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German Defence Minister Boris Pistorius admitted that “no one can say” what Germany’s future commitment to a proposed multinational force in Ukraine might be, highlighting uncertainty among European partners as discussions continue.

Speaking to reporters, Pistorius deflected questions about Germany’s potential role while making a light-hearted remark about attention shifting to Germany’s new “Sea Tiger” defence project. His comments come as Europeans, Ukrainians and Americans continue negotiations over security guarantees for Kyiv following any potential peace deal with Russia.

The proposed plan includes the possibility of a multinational force stationed in Ukraine, alongside so-called “Article-5-like” security guarantees. However, key details about participation, troop contributions and mandates remain unclear, with several governments reluctant to make firm commitments.

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00:29with the industry and that works always better.
00:33We start our soldiers faster and faster with what they really need for their
00:41Auftrag.
00:43High modern and on the current threat.
00:47The Sea Tiger is for a very, very example.
00:51He will for the Landes- and Bündnis-Verteidigung
00:53very new possibilities, the it has not been.
00:57It's about Sea-Raum-And-and-Conference.
00:59It's about the underwater and underwater on the battlefield.
01:03And it's about the U-Boot-Italy.
01:09The crew is about this bardzo impressive weapon,
01:13which is a quantity of power for the Marine.
01:17The long-modern management for the Voice-Roup is also necessary,
01:21and also for the Marine.
01:22You know, Putin has his Marine
01:25further massed up.
01:26He doesn't need her or not in Ukraine.
01:29The North Atlantic Flots
01:31is the one, but the North Atlantic Flots
01:33is the other one.
01:35So we are required
01:37as NATO, as the Republic of Germany,
01:39our strength to the sea
01:41quickly and better.
01:44The Sea Tiger
01:44is a set of power to set up
01:47a system. He is a power to set up.
01:48He is a power to set up.
01:49Beim Heer im Einsatz
01:50wird auch bei der Seenotrettung
01:53in der Marine genutzt,
01:54aber auch bei Partnern
01:55in diversen Varianten.
01:57Und die Nutzung dieses Systems,
01:59eines vorhandenen Systems,
02:01spart zeitaufwendige
02:02und kostenaufwendige Entwicklung.
02:05Und wir bringen damit,
02:06und das ist das Entscheidende
02:07in diesen Jahren, in denen wir leben,
02:09in der Bedrohungslage,
02:11mit der wir es zu tun haben,
02:12die benötigten Fähigkeiten
02:13schnell in die Truppe.
02:19Oh, schön ist Teil hier.
02:32Stand heute,
02:33das will ich einmal kurz,
02:34weil wir ja kurz vor dem Ende
02:35des Jahres stehen, sagen,
02:37schon Stand heute haben wir
02:38in den letzten drei Jahren
02:39225 große Beschaffungsprojekte
02:43angestoßen.
02:43Zusammen mehr als 138 Milliarden Euro.
02:47Aktuell stehen wir bei 73,
02:51sogenannten 75 Millionen Euro Vorlagen
02:53in diesem Jahr
02:55mit mehr als 33 Milliarden Euro.
02:58Und das will ich noch mal
02:59in Erinnerung rufen,
03:00in einem Jahr,
03:00in dem wir sehr, sehr lange
03:01unter vorläufiger Haushaltsführung
03:04gestanden haben.
03:05Morgen, ich habe es gesagt,
03:06werden noch einmal rund 30
03:07Beschaffungsvorlagen im Ausschuss beraten.
03:10Damit können wir auch in diesem Jahr
03:12wieder einen Rekord aufstellen.
03:14Das dritte Jahr in Folge
03:15toppen wir die Zahl des Vorjahres.
03:30Frage, welchen Beitrag könnte die Bundeswehr
03:33zu einer solchen Truppe leisten?
03:35Und das zweite,
03:36die Beschaffungsvorlagen morgen,
03:3730 Stück im Haushaltsausschuss.
03:40Von Teilen der Opposition hören wir,
03:41dass angesichts dieser schieren Masse
03:43es kaum noch möglich sei,
03:44für die Parlamentarier
03:45ihre Kontrollrechte auszuüben.
03:48Strapezieren Sie diese Kontrollrechte
03:49damit vielleicht ein wenig?
03:52Nein, das tue ich nicht.
03:53Die Gegenfrage wäre ja,
03:54was ist die Alternative dazu,
03:56nicht zu beschaffen?
03:57Nein, das kann nicht die Antwort sein,
03:58sondern wir müssen gucken,
04:00wo wir die Abläufe noch straffen können.
04:01Das tun wir in unserem Bereich
04:03und das tut das Parlament
04:05in seinem Bereich.
04:06Zu der anderen Frage,
04:07da ich nicht unmittelbar beteiligt war
04:09aus guten Gründen,
04:10ist das ein sehr kleiner Kreis gewesen,
04:13will ich nur so viel sagen.
04:14Erstens ist es wichtig,
04:15dass die Gespräche stattgefunden haben,
04:16dass sie in Berlin stattgefunden haben,
04:18dass sie unter Beteiligung
04:19der wichtigsten europäischen Partner
04:21stattgefunden haben,
04:23dass die Amerikaner vertreten waren.
04:25Das ist von zentraler Bedeutung.
04:27Das Ergebnis selber
04:27muss jetzt im Lichte betrachtet werden,
04:29der Reaktionen aus Washington vor allen Dingen,
04:31aber vor allen Dingen
04:32an allererster Stelle aus Moskau.
04:35Und erst wenn klar ist,
04:37in welche Richtung dieser Vorschlag,
04:39der da gestern erarbeitet worden ist,
04:40tatsächlich gehen kann,
04:42ich finde ihn gut im Kern,
04:43dann muss klar sein,
04:45wenn Putin sagt,
04:46wohin er die Reise gehen will,
04:49dann werden wir weiter sehen,
04:50woraus das im Einzelnen bestehen kann.
04:52Das kann heute keiner festlegen,
04:54weil daran Fragen hängen,
04:55wie Mandat des Bundestages,
04:57daran hängt die Frage,
04:58unter wessen Kommando
04:59findet eigentlich was, wo
05:00und in welchem Rahmen statt.
05:03Hier geht es erstmal darum,
05:04dass die Europäer sich
05:05was selbstverständlich ist,
05:06dazu bekannt haben,
05:07Mitverantwortung zu übernehmen,
05:09in der weiteren Entwicklung
05:10am Verhandlungstisch zu sein.
05:12Aber das bedeutet eben auch,
05:14Verantwortung mit zu übernehmen.
05:15Aber in welcher Form
05:16und wie konkret,
05:17das kann heute keiner sagen.
05:19Herr Minister,
05:20es gibt ein weiteres
05:21wichtiges Beschaffungsprojekt.
05:22Schade eigentlich,
05:23dass sich keiner für den Sea Tiger
05:24zu interessieren hat.
05:27Sie haben dazu schon sehr viel gesagt,
05:29aber ich möchte noch mal
05:29zur Fregatte 126 fragen,
05:32ein zweites wichtiges
05:33Beschaffungsprojekt der Marine.
05:35Wann wollen Sie darüber entscheiden?
05:37Was fehlt noch für die Entscheidung?
05:38Für die Entscheidung fehlt vor allen Dingen
05:40die Aussage der deutschen Industrie,
05:42inwieweit die Übertragung dessen,
05:44was schon erarbeitet worden ist,
05:46auf die deutschen Verhältnisse,
05:48auf die deutschen Werften gelingt.
05:49Das zu prüfen,
05:50das zu gewährleisten,
05:52dauert ein paar Monate.
05:53Das war Gegenstand der Verabredung.
05:55Und wir gehen davon aus,
05:57dass wir im April in etwa
05:59dort eine Feststellung
06:00der deutschen Werftenindustrie haben.
06:03Und dann können wir entscheiden,
06:04wie es weitergeht.
06:05Herr Minister,
06:06CDU-Politiker Herr Kiesewetter
06:08hat eben vor einer Bedrohungslage
06:09an der Ostflanke gesprochen.
06:12Und zwar vor einem erneuten Angriff
06:13Russland auf die NATO gewarnt,
06:15weil in Belarus ja angeblich
06:17300.000 russische Soldaten stehen würden.
06:19Wie schätzen Sie die Bedrohungslage ein
06:21und was kann die NATO entgegensetzen?
06:23Also ich kann jetzt nicht jeden Tag kommentieren,
06:26wer die Bedrohungslage wie einschätzt.
06:27Die Bedrohungslage ist da,
06:29das wissen wir.
06:30Wir erleben jeden Tag
06:31Beispiel hybrider Kriegführungen
06:33in den unterschiedlichsten Varianten,
06:35die Wladimir Putin in der Ostsee,
06:37aber auch in Europa bei uns betreibt.
06:39Es erübrigt sich jetzt darüber zu spekulieren,
06:42wie viele Soldaten wo stehen
06:44und welchen Auftrag sie haben.
06:46Deswegen für uns ist einzig und allein entscheidend,
06:48so schnell wie möglich alle Fähigkeiten
06:50zu erreichen und zu erfüllen,
06:52die uns noch fehlen.
06:53Das tun wir mit Nachdruck
06:54und dazu ist der Sea Tiger insbesondere,
06:56was die Marine angeht,
06:57ein wichtiges Beispiel.
06:58Ich muss jetzt noch mal so an Gang hier.
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