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  • vor 2 Wochen
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Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00:00Musik
00:00:01Es wuchs in Niederlanden eines edlen Königs Sohn.
00:00:24Der fand in jungen Jahren viel Ruhm und Ehren schon.
00:00:27Es litt ihn nicht in Xanten, ihn trieb der Mut bald fort.
00:00:32Er wollte sich gewinnen der Nibelungen reichen Hort.
00:00:51Da verstand Siegfried die Sprache der Vögel.
00:00:54Die rieten ihn gut. Hart wie Horn wird deiner Haut, steigst du zum Bade in des Drachen Blut.
00:01:00Dass nie ein Speer, noch Gär, noch Lanze deinen Leib versehr.
00:01:06Den Zwergkönig Alberich schlug Siegfried so dann.
00:01:10In Niefelheims Höhle er den Hort sich gewann.
00:01:13Auch der Nibelungenring fiel so in seine Hand.
00:01:17Mit ihm zog er weiter in ein fernes Land, um Brunhild zu wecken aus tausendjährigem Schlaf.
00:01:23Weil strafend sie der Bann des Göttervaters traf.
00:01:26So erlöste Siegfried Islands schöne Königin.
00:01:42Ihr stolzes Herz ward dafür sein Gewinn.
00:01:46Bleib.
00:01:48Bleib hier, Siegfried.
00:01:49Ich, ich komme zurück.
00:01:51Ich muss nicht fragen, wer es ist.
00:02:01Er ist es.
00:02:01Gebt mir Krimhild, so Frau.
00:02:28Die Geschwister des Königs dürfen sich nicht vor ihm vermähen.
00:02:31Aber du hast Glück.
00:02:33Ich trage mich mit Heiratsgedanken.
00:02:36Wirb für mich um Brunhild von Island.
00:02:38Warum wirbt er nicht selbst?
00:02:40Bist du eines Königs Vassal?
00:02:52Ich grüße Brunhild.
00:02:54Wir sind in Island.
00:02:56Und Islands Königin folgt nur dem, der sie im Wettkampf besiegt.
00:02:59Mit Stein, Speer und Schwert.
00:03:01Mit der Tarnkappe machte Siegfried sich unsichtbar.
00:03:05Und unsichtbar im Kampfe, er an Gunters Seite war.
00:03:09Nacht und Nebel.
00:03:11Niemand gleich.
00:03:14Will Siegfried euer Vassal nicht dabei sein, wenn sein König stirbt?
00:03:17Er sieht es nicht gern, wenn Frauen kämpfen.
00:03:20Ich sehe mit Freuden, wie sehr es dir eilt, meine Frau zu werden.
00:03:35Deine Frau werde ich.
00:03:37Dein Weib nie.
00:03:38Und so frage ich dich, Krimhild.
00:03:40Bist du gewillt, Siegfried von Xanten als Frau anzugehören, bis das der Tod euch scheidet?
00:03:45Ja.
00:03:47Lass mich allein.
00:03:50Aber nein, nein, in Liebe komme ich zu dir.
00:03:53Mit der Kraft meiner Liebe will ich dich in meine Arme schließen.
00:03:56Du bist nicht der starke König, der mich besiegt hat.
00:03:59Ihr habt mich alle betrogen.
00:04:01Ich weiß nicht, welchem Zauber ich unterlegen bin.
00:04:04Aber es war nicht deine Kraft.
00:04:05Hör mich an.
00:04:10Burgund hat eine Königin.
00:04:12Aber Burgunds König hat kein Weib.
00:04:16Bonhilds Zauberkraft ist ungebrochen, solange sie den Gürtel trägt.
00:04:20Ich bin dein Freund.
00:04:21Ich helfe dir.
00:04:22Bei diesem Schwert.
00:04:48Ich schwöre Tod jenem, der Verrat übt an meinem König.
00:04:51Und trotzdem glaubst du, dass Gunther dich allein bezwungen hat.
00:04:55Im Wettkampf und im Brautbett.
00:04:58Du lügst.
00:05:00Lass deine Königin vorausgehen.
00:05:02Aus meinem Weg Verleumderin.
00:05:04Verleumderin nennst du mich?
00:05:06Hier, kennst du den Gürtel?
00:05:08Siegfried nahm ihn dir und schenkte ihn mir.
00:05:11Du Buhlin meines Gatten.
00:05:13Du darfst drei Schritte hinter mir gehen.
00:05:21Es gibt keinen Fleck auf dem Schild der Ehre, der sich nicht abwaschen ließe.
00:05:27Mit Blut.
00:05:28Aber er ist mein Schwager.
00:05:30Und außerdem unverwundbar.
00:05:33Da ist die Stelle an seinem Rücken, wohin das Lindenblatt fiel.
00:05:37Man müsste sie nur genau wissen.
00:05:38Ich bin dagegen.
00:05:43Obwohl, Krimhild konnte es doch nur von ihm wissen.
00:05:47Ich bin dagegen.
00:06:17Siegfried von Xanten ist tot.
00:06:21Beim Leben des Kindes, das ich trage, schwöre ich,
00:06:25dass ich den Tod Siegfrieds rächen werde an seine Mörder
00:06:28und allen, die mit ihm schuldig sind.
00:06:31Das ist das, was ich trage, schwöre ich,
00:07:01Das ist das, was ich trage, schwöre ich,
00:07:31Das ist das, was ich trage, schwöre ich,
00:07:44Untertitelung. BR 2018
00:08:14Untertitelung. BR 2018
00:08:44Das schenkt euch Siegfried.
00:09:06Das schenkt euch Siegfried, den Hagen erschuf.
00:09:12Sie wiegelt das Volk auf. Bald wird die böse Saat aufgehen.
00:09:26Wenn das Kind, das sie erwartet, ein Sohn ist, wird sie für ihn die Krone Burg uns fordern.
00:09:30So ist euch Siegfried von Xanten noch im Tod überlegen.
00:09:51Du weißt, dass Brunhild sich nicht wohlfühlt.
00:09:57Ich weiß. Und dass sie sich seit neun Monaten weigert, euch zu empfangen.
00:10:04Ich wollte, es wäre nie geschehen, dass was geschehen ist.
00:10:09Ich habe es getan.
00:10:14Ich allein.
00:10:16Und ich habe es nicht verhindert.
00:10:24Was soll ich tun?
00:10:27An Burgund denken, mein König.
00:10:30Was sagen die Runen in Frigga?
00:10:48Ich weiß, was sie sagen.
00:10:51Tu's nicht.
00:10:52Geh und öffne.
00:10:54Tu, was ich dir sage.
00:11:07Wenn es ein gutes Zeichen ist, das du mir heute öffnest,
00:11:11dann soll es vergessen und verzeihen bedeuten.
00:11:16Es ist vergessen und verziehen.
00:11:17Ich wünschte mir, es würde Liebe bedeuten.
00:11:27Es bedeutet Liebe.
00:11:47Ein Sohn.
00:11:58Ein Sohn soll es sein.
00:12:00Burgund wird einen neuen Erden haben.
00:12:06Sie war ganz verändert.
00:12:07Nie sei ich sie so gelöst.
00:12:10Und so schön.
00:12:12Schick Boten aus.
00:12:13Ohm Hagen, wir wollen Gäste laden zu einem Fest.
00:12:17Zum neuen Hochzeitsfest.
00:12:25Brunnhild!
00:12:33Brunnhild!
00:12:34Brunnhild!
00:12:47Sucht in der Schatzkammer.
00:13:01Brunnhild!
00:13:03Ja, Herr.
00:13:04Hast du die Königin gesehen?
00:13:05Sie wollte zum Dom.
00:13:06Um diese Stunde.
00:13:07Es soll ein Sohn sein.
00:13:28Ein Sohn.
00:13:28Nein, Herr.
00:13:35Nicht im Dom.
00:13:56Brunnhild!
00:13:57Brunnhild!
00:13:59Brunnhild!
00:13:59Brunnhild!
00:13:59Brunnhild!
00:13:59Brunnhild!
00:14:00Brunnhild!
00:14:00Brunnhild!
00:14:01Brunnhild!
00:14:01Brunnhild!
00:14:02Brunnhild!
00:14:03Brunnhild!
00:14:03Brunnhild!
00:14:04Brunnhild!
00:14:04Brunnhild!
00:14:05Brunnhild!
00:14:05Brunnhild!
00:14:06Brunnhild!
00:14:06Brunnhild!
00:14:07Brunnhild!
00:14:07Brunnhild!
00:14:08Brunnhild!
00:14:08Brunnhild!
00:14:09Brunnhild!
00:14:09Brunnhild!
00:14:10Brunnhild!
00:14:10Brunnhild!
00:14:11Brunnhild!
00:14:11Brunnhild!
00:14:12Brunnhild!
00:14:12Brunnhild!
00:14:13Brunnhild!
00:14:14Es ist dein Sohn.
00:14:33Er wird dir helfen, zu vergessen, was du verloren hast.
00:14:38Nein.
00:14:40Er wird den Tod seines Vaters rächen.
00:14:44Er wird den Tod seines Vaters.
00:14:50Ich bin froh, ich bin froh.
00:15:20Das schenkt euch Siegfried, den Hagener Schlug.
00:15:50Böse, Böse, Böse!
00:15:52Böse, Böse, Böse, Böse, Böse!
00:16:20Wer ist da?
00:16:21Hagen von Tronje!
00:16:25Ich bringe den Ring der Nibelungen.
00:16:27Er gehört zum Hort und somit Trimhild.
00:16:37Wo ist der Ring?
00:16:39Gib den Weg, freier Zwerg, wir holen den Schatz.
00:16:41Nein! Nein! Nein! Nein! Nein!
00:16:48Nein!
00:16:48Wenn du schreist, wird der Balmung das Maul für immer stoppen.
00:17:18Die Männer sind blind.
00:17:37Und wenn das Boot zum dritten Mal hinausgefahren ist, wird der ganze Schatz versinkt sein.
00:17:40Und dann wird keiner mehr wissen, wo er verborgen liegt.
00:17:42Nicht nur der König, ich und der Rhein.
00:18:12Nagt, nagt an den Fesseln, damit ich frei bin.
00:18:15Ihr Graupelze, Freunde der Alpen seid ihr, der Menschenfeind.
00:18:23Frei!
00:18:32Nacht und Nebel, niemand gleich.
00:18:36Nein!
00:18:46Nacht und Nebel.
00:18:48Nacht ja Alan.
00:18:53малоԲ Tunfe...
00:18:543.
00:18:55夜.
00:18:57NON.
00:18:57ĄT-
00:19:03Du Dieb, du!
00:19:19Zieh dich fort!
00:19:31Dein Kopf ist abgewicht.
00:19:33Und ich habe die Tarnkappe.
00:19:38Den Zauberspruch! Sag den Zauberspruch!
00:19:55Alberich!
00:19:59Alberich!
00:20:00Wozu die Mühe? Tote kehren nicht zurück.
00:20:04Was willst du noch hier?
00:20:06Das Volk gegen seinen König aufwiegeln?
00:20:08Mit leeren Händen?
00:20:10Wo ist der Hort?
00:20:11An einem sicheren Platz, wo er Brugund nicht mehr schaden kann und den Urgunter und ich kennen.
00:20:16Dafür werdet ihr büßen!
00:20:18Und Siegfrieds Sohn wird der Rächer sein!
00:20:24Den Spreng gewann Siegfried, mit dem die Belungen hat und schenkte ihn Braunhild.
00:20:28Nimm ihn!
00:20:29Ich nehme ihn!
00:20:31Ich nehme ihn!
00:20:33Und immer soll er mich an den Mörder Siegfrieds erinnern!
00:20:36Es war Mord, Bruder! Und für das, was jetzt geschehen ist, gibt es nur ein Wort! Raub!
00:20:40Gisela!
00:20:41Gisela!
00:20:42Du sprichst zu deinem König!
00:20:43Nein, nein, Gernot!
00:20:45Er hat Bruder gesagt.
00:20:47Treue hat er nur seinem König geschworen.
00:20:49Eben kam Krimild an mir vorbei.
00:20:55Sie will nicht einen Tag länger mehr in Worms bleiben.
00:20:58Nach Xanten will sie zurück mit ihrem Sohn.
00:21:01Dieser Entschluss ist zu begrüßen.
00:21:03In der anderen Umgebung wird sie auf andere Gedanken kommen.
00:21:07Und das, was geschehen ist, vergessen.
00:21:11In ihren Augen war nur Hass und Gier nach Rache.
00:21:14Die Saat des Bösen ist aufgegangen.
00:21:16Mich schaudert vor den Früchten, die sie einmal tragen wird.
00:21:20Beim Leben dieses Kindes habe ich Rache geschworen.
00:21:22Dem Mörder seines Vaters und allen, die Mitschuld trifft.
00:21:27Geh nicht nach Xanten, Schwester!
00:21:29Gernot und ich werden alles tun...
00:21:30Ihr könnt nichts tun!
00:21:32Solange ein Gespenst umgeht in Burgund, das sich Treue nennt
00:21:35und das nicht zurückschreckt vor Raub und feige Mord!
00:21:46Leb wohl!
00:21:50Leb wohl!
00:21:51Nein!
00:21:52Nein, das nicht!
00:21:54Meiner Schwester ist genug Leid angetan.
00:21:56Es muss einmal Schluss sein.
00:21:58Lass es gehen, wie es geht.
00:22:00Nicht Ihr, Herr!
00:22:02Ich!
00:22:03Ich allein trage die Schuld an allem, was geschah.
00:22:07Und noch geschehen wird.
00:22:09Ich sehe ein, es ist sinnlos, sich gegen etwas zu wehren, das einmal verhängt ist.
00:22:13Aber was wird aus dem Kind?
00:22:16Wozu gibt es Klöster?
00:22:18Was stünde Siegfrieds Sohn besser an, als sich in Demut zu üben und in Liebe zu seinen Feinden?
00:22:24Was gäbe es Gewinnreicheres für einen Königssohn, als zu lernen, auf irdische Güter und auf Rache zu verzichten?
00:22:30Siegfrieds Sohn als Abt?
00:22:32Oder als Bischof?
00:22:34Ein Gewinn für die Kirche.
00:22:37Und für Burgund.
00:22:43Ich freue mich mal.
00:22:44Ich freue mich nicht.
00:22:45Ich freue mich nicht, dass ein Königssohn.
00:22:46Ich freue mich mal.
00:22:48Ich freue mich nicht.
00:22:49Ich freue mich nicht, dass Sie ihn ausprobieren können.
00:22:52Aber ich sehe mich nicht.
00:22:53Ich freue mich nicht!
00:22:55Ich freue mich nicht!
00:22:56Ich freue mich!
00:22:58Ich freue mich, was ich?
00:22:59Ich hoffe, ich freue mich.
00:23:01Ich freue mich, das war's für ein fleck.
00:23:03Oh!
00:23:04Dannst du nicht!
00:23:06Weil Sie von der Nidende ist und ich ja auch nicht.
00:23:08Ich freue mich!
00:23:09berubert Соверш, dass ich sagen Sie die Kirche!
00:23:11Hey!
00:23:41Mein Kind! Mein Kind!
00:23:53Mein Kind! Mein Kind!
00:24:11Das war's für heute.
00:24:41Oh, oh, oh, oh.
00:25:11Wer hat das getan?
00:25:15Die Knechte des gleichen Mannes, der auch der Mörder Siegfrieds war.
00:25:19Hagen von Trondje.
00:25:21Und der mir auch das Letzte nahm, das mir noch blieb.
00:25:24Mein Kind, sei barmherzig, Rüdiger.
00:25:28Nimm dein Schwert und mach meiner Qual ein Ende.
00:25:32Nein, Krimhild, du wirst leben als die mächtigste aller Königinnen.
00:25:37Alle Wünsche werden dir erfüllt sein.
00:25:38Ein Reich wird dir zu Füßen liegen, hundertmal größer und mächtiger als Burgund.
00:25:53König Etzel hat von deinem harten Los erfahren.
00:25:56Und er sandte seinen Bruder, damit er für ihn um dich werbe.
00:26:00Ja, Herrin.
00:26:00Mein Bruder, der König aller Könige, bittet euch durch mich um eure Hand.
00:26:30Wer hat das?
00:26:31Ja, Herrin.
00:26:32Der König.
00:26:33Ja, Herrin.
00:26:34Der König.
00:26:34Der König.
00:26:35Der König.
00:26:36Musik
00:27:06Musik
00:27:36Musik
00:28:06Musik
00:28:36Warum lässt du sie nach einem Hunden stechen?
00:28:56Warum trägt die Puppe nicht das Wams von Strauchrittern, die nachts wehrlose Frauen überfallen?
00:29:02Warum?
00:29:02Warum? Bruder, glaubst du wirklich, dass König Etzel nach so langer Zeit noch an Kampf denkt?
00:29:08Ich denke nicht an Etzel, ich denke an Krimhild.
00:29:11Aber sie ist unsere Schwester und die Zeit heilt alle Wunden.
00:29:13Unsere Vorratskammern sind gefüllt, die Wachen verstärkt. Man wird uns bereit finden.
00:29:18Bereit wozu? Zu sühnen?
00:29:21Bereit zu kämpfen?
00:29:23Bereit zu töten?
00:29:24Ja, das warst du immer, Obenhagen.
00:29:26Seither ist die Schuld zu Gast in Burgund und euch schlechte Gewissen.
00:29:32Musik
00:29:34Rüdiger und Honnen stehen vor der Burg.
00:29:37Musik
00:29:38Hildegund, dein Vater ist da.
00:29:42Mein Vater?
00:29:42Ja, draußen vor der Burg.
00:29:44Musik
00:29:44Vater! Vater!
00:29:50Oh, ich bin ja noch gar nicht. Schmel, mein Kleid.
00:29:57Vater hat versprochen, er kommt uns besuchen, wenn wir ein Jahr verheiratet sind.
00:30:00Und er hat Wort gehalten.
00:30:04Aber Rundenkrieger begleiten ihn.
00:30:06Was mag das bedeuten?
00:30:08Wenn er von Etzel kommt, kommt er von Krimhild.
00:30:10Und von Krimhild kommt nichts Gutes.
00:30:15Mein König!
00:30:17Rüdiger, mein Freund.
00:30:19Sei uns willkommen.
00:30:20Vater!
00:30:21Mein liebes Kind.
00:30:24Genug, genug.
00:30:24Wir brennen darauf zu erfahren, was du für Botschaft bringst.
00:30:27Ich bringe frohe Botschaft vom Hofe meines Herrn.
00:30:29Es soll der Sohn von König Etzel und Königin Krimhild, der jetzt drei Jahre zählt, die heilige christliche Taufe empfangen.
00:30:36Nun bitten euch herzlich, König Etzel und Königin Krimhild, an dieser festlichen Taufe teilzuhaben.
00:30:41Und willkommen der Gäste am Königshof Etzels zu sein.
00:30:45Zu unserer Schwester.
00:30:47Zu den Ortenreich.
00:30:48Vergiss nicht, was es bedeutet, den mächtigsten aller Könige zum Freunde zu haben.
00:30:54Und du glaubst, unsere Schwester Krimhild wäre erfreut über unser Kommen.
00:30:59Es ist ganz besonders auch ihr Wunsch, ihre Brüder und Verwandten bei sich zu sehen.
00:31:03Auch mich?
00:31:03Auch euch, Haden von Tronje.
00:31:09Das wusste ich.
00:31:11Denn ohne mich hätte diese Einladung keinen Sinn.
00:31:17Wenn etwas heilig ist am Hofe König Etzels, so ist es das Gastrecht.
00:31:23Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:31:53Wie viele bleiben hier?
00:32:11Mehr als genug.
00:32:12Wann werden wir wissen, wozu man sich in Worms entschlossen hat?
00:32:14Nicht vor dem Neumond.
00:32:16Herrin, ich...
00:32:17Ich weiß, was du sagen willst.
00:32:18Aber seit Rüdiger zu meinen Brüdern geritten ist, finde ich keinen Schlaf mehr.
00:32:21Du allein verstehst mich, Blodin.
00:32:24Du allein wirst mir immer zur Seite stehen.
00:32:26Denn du liebst mich und ich werde deine Liebe belohnen.
00:32:29Ich wünsche, dass sie kommen.
00:32:31Dass sie dort durch das Tor reiten.
00:32:33Alle.
00:32:34Mit Hagen.
00:32:37Jeder soll nun seine Meinung sagen.
00:32:39Auch du.
00:32:40Ich freue mich, die Schwester wiederzusehen.
00:32:42Ich auch.
00:32:43Ihr wisst nicht, was ihr tut.
00:32:44Wenn du Krimhild nicht haust, bleib hier um, Hagen.
00:32:46Niemand verlangt, dass du mitkommst.
00:32:48Ich rede nicht von mir.
00:32:50Ihr alle seid in Gefahr am Etzelhof.
00:32:52Wir sind uns keiner Schuld bewusst.
00:32:53Ich würde Hagens Rat bedenken.
00:32:56Vielleicht sind wir Gäste einer Frau, deren sinnvoll Hass ist.
00:33:00Ihre Rache hängt wie ein Schwert über uns.
00:33:03Wer will sich darunter schlafen legen?
00:33:05Jede Reise ist voller Gefahren.
00:33:07Zweifelst du an der Gastfreundschaft unserer Schwester?
00:33:09Aber ich glaube, dass Wohl Burgunds verbietet es, die Einladung Etzels auszuschlagen.
00:33:18Wenn wir auch alle in den Tod reiten, vielleicht gelingt es uns, die Welt in Brand zu setzen.
00:33:23Mit unserem Untergang.
00:33:28Nun, darf man das Ergebnis der Beratung schon erfahren?
00:33:31Wir vertrauen auf König Etzels und unserer Schwester Krimhild Gastfreundschaft.
00:33:42Wir reiten.
00:33:42Krimhild Gastfreundschaft
00:33:53Krimhild Gastfreundschaft
00:33:55Krimhild Gastfreund znajdutech
00:34:11Krimhild Short
00:34:14Krimhild Gastfreund
00:34:21Die Mogunda kommt.
00:34:22Zeige los!
00:34:23Ja!
00:34:23Geh!
00:34:24Geh!
00:34:24Geh!
00:34:25Geh!
00:34:25Musik
00:34:55Musik
00:35:25Berichte!
00:35:42Die Burgunder reiten mit ihrem König.
00:35:46Auch Hagen von Tronje.
00:35:47Auch Hagen.
00:35:50Alle deine Brüder und Verwandten.
00:35:51Dein Wunsch erfüllt sich.
00:36:21Musik
00:36:23Diese Mauer.
00:36:30Wer hat sie erstürmt?
00:36:32Das war ein Etzelsorden.
00:36:33Wunnen.
00:36:33Musik
00:36:34Die Donau.
00:36:51Wir sind eine Donau.
00:36:52Wir haben die Donau erreicht.
00:36:55Es wird bald dunkel sein.
00:36:57Wir lagern.
00:36:58Dort drüben ist der beste Lagerplatz.
00:36:59Musik
00:36:59Das Wasser der Donau steht hoch.
00:37:25Kein Fährmann wird uns übersetzen.
00:37:26Das ist meine Sorge.
00:37:28Ein Seil.
00:37:30Wenn ich ein Boot finde, schleppe ich es her.
00:37:31Das hat Zeit.
00:37:33Warum heute?
00:37:34Warum erst morgen?
00:37:35Du schläfst keine Nacht.
00:37:37Ich brauche wenig Schlaf.
00:37:39Oder findest du keinen?
00:37:40Musik
00:37:40Müde?
00:37:51Ja, sehr.
00:37:52Musik
00:37:52Ich brauche wenig Schlaf.
00:38:10Musik
00:38:11Ich brauche wenig Schlaf.
00:38:11Musik
00:38:11Musik
00:38:12Musik
00:38:12Musik
00:38:14Musik
00:38:19Musik
00:38:19Musik
00:38:20Hey, ihr da draußen, ihr Hexen, Donauweiber oder wer ihr seid.
00:38:29Was suchst du hier, Haken, Frau Dronje?
00:38:31Woher wisst ihr, wer ich bin?
00:38:32Wir wissen mehr als du.
00:38:34Wenn ihr mehr wisst als ich, dann sagt mir, wo ich hier eine Furt finde.
00:38:37Oder ein Boot.
00:38:38Wir wissen es, aber wir sagen es nicht.
00:38:41Wenn ihr nicht reden wollt, dann nehmt ihr das da mit.
00:38:43Nein, nein, nein, nein, nein, wir fragen es.
00:38:46Ich reite weiter in diese Richtung, dann wirst du bald einen Fährmann finden.
00:38:49Na, habt ihr euren Lohn?
00:38:52Deinen Lohn wirst du auch noch erhalten, Haken von Dronje.
00:38:55Kein Burgunder wird zurückkehren vom Hundenland.
00:38:58Nur der Mensch wird sein Leben retten.
00:39:00Nur der Mensch wird sein Leben retten.
00:39:04Kaplan, komm mal rein.
00:39:09Herr, hat man dich verhöhnt?
00:39:13Ich bin es gewöhnt.
00:39:14Die Zielscheibe Ihres Spottes war ich seit jeher.
00:39:17Vergib ihnen.
00:39:19Ihr Übermut ist Unsicherheit.
00:39:21Angst vor dem Ungewissen.
00:39:24Bete für uns.
00:39:25Ihr sollt selber beten.
00:39:27Herr, vergib uns unsere Schuld.
00:39:30Fährmann, hol über.
00:39:42Keinen Fremden hole ich über.
00:39:45Ich bin kein Fremder.
00:39:47Und mit Gold will ich dich belohnen.
00:39:50Dann komme ich.
00:39:51Hey, kommt heraus da hinten, damit ich euch besser erkenne.
00:40:12Ich kenne euch nicht, Einäugiger.
00:40:14Euch fahre ich nicht.
00:40:16Ich kenne euch nicht.
00:40:18Untertitelung des ZDF, 2020
00:40:48Der Weg ist frei. Sind alle übergesetzt?
00:41:15Der Mönch ist der Letzte. Er kommt mit Hagen.
00:41:18Kannst du schwimmen, Mönch?
00:41:27Nein, Herr.
00:41:28Dann will ich sehen, wie du nach Worms zurückkommst.
00:41:32Der Mönch! Der Mönch! Der Mönch ist in Wasser gestürzt!
00:41:40Hilf mir, Herr.
00:41:41Ja. Seine Kutte hält ihn über Wasser. Er treibt den Ufer zurück.
00:41:45Der Mönch ist in Wasser. Er hat das Ufer erreicht. Das ist wie ein Wunder.
00:42:02Das Boot treibt ab.
00:42:13Was hast du getan, Obenhagen?
00:42:15Wir brauchen das Boot nicht mehr.
00:42:16Gottes Strafe wird euch treffen und seine Strafe wird Wunsch aufsehen.
00:42:35Sprech!
00:42:35Nachricht von unseren Booten.
00:42:37Der Zug der Burgunder reitet schnell.
00:42:39Sie werden früher hier sein, als erwartet.
00:42:40Und unsere anderen Krieger?
00:42:43Sie haben den Aufstand des U-Mann Bey niedergeschlagen.
00:42:45Sie werden bald zurückkehren.
00:42:47Sobald meine Brüder und ihr Gefolge hier sind,
00:42:49müssen sie als unsere Gäste ihre Waffen ablegen.
00:42:52Lass diese dann sofort beiseite schaffen.
00:42:54Ja, Herr.
00:42:55Und dann,
00:42:56Gnade dir Gott, Hagen von Tronje.
00:42:58Da kommt ein Reiter.
00:43:21Ätzels königlicher Freund Dietrich von Bern
00:43:23und sein alter Waffenmeister Hildebrandt.
00:43:26Hey!
00:43:26Hey!
00:43:27Hey!
00:43:27Hey!
00:43:27Hey!
00:43:27Hey!
00:43:27Hey!
00:43:28Hey!
00:43:28Hey!
00:43:28Hey!
00:43:28Hey!
00:43:28Hey!
00:43:28Hey!
00:43:28Hey!
00:43:42Wie steht's am Etzelhof?
00:43:43Das zu berichten, sind wir hier.
00:43:45Und niemand soll an König Etzels guter Absicht zweifeln.
00:43:47Und unsere Schwester?
00:43:48Wie geht es ihr?
00:43:49Ist Grimhild.
00:43:50Ihr wisst, es sind zwar schon Jahre vergangen, aber...
00:43:54Wenn ihr meint, dass sie vergessen hat?
00:43:57Nein.
00:43:58Vergessen hat sie nicht.
00:43:59Oder glaubt ihr, dass eine Frau vergessen kann, die täglich den Tod ihres Gatten beweint?
00:44:03Ich nicht.
00:44:04Ist das eine Warnung?
00:44:06Nehmt es als Mahnung.
00:44:07Der König wird euch mit allen Ehren empfangen, ihm dürft ihr trauen.
00:44:11Doch König Etzels Bruder ist krimelt blind ergeben.
00:44:14Und der geringste Anlass könnte tödlich sein.
00:44:17Dietrich von Bern und Meister Hildebrand begleiten sie.
00:44:20Dietrich von Bern?
00:44:22Gab Etzel ihm den Auftrag?
00:44:24Nein, Dietrich von Bern handelte eigenmächtig.
00:44:27Wann werden sie hier sein?
00:44:28Morgen.
00:44:30Morgen? Und unsere Krieger?
00:44:32Sie lagern an der Theis.
00:44:39Es sind zu wenig hier.
00:44:41Schicke den besten Booten unseren Kriegern entgegen, damit sie kommen.
00:44:44So schnell, wie die Pferde sie tragen können.
00:44:46Ja, Herren.
00:44:54Letternally!
00:45:05Ich bin jetzt zu wenig von, was sie laufen wird.
00:45:06Ich bin sehr, wie die Pferde die Pferde.
00:45:08Ich bin gespielt.
00:45:12Ich bin sehr, wie Sie die Pferde zu lassen.
00:45:14Ich bin sehr, wie sie davon ausgesagt.
00:45:16Das war's.
00:45:46Mein Bruder erwartet euch.
00:46:16Schwester!
00:46:34Dietrich von Bernhard Ewa hat gesagt, es sind nur wenig Hundenkriege an der Burg.
00:46:42Trotzdem eine gefährliche Übermacht. Wir sitzen in der Falle.
00:46:45Wir werden sie aufbrechen.
00:46:46Musik
00:46:58Gern vertraue ich Hildegund deiner schwesterlichen Fürsorge an.
00:47:17Aber Gernot und ich, wir bleiben bei den anderen.
00:47:20So ist es besprochen. Und gelobt.
00:47:22Das ist Hagen von Tronje und Volker von Altsaey.
00:47:29Auch Sie sind mir als Gäste herzlich willkommen.
00:47:34Die Reise war lang und mühsam für unsere Freunde.
00:47:38Doch das Gästehaus steht bereit, um auszuwohnen.
00:47:40Das Gästehaus steht bereit, um auszuwohnen.
00:48:10Das Gästehaus steht bereit, um auszuwohnen.
00:48:23Was für eine Ehre, den Bruder des Hundenkönigs bei uns zu sehen.
00:48:43Sammelt eure Waffen ein. Sie kommen in die Waffenkammer.
00:48:46Wozu das? Sie liegen gut hier bei uns.
00:48:49Es ist zur Sitte am Hof meines Bruders.
00:48:51Solange ihr eure Waffen tragt, werden auch wir unsere Waffen tragen.
00:49:00Krimhild.
00:49:11Du hast geweint.
00:49:13Warum hast du geweint?
00:49:15Deine Brüder sind hier.
00:49:19Ich habe sie eingeladen, weil ich hoffte, dir eine Freude zu bereiten.
00:49:22Und nun diese Tränen.
00:49:25Ich habe Hagen gesehen.
00:49:27Zum ersten Mal.
00:49:29Zeit.
00:49:34Aber es war ja dein eigener Wunsch.
00:49:36Ja!
00:49:36Solange König Gunther bei ihm steht und er den Frieden nicht bricht, schützt auch ihn das Recht des Gastes.
00:50:02Musik
00:50:26Musik
00:50:27Musik
00:50:27Musik
00:50:28Musik
00:50:58Ich sehe meine Gäste gepanzert und in Waffen.
00:51:17Dies ist ein Festmahl und kein Schlachtfeld.
00:51:22Es ist zur Sitte in Burgund, auch bei Festlichkeiten.
00:51:24Eine Sitte in Burgund?
00:51:28Musik
00:51:37Man lernt nie aus.
00:51:39Wir beugen uns für heute der Sitte unserer Gäste.
00:51:44Musik
00:51:53Es ist Verrat im Spiel. Jemand hat sie gewarnt.
00:52:04Nicht jemand. Ich.
00:52:07Musik
00:52:13Musik
00:52:15Alles auf die Pferde. Befehl von Blodin an den Hof zurück.
00:52:30Musik
00:52:39Alles auf die Pferde. Befehl von Blodin an den Hof zurück.
00:52:43Musik
00:52:48Musik
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00:52:59Musik
00:53:01Musik
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00:54:01Musik
00:54:03Musik
00:54:05Musik
00:54:07Was ist? Wer greift an?
00:54:15Sie sind auf der Hut und Kampf bereit. Wir müssen warten, bis unsere Reiter zurück sind.
00:54:22Aber dann vernichten wir sie.
00:54:24Nein, ich will keinen offenen Kampf. Ich will nicht das Leben meiner Brüder. Ich will Hagen.
00:54:32Niemand kann gegen ihn bestehen. Er ist viel zu stark.
00:54:34Auch Siegfried fiel nicht im offenen Kampf. Der tödliche Speer traf ihn in den Rücken.
00:54:43Ich tue es, meine Königin. Morgen.
00:55:04Ich tue es, meine Königin.
00:55:13Ich tue es, meine Königin.
00:55:21Ich tue es, meine Königin.
00:55:51die quitte regeneravit ex aqua et spiritus sancti.
00:56:21Sous-titrage Société Radio-Canada
00:56:51Hagen von Tronje hat das Gast recht blutig gebrochen und deinen Bruder erschlagen.
00:57:04Soll auch dieser Mord ungesühnt bleiben?
00:57:06Wenn es Mord war, nein.
00:57:12Aber mein Bruder soll den Kampf begonnen haben.
00:57:14Hagen lügt!
00:57:15Nein! Er sagt die Wahrheit.
00:57:19Ich habe es mit eigenen Augen gesehen, König.
00:57:22Es war euer Bruder.
00:57:28Dann schwör es bei deinem Christengott.
00:57:34Ich schwöre es.
00:57:35Ich schwöre es.
00:57:37Ich schwöre es.
00:57:38Ich schwöre es.
00:57:39Es ist blutgeflossen in meinem Haus.
00:58:06Aber mein Bruder war verblendet und niemand trifft Schuld außer ihm.
00:58:11Wir bedauern, was geschehen ist.
00:58:16Es war nicht die Schuld eures Bruders.
00:58:18Ist es vergeben und vergessen?
00:58:29Es ist vergessen.
00:58:30Und so bitten wir euch heute Abend in diesem Saal, unser Gast zu sein.
00:58:35Wir werden kommen.
00:58:41Mit unseren Waffen.
00:58:43Nach Burgunder Sitte.
00:58:44Schwachster!
00:58:59Sagt euch los von Hagen.
00:59:18Ich flehe euch an.
00:59:21Es ist beschworen, in Treue zu stehen.
00:59:31Wir alle sind Burgund.
00:59:33Treuei für einen Morchelmörder?
00:59:35Und euer Gewissen bleibt rein?
00:59:38Seht ihr denn nicht, wohin er euch führt?
00:59:40Ihr seid verblendet bis in den Tod.
01:00:10Ja, meine Königin, ich werde es tun.
01:00:30Ich gelobe es.
01:00:40Ich helte dich nicht, woher Ihr den она псих an Alberta vertearos.
01:00:41Ich gelbeet sanat.
01:00:42Ich reflechtي hat eine Anwahl-iba- integers agile.
01:00:46Hey!
01:00:47Hey!
01:00:57Hey!
01:01:00Hey!
01:01:01Hey!
01:01:02Hey!
01:01:03Hey!
01:01:04Ha, ha, ha, ha!
01:01:34In seinen Adern fließt auch das Blut von Burgund.
01:01:52Und es ist mein Wunsch, dass er, wenn die Zeit gekommen ist, in Worms erzogen werde.
01:02:03In ritterlichen Tugenden.
01:02:05Um einmal Mittler zu sein zwischen den Welten in Ost und West.
01:02:33In ritterlichen Tugenden.
01:02:39Bringe es ihm.
01:03:04Trinkt Fremder.
01:03:06Nein, danke.
01:03:07Warum nicht Fremder? Trinkt.
01:03:08Ich will nicht.
01:03:09Nein.
01:03:11Willst du uns beleidigen, Fremder?
01:03:13Warum lehnst du den Wein ab und stößt sie zurück?
01:03:16Ist unser Wein nicht gut genug oder bist du zu stolz, mit uns zu trinken?
01:03:20Kriegt er euch, Krimhild, Streit zu suchen?
01:03:22Hagen suche ich deinen Bruder, der sich feige hinter seiner Sippe versteckt.
01:03:25Doch ich weiß, wie ich ihn herauslocke.
01:03:27Los, geh!
01:03:28Aber cutяз?
01:03:29Das ist's tun, wie es mit schiefen.
01:03:32AXGANE!
01:03:36Mario!
01:03:37Das war's.
01:04:07Wer hat denn den kleinen König?
01:04:23Berat! Berat!
01:04:26Sie sind alle tot!
01:04:28Wir haben uns überfallen!
01:04:29Alle sind tot!
01:04:36Mein Kind!
01:04:37Ich bin der Werte.
01:04:43Geh.
01:04:44Na, na, na, na.
01:04:46Ich bin der Werte!
01:04:48Ich bin der Werte!
01:04:49Nein!
01:04:56Ja, ich bin der Werte.
01:04:58Dort, Vers...
01:05:00Wo?
01:05:02Wo?
01:05:03Untertitelung. BR 2018
01:05:33We're in fear, then!
01:05:36I've got a position!
01:05:41It's all right!
01:06:03I've got a position!
01:06:32I've got a position!
01:07:02I've got a position!
01:07:32I've got a position!
01:08:02I've got a position!
01:08:32I've got a position!
01:09:02I've got a position!
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