
06:42Und wo kriegt man die Koordinaten her?
06:47Die kann man sich im Internet runterladen, oder man legt einfach selbst eine für jemand anderen.
06:51Aha.
06:51Sagen wir mal, die zwei Typen, woher kennst du die?
06:54Arbeitet der eine nicht an der Tankstelle in der unteren Leiten?
06:56Ist doch nicht so neugierig.
07:00Ja, der macht da eine Mechanikerlehre.
07:03Ich glaube, es ist besser, wir lassen dich am Stadttor raus.
07:05Den Rest muss laufen, sonst fliegt unsere Deckung auf.
07:08Das ist besser, dass du nicht mal zwei Tage ohne Notfall auskommst.
07:38Das Unheil liebt mich.
07:40Ein bisschen.
07:45Tonio, es gibt's.
07:46Andreas, du, ich glaube, ich habe hier ein kleines Problem.
07:52Okay.
07:55Tja.
08:01Ja, klar.
08:03Doch.
08:04Nee, ich habe Zeit.
08:04Erzähl ruhig.
08:06Und was hat er dann gesagt?
08:07Hi.
08:09Hey.
08:10Was machst denn du schon wieder hier?
08:13Wolltest du nicht bei der Marie übernachten?
08:15Doch, aber wir haben uns ein bisschen gestritten und jetzt bin ich halt doch schon heimgekommen.
08:20Wie bist du überhaupt hergekommen?
08:22Ich habe den Andreas getroffen, der hat mich mitgenommen.
08:25Wegen Andreas?
08:25So, so, so.
08:29Der Toni hat nicht rum kaputt gemacht.
08:33So, so, hörte.
08:34Nö, der, der, der, das stimmt gar nicht.
08:36Aber Andreas, ich habe wirklich alles schon probiert, aber ich glaube, das ist...
08:39Andreas, da bist du ja.
08:42Melkmaschinen geht nicht. Ich muss alles von Hand melken.
08:45Okay, bin leider.
08:47Hast du die Melkmaschine auch kaputt gemacht?
08:51So, es tut mir leid, aber ich muss...
08:53Ja, Emily, helf mir. Die Kühe melken.
08:56Na los, Fisch und Doreta.
08:58Was heißt davon, wenn ich inzwischen seit mit den Kindern die Fische auf den Grisch schmeiße?
09:02Du bist die Beste. Danke.
09:06Hanna, Lukas.
09:12Kann ich noch eine Kartoffel haben?
09:14Ja.
09:15Vorsicht, reichst es. Eine oder zwei?
09:17Zwei.
09:18Danke, das war echt Rettung in letzter Sekunde.
09:21Rettung, das war der Hammer.
09:23Also, Sarah, wenn du mal von ihm und ich da so voll hast, kannst du mich gerne anrufen.
09:27Das machen.
09:28Hast du das noch?
09:29Ja, ganz gern sogar.
09:32Mach mal einen Frisch.
09:33Nein!
09:34Ja, ganz gern.
09:35Ja.
09:36Ja.
09:37Ja, ganz gern.
09:38Ja!
09:39Ja, ganz gern.
09:40Ja, ganz gern.
09:41Ja.
09:42Ja!
09:43Ja!
09:44Ja!
09:45Man!
09:46Ja, ganz gern.
09:48Ja!
09:49Ja!
09:50Ja.
09:51Ja!
09:52Ja, das ist mein Stafbord.
09:53Ja!
09:54Ja!
09:55Ja!
09:56Ja, jetzt muss ich noch etwas sein.
09:57Lassen.
09:58Ja, ja!
09:59Ja, wir wählen.
10:00Guten Morgen!
10:07Na, ist ausklappert.
10:10Ich muss gleich los zur Bank.
10:12Wenn ich dich mitnehmen soll, dann...
10:14Na toll.
10:17Willkommen im Alltag, hm?
10:18Ja.
10:30Hey, na, alles locker?
10:40Was gibt's? Ich muss arbeiten.
10:43Hast du Bock, heute Abend eine Runde Billard spielen zu gehen?
10:45Ich hab schon was vor.
10:46Und zwar?
10:48Ich geh geocachen.
10:49Cool, ich bin dabei.
10:51Ich denke nicht, dass du dabei bist.
10:54Und wieso?
10:57Ich lege eine Route für Anne.
10:58Ja, und am Ziel warte ich dann auf Sie.
11:01Und das ohne dich, sonst müssen wir am Ende wieder die Bergwacht rufen.
11:04Haha, wie komisch.
11:17Ich weiß ja nicht, ob Ihnen das weiterhilft,
11:19aber ich hab ein altes Konto von Stefan Hofer gefunden.
11:22Davon gab es regelmäßige Überweisungen, immer einmal im Monat, 200 Euro.
11:27Allerdings nur bis vorletztes Jahr.
11:28Aha.
11:29Und danach?
11:30Nichts mehr.
11:31Er hat das Konto aufgelöst.
11:33Deshalb war's auch nicht mehr bei uns im System.
11:37Könnte es sein, dass die Überweisungen an Anita Rieser Precht gegangen sind?
11:40Ja, genau.
11:41Hier.
11:44Wissen Sie was?
11:45Ich kopiere Ihnen das einfach schnell.
11:47Danke.
11:47Hofer?
11:58Emily, ich bin's.
12:00Hör zu, ich war gerade in der Bank.
12:01Und?
12:02Gibt's was Neues?
12:03Wir haben ein altes Konto von Stefan gefunden.
12:05Das hat er zwar schon vor zwei Jahren aufgelöst,
12:07aber bis dahin gab's Überweisungen auf das Konto von der Theresa Prechtl.
12:11Was?
12:12Keine großen Beträge, das waren immer 200 Euro, aber immerhin.
12:15Ich verstehe das nicht.
12:16Warum hat er ihr denn Geld überwiesen?
12:18Ich hab keine Ahnung, aber vielleicht kann man die Theresa Prechtl damit ein bisschen unter Druck setzen.
12:23Ja gut, bis später. Viel Glück.
12:25Gut, bis später.
12:41Das Erdreht ist es nicht, das Schank ist es nicht.
12:45Und schau bitte noch im Schuppen nach.
12:47Servus, Vater.
12:48Sag mal, hast du nachher mal eine Minute Zeit für mich?
12:50Ja, ich muss dir das blöde Handy finden.
12:52Ja, genau genommen mein Handy, ja.
12:55Sag mal, hängt der Hausdreht ein bisschen schief?
12:56Ach ja, dein Vater ist wie ein Zauberer.
12:58Der nimmt was in die Hand und dann ist verschwunden.
13:00Wie vom Erdboden verschluckt.
13:02Hast du schon mal versucht anzurufen?
13:04Wo?
13:05Auf dem Handy.
13:06Aber es ist doch nicht da.
13:09Da, probier's.
13:11Probier's.
13:12Probier's.
13:12Ab da hast du's neiggestickt.
13:27Das hab ich täglich.
13:30Äh, Vater.
13:30Das ist mein Handy.
13:35Ach.
13:41Sarah?
13:42Wie war's denn?
13:44Ach, ganz gut.
13:46Wenn wir wegfahren, ist alles wie früher.
13:47Aber kaum sind wir zurück.
13:48Ja, so ist das mit dem Andreas.
13:51Der ist immer für alle anderen da.
13:52Den wirst du nie ganz für dich allein haben.
13:55Wahrscheinlich.
14:00Mann, ich hab die...
14:02Ich kann es nicht mehr aushalten.
14:03Alle denken immer, ich lüge.
14:05Also Mann, du sagst mir jetzt sofort,
14:06wo du am Wochenende warst.
14:07Du kannst nicht mal.
14:08Hör mal, in dem Ton redest du nicht mit mir.
14:10Verstanden?
14:11Sag mal, was ist denn hier schon wieder los?
14:13Die Anne, die war gar nicht bei der Maria am Wochenende.
14:15Die lügt uns einfach an.
14:16Das stimmt überhaupt nicht.
14:18Ich hab doch gerade mit der Mutter telefoniert.
14:20Die Marie ist seit Freitag krank.
14:21Aber das ist doch nicht so schlimm.
14:22Deswegen braucht sie doch nicht so rumzuschreien, oder?
14:24Ja, sie schreit doch nicht.
14:25Du, jetzt reichst!
14:25Marion, bitte, was soll denn das?
14:27Das bringt doch nichts.
14:28Ach, das bringt nichts, Mann.
14:29Deine Tochter, die macht, was sie will.
14:30Und du nimmst da auch noch in Schutz jetzt.
14:33Weißt du eigentlich,
14:33dass sie regelmäßig Geld aus deiner Brieftasche klaut?
14:35Du bist doch eine scheiß Petze.
14:37Mann, ey, jetzt warte mal.
14:38Ich hab's euch.
14:39Mein Gott, du.
14:41Da freut man sich, dort da zu sein.
14:44Du bist ja eh nie da.
14:45Das Essen ist im Kühlschrank.
14:47Ich hab auch keinen Hunger mehr.
15:17Das Essen ist im Kühlschrank.
15:18Das Essen ist im Kühlschrank.
15:19Das Essen ist im Kühlschrank.
15:20Das Essen ist im Kühlschrank.
15:21Das Essen ist im Kühlschrank.
15:22Das Essen ist im Kühlschrank.
15:23Das Essen ist im Kühlschrank.
15:24Das Essen ist im Kühlschrank.
15:25Das Essen ist im Kühlschrank.
15:26Das Essen ist im Kühlschrank.
15:27Das Essen ist im Kühlschrank.
15:28Das Essen ist im Kühlschrank.
15:29Das Essen ist im Kühlschrank.
15:30Das Essen ist im Kühlschrank.
15:31Das Essen ist im Kühlschrank.
15:32Untertitelung. BR 2018
16:02Untertitelung. BR 2018
16:32Sie schon wieder?
16:35Frau Brechtl, wir müssen uns noch mal kurz unterhalten.
16:37Ich habe alles gesagt.
16:39Gehen Sie, sonst hole ich meinen Mann.
16:40Gut, mit dem würde ich auch gerne sprechen.
16:43Was wollen Sie?
16:44Ich will wissen, wo das Geld von Stefan ist.
16:46Und vor allem, was ist denn da gelaufen zwischen Ihnen und dem Stefan?
16:49Das geht Sie überhaupt nichts an.
16:50Das geht mich sehr wohl was an, Frau Brechtl.
16:52Stefan war mein bester Freund.
16:54Unsere Frau, die Emily, die sitzt auf einem Riesenhaufen Schulden.
16:56Und hat keine Ahnung, wie ich das zurückbezahlen soll.
16:59Wenn ich in den nächsten Wochen nicht rausfinde, wo das Geld steckt, dann verliert sie ihren Hof.
17:02Verstehen Sie?
17:03Herr Mardtaler, das tut mir alles wirklich leid.
17:05Aber ich kann Ihnen da nicht weiterhelfen.
17:08Theresa, was ist jetzt mit dem Lieferschein?
17:11Ich komme.
17:12Ich habe zu tun.
17:13Es gibt Kontoauszüge, die belegen, dass der Stefan Ihnen regelmäßig Geld überwiesen hat.
17:23Was ist denn da los?
17:25Andreas Mardtaler. Servus.
17:28Ich bin ein alter Freund von Stefan Hofer.
17:30Kennt ihr den?
17:31Nein, ist egal. Bitte.
17:34Gehen Sie jetzt.
17:36Wir haben es nicht gehört.
17:38Sie sollen gehen.
17:38Sie sollen gehen.
17:43Gehen Sie.
17:45Gehen Sie.
17:45Okay.
18:15Ja, hallo.
18:27Bitte, das ist doch kein Grund, jetzt nervös zu werden.
18:32Zwei Wochen und...
18:34Ja, ich habe es ja verstanden.
18:37Wiederhören.
18:41Alles in Ordnung?
18:42Tobias, was gibt's?
18:45Sag mir, war das einer von deinen Geschäftskollegen?
18:49Er macht mir keine Sorgen.
18:52Ich habe alles im Griff.
18:54Das hat's aber gerade anders angehört.
18:55Tobias, bitte.
18:57Ich lüge jeden Tag meinen Kollegen ins Gesicht.
19:01Leuten, denen ich mein Leben anvertraue, bei jedem Einsatz.
19:04Und das tue ich für dich und deine schmutzigen Pläne.
19:07Aber wenn du weiterhin auf meine Loyalität zählen willst,
19:11dann solltest du jetzt endlich mal damit anfangen,
19:13mich nimmer wie so einen kleinen, dummen Jungen zu behandeln.
19:16Verstanden?
19:18So, was fällt dir eigentlich ein?
19:20Was fällt dir an?
19:21Meine schmutzigen Pläne finanzieren dein Leben.
19:25Und alles, was du zu tun hast, ist den Mund zu halten.
19:27Das müsst ihr wohl nur zustande bringen, oder?
19:32So, und jetzt geh.
19:34Ihr habt zu tun.
19:34Wir fahren am Wochenende nach München.
19:48Da ist ein Hubschraubermesser.
19:49Hat er denn jetzt endlich mal mit der Marion gekriegt?
19:52Er hat's versprochen.
19:54Musst du eigentlich nicht manchmal daran denken,
19:56wie es seiner Familie dabei geht?
19:58Komm, Emily.
20:00Das ist jetzt nicht fair.
20:02Seit Ewigkeiten spiele ich hier die heimliche Geliebte.
20:06Jeden Abend sagt er zu mir, ich liebe dich.
20:08Dann geht er mit der Marion ins Bett.
20:09Weißt du, wie das ist?
20:12Nein, das weiß ich nicht.
20:14Aber ich weiß, wie es für Marion ist.
20:18Wie meinst du denn das jetzt?
20:20Der Stefan hat mich betrogen.
20:22Mensch, mit wem denn?
20:25Mit der Theresa Prechtl.
20:27Nein.
20:29Und wieso hast du mir das nie erzählt?
20:32Ich weiß ja selbst erst seit gestern.
20:52Max, kannst du mich hören?
21:20Bleib liegen.
21:22Ich bin gleich bei dir.
21:36Ah!
21:36Ah!
21:43Ah!
21:55Ah!
21:57Ah!
22:02Ah!
22:03Ah!
22:09Anne?
22:15Jetzt komm schon, die Mama hat's nicht so gemeint.
22:20Also wir essen jetzt gleich und wenn du was willst, dann kommst halt, gell?
22:24Du?
22:33Ich muss gleich los, zu Emily.
22:34Wir müssen verteidigen.
22:35Ich muss gleich los, zu Emily.
22:36Wir müssen verteidigen.
22:37Ich muss gleich los, zu Emily.
22:39Wir müssen die Verteilerkasten reparieren.
22:40Was?
22:41Ich weiß, das klingt blöd, aber wenn die Kühe nachts im Dunkeln stehen...
22:43... also nachts keinen Strom, dann ist es meistens so, dass ich jetzt negativ mit der Milch
22:45aus...
22:46... schau, zu Emily.
22:47Wir müssen die Verteilerkasten reparieren.
22:48Was?
22:49Ich weiß, das klingt blöd, aber wenn die Kühe nachts im Dunkeln stehen, also nachts
22:52kein Strom, dann ist es meistens so, dass ich jetzt negativ mit der Milch aus...
22:57... schau, zu Emily.
22:58Wir müssen die Verteilerkasten reparieren.
22:59Was?
23:00Ich weiß, das klingt blöd, aber wenn die Kühe nachts im Dunkeln stehen, also nachts
23:04kein Strom, dann ist es meistens so, dass ich jetzt negativ mit der Milch aus...
23:09Wir haben eine Abmachung.
23:10Du machst die nächsten zwei Wochen alles, um die Zwangsversteigerung zu verhindern, meinetwegen
23:15Tag und Nacht und dann geht's ab nach Arizona, oder?
23:20Arizona it is.
23:23Ich störe ja ungern, aber wir müssen.
23:29Bin gleich da.
23:30Du kannst meine Gurke.
23:36Komm, setz dich bitte.
23:40Unsere kleine Auseinandersetzung heute.
23:43Streit.
23:44Ja gut, also unser kleiner Streit heute.
23:48Es tut mir wirklich leid.
23:53Ich hab drüber nachgedacht, was du gesagt hast.
23:57Und ich finde, du hast recht.
23:59Ich sollte dich mehr einbeziehen.
24:03Was soll das heißen?
24:05Ich möchte dich mit 50 Prozent an dem Geschäft mit der Saalbahn beteiligen.
24:12Porter International Ltd.
24:14Na ja.
24:15Das ist nur die Strohwärme, über die der Deal läuft.
24:17Als Bürgermeister kann ich das ja nicht unter meinem Namen machen.
24:20Du wirst dir jetzt einmal Schweigen erkaufen.
24:26Ich möchte dich als ernstzunehmenden und gleichberechtigten Partner.
24:30Was wolltest du doch immer?
24:32Wir teilen Chancen und Risiken und vor allem teilen wir die Verantwortung.
24:36So ist das im richtigen Leben.
24:45Überleg's dir, hm?
24:49Sag mal, kriegst du das hin?
24:51Phasenprüfer.
24:53Ja.
24:54Ich war übrigens bei der Prechtl.
24:56Die hat mir ganz schön auflaufen lassen.
24:58Und als er die Kontoauszüge gezeigt hat, hat sie mir rausgeschmissen.
25:01Scheiße.
25:02Was soll man jetzt machen?
25:03In zwei Wochen ist hier Ende.
25:05Wie soll ich jetzt sagen?
25:06Was ist, wenn wir...
25:08Oder wenn ich vielleicht auch mal mit Ihrem Mann spreche?
25:11Ja, und dann?
25:12Wir haben doch nichts gegen Sie in der Hand.
25:14Du, vielleicht weißt du überhaupt nichts von dem Verhältnis.
25:17Schrauben Sie her.
25:19Ja?
25:20Manchmal denke ich, ich sollte einfach verkaufen.
25:23Ihr arbeitet jetzt auch hier auf für mich und ich kann jeder Mann einen Kredit abzahlen.
25:28Und außerdem ist er eh als kaputt.
25:30Na bitte!
25:33Was sagt's hier jetzt?
25:35Nichts anderes habe ich von dir erwartet.
25:36Du bist die Rettung, Franz.
25:38Darf eben nie die Hoffnung aufgeben.
25:40So, und jetzt ist Feierabend.
25:42Es ist sowieso schon spät.
25:43Ah, mein Werkzeug...
25:44Ach du, lass dein Werkzeug steht jetzt römischer auf.
25:46Kommst du nicht mit?
25:47Nein, bleib da.
25:48Ich muss ich gleich wieder raus.
25:49Sagst du, Sarah, ich komme nach dem Melken nach Hause.
25:51Wie du meinst?
25:52Danke.
25:53Gute Nacht.
25:54Hör zu.
25:55Ich habe das jetzt nur provisorisch gepflegt.
25:57Ja?
25:58Und irgendwann sollte sich das ein Fachmann anschauen.
26:01Tausend Dank.
26:04Gute Nacht.
26:05Laufgut.
26:18Danke.
26:19Gute Nacht.
26:20Gute Nacht.
26:22Gute Nacht.
26:24Gute Nacht.
26:25Gute Nacht.
26:26Gute Nacht.
26:27Gute Nacht.
26:28Gute Nacht.
26:29Gute Nacht.
26:30Gute Nacht.
26:31Gute Nacht.
26:32Gute Nacht.
26:33Gute Nacht.
26:34Gute Nacht.
26:35Gute Nacht.
26:36Gute Nacht.
26:37Gute Nacht.
26:38Gute Nacht.
26:39Gute Nacht.
26:40Gute Nacht.
26:41Gute Nacht.
26:42Gute Nacht.
26:43Gute Nacht.
26:44Gute Nacht.
26:45Gute Nacht.
26:46Gute Nacht.
26:47Untertitelung des ZDF für funk, 2017
27:17Untertitelung. BR 2018
27:47Untertitelung. BR 2018
28:17Max, bitte.
28:37Warte.
28:38Ich bin so froh, dich zu sehen.
28:41Du hast sie doch hergebracht, oder?
29:06Ist dir irgendwas aufgefallen?
29:07Na, nicht wirklich. Da waren zwei junge Typen. Den einen kenne ich sogar.
29:11Der arbeitet an der Tankstelle an der unteren Leiten. Soll ich denn mal vorbeifahren?
29:14Ich komme da auch hin. Wir treffen uns gleich da, okay?
29:17Danke, Andreas.
29:18Gerne. Servus.
29:19Ich bin so froh, dich zu sehen.
29:49Scheiße.
29:54Scheiße.
29:54Ich bin der Vater von der Anne und du sagst mir sofort, wenn mein Kind ist.
30:18Weiß ich doch nicht.
30:20Michael, hast du eine Idee, wo sie sein könnte?
30:24Nein.
30:27Also gestern Nachmittag war ich eigentlich mit ihr verabredet.
30:30Aber?
30:30Aber sie ist nicht gekommen.
30:33Ich habe extra eine Geocaching-Route gelegt.
30:35Ha? Und wo ging die Route lang?
30:37Was ist denn überhaupt passiert?
30:39Die Anne ist seit gestern Abend verschwunden. Das ist passiert.
30:42Scheiße.
30:42Ja, scheiße. Also komm, wo ging die Route lang? Hopp.
30:45Der erste Punkt, der lag am Parkplatz zum Riesachsee.
30:47Von dort aus ging es weiter durch den Wald, über eine Hängebrücke rüber und dann links hoch zum Riedelkopf.
30:50Okay.
30:50Ich war vor und machen Heliklar.
30:51Wir fliegen die Strecke ab.
30:52Wenn ihr wollt, könnt ihr auch mitkommen und euch die Route zeigen.
30:54Davon kannst du ausgehen.
30:55Ich sage dann schnell Bescheid.
30:56Beeil dich.
31:06Dein Handy hat auch keinen Empfang.
31:10Anna, es tut mir so leid.
31:11Du bist so ein Idiot. Was sollte dieser Mist?
31:14Ich wollte nicht, dass du Tim treffst.
31:16Und warum nicht? Wir haben uns schon tausendmal getroffen, Max.
31:19Er wollte Oma auf der Weichehütte auf dich warten.
31:22Ich wollte nicht, dass du da hingehst.
31:25Deswegen habe ich die Zettel vertauscht.
31:27Ach komm.
31:29Ich liebe dich.
31:32Schon von Anfang an.
31:34Schon immer.
31:36Max.
31:37Da unten bin ich gestartet und dann hoch bist du in den Knick.
31:53Papa, hier!
32:07Papa!
32:11Papa!
32:15Papa!
32:17Papa!
32:17Papa!
32:17Papa!
32:19Es ist hier die Route, da habe ich gewartet.
32:49Aber sie ist nicht gekommen.
32:52Gut, dann fliegen wir jetzt wieder zurück zum Anfang.
32:55Ich sage den Kollegen bescheiden, wir gehen die Route zu Fuß ab.
32:58Okay, okay.
33:03Toni, 1414, bitte kommen.
33:05Zentrale hört.
33:06Toni, die Anne wird seit gestern vermisst.
33:09Ist bei einer Bergwanderung wahrscheinlich verunglückt.
33:11Verstanden, wo seid ihr?
33:12Wir fliegen jetzt zurück zur Riesach.
33:15Dann gehen wir die Route nochmal zu Fuß ab, okay?
33:16Alles klar, ich rufe die Kollegen und wir treffen uns vor Ort.
33:20Ende und out.
33:27Toni?
33:29Tobias, wir haben einen Einsatz.
33:31Alles klar, bin unterwegs.
33:34Und?
33:36Was hast du dir so überlegt?
33:39Die Mappe liegt auf deinem Schreibtisch.
33:41Ich muss los, Bergwarteinsatz.
33:43Ja.
33:46Wer ist das?
34:02Ist weg.
34:04So, das bedeutet, der Anne war hier, oder?
34:05Ja.
34:06Okay, weiter. Und wo geht's lang?
34:07Dann in die Richtung.
34:08Hör auf, ich komme.
34:08Michael hat mich angerufen. Ich komme auch mit.
34:24Okay, dann rein.
34:32Also, was? Wohin?
34:33Lass den Zettel auch weg.
34:44Das wäre ein Schwachsinn.
34:46Das ist deine Idee.
34:47Ja, das bringt uns jetzt auch nicht weiter.
34:48Ja, hast du recht.
34:49Also, weiter. Wohin? Komm.
34:50Da lang.
35:00Hier.
35:00Keine Angst.
35:10Die finden uns schon.
35:12Die müssen einfach nur meinen Zetteln folgen.
35:14Die hab ich alle mitgenommen.
35:18Die finden uns nie.
35:24Gib mir nochmal dein Handy.
35:25Aber hier ist doch kein Empfang.
35:27Hier nicht, aber da unten wird der Bach ja breiter.
35:29Ich schicke meinem Papa unsere Koordinaten.
35:32Und wenn das Handy dann wieder Empfang hat,
35:33versendet es die SMS automatisch.
35:42Wow.
35:42Der ist noch da.
36:10Gut, das heißt, hier waren sie noch nicht.
36:15Was machen wir jetzt?
36:17Wir finden deine Tochter.
36:19Toni für Andreas, bitte kommen.
36:21Toni hört.
36:22So, die Anne ist wahrscheinlich irgendwo in der Nähe von der mittleren Brücke.
36:25Wir gehen jetzt wieder hoch.
36:26Verstanden. Wir kommen euch entgegen.
36:28Auf geht's.
36:29Gut.
36:29Wir finden eine.
36:42Komm.
36:43Hier war sie und da war sie nicht.
36:57Also, wo ist sie, verdammt?
37:05Die Nummer kenne ich gar nicht.
37:06Das ist die Nummer von Max.
37:08Wer ist Max?
37:09Spätsel von mir.
37:14Hilfe, Papst.
37:15Wir sind Koordinaten.
37:17Hau sie mal rein.
37:19Hier, bei der alten Brücke.
37:20Na, Mario.
37:27Komm bitte, ey.
37:29Guck mal mal in die Not, da kommt.
37:32Komm, auf geht's.
37:39Anne, es tut mir so leid.
37:44Ist nicht so schlimm.
37:45Halt durch.
37:45Max?
37:52Max?
37:54Max?
37:54Max?
37:55Scheiße.
38:03Hier muss irgendwo sein.
38:06Ist hier unten, oder?
38:11Da unten ist er.
38:13Oh, Scheiße.
38:14Anne!
38:19Papa!
38:19Michael, Michael, was?
38:20Ich muss nicht, ich hätte da drauf dran.
38:21Noch da runter gehen.
38:23Na, das wird schon.
38:24Bea, du kommst von mir da runter.
38:25Tobias und Toni, ihr macht da oben das Bergericht fertig.
38:28Und der Tobias kommt nach.
38:29Jetzt holen wir euch raus.
38:46Okay.
38:55Schwacher Puls, aber er kommt durch.
38:57Er muss nur ganz schnell ins Krankenhaus.
38:58Anne, komm her.
39:13Ich bring dich schon mal hoch.
39:14Und ...
39:15Dann geh mal hoch.
39:16Und ...
39:17warte doch.
39:18Oh, wacht doch!
39:38Was ist denn passiert?
39:48Was ist denn los? Schaffst du den Rest?
40:02Na ja, klar. Hau schon ab. Servus.
40:10Ich geh auch.
40:13Was soll das denn jetzt?
40:18Ich steck aus. Ich hör ganz auf.
40:20Was?
40:22Das kannst du doch nicht bringen.
40:26Bea, wir brauchen dich. Wir sind doch eh schon zu wenige.
40:32Ich weiß aber, ich schaff das nicht mehr.
40:36Ich will auch jetzt nicht drüber reden.
40:48Ich bin die Theresa Prechtl.
40:50Grüß Gott, Frau Hofer. Ich bin die Theresa Prechtl.
41:04Ich weiß, wer Sie sind.
41:06Ich muss mit Ihnen sprechen.
41:08Ich hatte ein Verhältnis mit Ihrem Mann, aber das wissen Sie wahrscheinlich auch schon.
41:12Wissen Sie, ich habe ihn damals wirklich geliebt.
41:16Er hat sich für Sie entschieden und ich habe mich damit abgefunden.
41:20Und? War es das?
41:22Frau Hofer, Sie haben es im Moment nicht leicht.
41:26Aber mit dem Geld habe ich wirklich nichts zu tun.
41:28Und was ist mit den Überweisungen?
41:30Warum hat mein Mann in zwei Jahren jeden Monat 200 Euro überwiesen?
41:44Deshalb.
41:58Jetzt wissen Sie es.
42:00Wir haben es damit was wollen.
42:02Aber einer hat Geld müssen es woanders so.
42:05Es tut mir leid.
42:14Eins, zwei, zwei, zwei, drei...
42:16Jetzt muss es so trophy실 sein.
42:17Sie waren es für Sie, und ich bin es noch nicht da.
42:18Wir haben es wohl für Sie.
42:19Wir haben es ja vor, wir haben es noch, dass Sie oberen.
42:21Davon hat es gerne noch.
42:23Wir haben es wirklich nicht mehr.
42:25Wir haben es auch noch viele Menschen.
42:27Wir haben es ja.
42:28Es ist perfekt.
42:29Wir haben es euch für einen schönen Tag,
42:31ein paar Dinge.
42:32Du bist schön.
42:34Aber das war nicht immer so.
42:36Wir haben es.
42:37Wir haben uns nicht mehr.
42:38Noch, was heißt, wir kommen hier im Sommer zu den ganzen Tag.