- vor 1 Woche
Die Heinzelmännchen ist ein deutscher Kinderfilm von Erich Kobler aus dem Jahr 1956 nach der Sage und der Ballade von August Kopisch. Er startete am 23. September jenes Jahres in den Kinos.
Handlung
Die Schuster-Kinder Anton und Käthe finden im Wald eine seltene Blume, die einer Seerose gleicht und in einem kleinen See treibt. Sie fischen sie heraus und nehmen sie mit nach Hause, um sie ihrem Vater zu zeigen. Der erklärt ihnen, dass dies die Blume der Heinzelmännchen ist und nur alle hundert Jahre blüht. Sobald sie aufblüht, würden die Heinzelmännchen nachts in die Häuser der Menschen kommen und dort alle Arbeiten verrichten. Dies tun sie solange, wie sie nicht gesehen werden und darum weiß auch niemand, wie sie eigentlich aussehen.
Inzwischen laufen die Menschen der Stadt vor dem Haus des Schneiders zusammen, weil es dort brennt. Offensichtlich hat seine Frau das Essen anbrennen lassen, weil sie wieder mal zu lange geschwatzt hatte. Der Stadthauptmann hilft beim Löschen und zerreißt sich dabei seinen Rock. Der Schneider soll diesen nun reparieren und der Hauptmann lässt ihn über Nacht bei ihm.
Nachdem der Nachtwächter zur Nacht ruft, kehrt Ruhe ein in der Stadt. Nur der Dieb Stibitzky ist heimlich unterwegs um auf Beutezug zu gehen. Er hatte sich unbemerkt in die Stadt schleichen können, nachdem ihn der Stadthauptmann zuvor am Stadttor erkannt und fortgejagt hatte. Auch in der Backstube macht sich der Bäcker auf den Heimweg und beauftragt noch schnell Bruno, seinen Bäckerjungen, einige Dinge für den nächsten Tag vorzubereiten. Doch der klettert lieber in die Mehlkiste, um dort ungestört schlafen zu können.
Beim Schuster liegen die Kinder ganz gespannt in ihren Betten und freuen sich schon darauf, dass die Heinzelmännchen kommen und für sie ihre Schularbeiten erledigen.
Handlung
Die Schuster-Kinder Anton und Käthe finden im Wald eine seltene Blume, die einer Seerose gleicht und in einem kleinen See treibt. Sie fischen sie heraus und nehmen sie mit nach Hause, um sie ihrem Vater zu zeigen. Der erklärt ihnen, dass dies die Blume der Heinzelmännchen ist und nur alle hundert Jahre blüht. Sobald sie aufblüht, würden die Heinzelmännchen nachts in die Häuser der Menschen kommen und dort alle Arbeiten verrichten. Dies tun sie solange, wie sie nicht gesehen werden und darum weiß auch niemand, wie sie eigentlich aussehen.
Inzwischen laufen die Menschen der Stadt vor dem Haus des Schneiders zusammen, weil es dort brennt. Offensichtlich hat seine Frau das Essen anbrennen lassen, weil sie wieder mal zu lange geschwatzt hatte. Der Stadthauptmann hilft beim Löschen und zerreißt sich dabei seinen Rock. Der Schneider soll diesen nun reparieren und der Hauptmann lässt ihn über Nacht bei ihm.
Nachdem der Nachtwächter zur Nacht ruft, kehrt Ruhe ein in der Stadt. Nur der Dieb Stibitzky ist heimlich unterwegs um auf Beutezug zu gehen. Er hatte sich unbemerkt in die Stadt schleichen können, nachdem ihn der Stadthauptmann zuvor am Stadttor erkannt und fortgejagt hatte. Auch in der Backstube macht sich der Bäcker auf den Heimweg und beauftragt noch schnell Bruno, seinen Bäckerjungen, einige Dinge für den nächsten Tag vorzubereiten. Doch der klettert lieber in die Mehlkiste, um dort ungestört schlafen zu können.
Beim Schuster liegen die Kinder ganz gespannt in ihren Betten und freuen sich schon darauf, dass die Heinzelmännchen kommen und für sie ihre Schularbeiten erledigen.
Kategorie
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KurzfilmeTranskript
00:00:00Untertitelung. BR 2018
00:00:30Untertitelung. BR 2018
00:01:00Untertitelung. BR 2018
00:01:30Untertitelung. BR 2018
00:01:59Da steht noch heute auf dem Marktplatz ein Brunnen, der Heinzelmännchenbrunnen, der kann euch eine seltsame Geschichte erzählen.
00:02:09Es war einmal an einem schönen Sommerabend vor vielen, vielen Jahren.
00:02:15Da waren die beiden Kinder des Schusters, der Anton und die Käthe, oben in den Bergen beim Holz sammeln.
00:02:21Käthe, sieh mal unser Städtchen.
00:02:25Jetzt ist es nicht mehr weit bei Hause.
00:02:28Du, die Tore werden bald geschlossen.
00:02:30Aber wir kommen schon noch zurecht.
00:02:32Untertitelung. BR 2018
00:02:42Untertitelung. BR 2018
00:02:52Untertitelung. BR 2018
00:02:53Untertitelung. BR 2018
00:03:22Untertitelung. BR 2018
00:03:52Was ist denn das für eine Blume?
00:04:00Ich weiß auch nicht.
00:04:03Wir nehmen sie mit und zeigen den Vater.
00:04:05Also, komm.
00:04:21Was ist denn das für eine Blume?
00:04:34Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:05:04Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:05:34Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:06:03Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:06:05Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:06:09Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:06:11Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:06:21Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:06:23Ja, ja.
00:06:31Was hat denn der wahre Laden? Warum habt ihr ihn nicht angehalten?
00:06:35Herr Stadthauptmann, das ist doch der Müller. Er bringt das Mehl für den Bäcker.
00:06:39Mehl für den Bäcker? Aha!
00:06:45Höchste Zeit! Schließ die Tore!
00:06:53Höchste Zeit!
00:07:23Guten Abend!
00:07:25Guten Abend!
00:07:26Guten Abend!
00:07:27Gemüse heute!
00:07:28Wunderbar!
00:07:33Da ist man mehr, sag her!
00:07:34Ja sofort, meinst du!
00:07:35Lass mich mal durch hier!
00:07:36Vorsicht, weg!
00:07:38Guten Abend!
00:07:39Guten Abend!
00:07:40Guten Abend!
00:07:41Der Vater macht sich schon Sorgen vor.
00:07:42Das ist schon gedacht, genau.
00:07:43Ja!
00:07:48Guten Abend, Vater!
00:07:49Kinder, ihr kommt ja so spät!
00:07:51Wir haben eine wunderschöne Blume gefunden, Vater. Sieh mal!
00:07:55Ja, wo habt ihr denn die her?
00:07:57Draußen im Wald haben wir sie gefunden.
00:07:59Oben im Moor.
00:08:00Wisst ihr denn, was das für eine Blume ist?
00:08:02Nein!
00:08:03Das ist die Blume der Heinzelmännchen.
00:08:06Heinzelmännchen?
00:08:07Sie blüht nur einmal in 100 Jahren.
00:08:10Und sobald sie aufblüht, kommen nachts die Heinzelmännchen zu den Menschen in die Häuser
00:08:14und backen und waschen und hobeln und machen alle Arbeit.
00:08:17Und die Leute brauchen nichts mehr zu tun?
00:08:19Ja, sag mal, Vater, dann brauche ich doch gar nicht Schularbeiten mehr zu machen.
00:08:22Und die Mädchen müssen nichts mehr putzen und aufräumen.
00:08:25Nein!
00:08:26Herrlich!
00:08:27Vater, wie sehen denn die Heinzelmännchen eigentlich aus?
00:08:31Das weiß ich nicht.
00:08:32Die hat noch nie ein Mensch gesehen.
00:08:34Überhaupt niemand?
00:08:35Nein!
00:08:36Die Heinzelmännchen wollen bei ihrer Arbeit ganz allein sein.
00:08:40Und wenn ihnen doch einer zuschaut?
00:08:42Was dann?
00:08:44Dann verschwinden die Heinzelmännchen und kommen nie wieder.
00:08:47Und wie lange bleiben sie da?
00:08:49Na ja, sie kommen um Mitternacht.
00:08:52Und wenn's Tag wird, verschwinden sie wieder.
00:08:54Ach so.
00:08:55Und am nächsten Abend sind sie wieder da.
00:08:56Vater, kommen denn die Heinzelmännchen zu allen Leuten?
00:08:59Zu den Braven und zu den Bösen?
00:09:02Sie kommen zu jedem und helfen ihm.
00:09:04Dann kommen die Heinzelmännchen heute Nacht doch auch zu uns.
00:09:07Na aber sicher.
00:09:08Jetzt habt doch die Wunderblume gefunden.
00:09:11Ach, Vater.
00:09:12Das wird schön, wenn du nicht mehr so viel zu arbeiten brauchst.
00:09:16Du kannst uns dann Geschichten erzählen und...
00:09:19Die Schneiderin.
00:09:20Schnell versteckt die Blume.
00:09:21Und dass mir keiner von euch beiden etwas von den Heinzelmännchen erzählt.
00:09:25Ihr wisst, die Schneiderin ist eine alte Klatschbase, die den Mund nicht halten kann.
00:09:28Und dann weiß es gleich wieder die ganze Stadt.
00:09:30Seid ihr da, Meister Pech?
00:09:34Ah, guten Abend, Meister Pech.
00:09:37Meister Pech, mein Schuh ist schon wieder ganz durchgelaufen.
00:09:41Kein Wunder, wenn ihr euch den ganzen Tag auf der Gasse rumtreibt.
00:09:43Oh, wie könnt ihr denn so etwas sagen?
00:09:46Nein, nein.
00:09:48Da ist nichts mehr zu machen.
00:09:50Da müsst ihr euch schon ein paar neue Schuhe machen lassen.
00:09:52Aber ich kann mir doch keine neuen Schuhe machen lassen.
00:09:54Wir sind doch arme Leute.
00:09:56Ach.
00:09:57Ach, Meister Pech, bitte, bitte.
00:09:59Ja, da fällt mir ein, ihr schuldet mir ja sowieso noch Geld.
00:10:03Ich weiß.
00:10:04Aber ich kann doch nicht barfoot auf dem harten Pflaster laufen.
00:10:08Ach, versucht es noch einmal, Meister Pech, macht mir neue Sohlen drauf.
00:10:14Feuer!
00:10:15Feuer!
00:10:16Es brennt!
00:10:17Es brennt!
00:10:18Feuer!
00:10:19Es brennt!
00:10:20Es brennt!
00:10:21Feuer!
00:10:22Was geht hier vor?
00:10:23Weck da!
00:10:24Macht Platz!
00:10:25Lasst mich durch!
00:10:26Schneider!
00:10:27Schneider!
00:10:28Wo steckt ihr denn?
00:10:29Wo seid ihr denn?
00:10:30Wo seid ihr denn?
00:10:31Meister Zwirn, wo seid ihr?
00:10:33Es brennt!
00:10:34Es brennt!
00:10:35Es brennt!
00:10:36Es brennt!
00:10:37Was ist los?
00:10:38Es brennt!
00:10:39Wo denn?
00:10:40Hier bei euch euer Haus brennt!
00:10:41Ah!
00:10:42Feuer!
00:10:43Bei mir brennt's!
00:10:45Feuer!
00:10:46Hilfe!
00:10:47Hilfe!
00:10:48Hilfe!
00:10:49Ich brenne!
00:10:50Hilfe!
00:10:51Ich brenne!
00:10:52Hilfe!
00:10:53Das Haus brennt!
00:10:55Wie ist denn das passiert?
00:10:57Mein Gott!
00:10:58Gebet weg!
00:10:59Gebet weg!
00:11:00Gebet weg!
00:11:01Gebet weg!
00:11:02Gebet weg!
00:11:03Los!
00:11:04Los!
00:11:05Gebet weg!
00:11:06Wo ist denn das Feuer?
00:11:07Na da!
00:11:08Da drüben!
00:11:09Ah!
00:11:10Ah!
00:11:11Ah!
00:11:12Ah!
00:11:13Ah!
00:11:14Ah!
00:11:15Ah!
00:11:16Ah!
00:11:17Ah!
00:11:18Ah!
00:11:19Ah!
00:11:20Ah!
00:11:21Ah!
00:11:22Ah!
00:11:23Ah!
00:11:24Ah!
00:11:25Ah!
00:11:26Ah!
00:11:27Herr Stadthauptmann!
00:11:28Ich helfe euch!
00:11:29Seid ihr verletzt!
00:11:30Ah!
00:11:31Ah!
00:11:32Ah!
00:11:33Ah!
00:11:34Ah!
00:11:35Herr Stadthauptmann!
00:11:36Es tut mir leid!
00:11:37Das ist alles nur die Schuld von meiner Frau!
00:11:39Sie will...
00:11:40Ja, ja!
00:11:41Schon gut!
00:11:42Ein Tuch!
00:11:43Jawohl!
00:11:44Ja!
00:11:45Sofort!
00:11:46Oh!
00:11:47Was ist denn das?
00:11:48Was ist denn los?
00:11:49Oh!
00:11:50Ach!
00:11:51Ein Riss in meinem Rock!
00:11:52Sofort zusammenflicken!
00:11:54Wie beliebt?
00:11:55Zusammenflicken!
00:11:56Ja!
00:11:57Aber das kann ich doch gar nicht!
00:11:58Also geht das oder geht das nicht?
00:12:00Ja!
00:12:01Ich könnte schon!
00:12:02Aber dann wird der Rock ja noch enger!
00:12:04Nun war neben Maß für einen neuen Rock!
00:12:06Aber eines merkt euch!
00:12:07Bezahlen werde ich euch keinem Pfennig dafür!
00:12:10Bitte wie?
00:12:11Kein Pfennig!
00:12:12Wenn...
00:12:13Wenn eure Frau das Essen nicht hätte anbrennen lassen, dann...
00:12:15Dann wäre ich überhaupt nicht zum Löschen hereingekommen!
00:12:17Und...
00:12:22Feuer!
00:12:23Wo brennt's denn?
00:12:24Feuer!
00:12:25Feuer...
00:12:27Wo brennt's denn?
00:12:29Hier?
00:12:30Von gut...
00:12:31Oder hier...
00:12:32Das war gar kein Feuer!
00:12:33Das Essen war nur angebrannt!
00:12:34Geht an eure Arbeit!
00:12:36Hör dir Leute und lasst euch sagen!
00:12:37Die Glock hat eben guten Abend!
00:12:39Hör dir Leute und lasst euch sagen!
00:12:41Die Glock hat eben guten Abend geschlagen!
00:12:42Hör dir Leute und lasst euch sagen!
00:12:43Die Glock hat eben guten Abend geschlagen!
00:12:44Hör dir Leute und lasst euch sagen!
00:12:45Hör dir Leute und lasst euch sagen!
00:12:46Die Glock hat eben guten Abend geschlagen!
00:12:51Hör dir Leute und lasst euch sagen!
00:12:52Hör dir Leut und lasst euch sagen!
00:12:56Hör dir Leute und lasst euch sagen!
00:12:58Hört ihr Leut und lasst euch sagen, die Glocke hat eben guten Abend geschlagen.
00:13:07Ah, nein.
00:13:10Patzi.
00:13:22Will.
00:13:31Abend, Herr Nachtwächter.
00:13:33Patzi.
00:13:34Zum Wohl, Herr Nachtwächter.
00:13:35Ihr wollt sicher eure Handschuhe abholen.
00:13:37Ja.
00:13:37Ihr müsst euch einmal drei Tage ins Bett legen und richtig schwitzen, damit ihr euren Schnupfen loswerdet.
00:13:42Ja, ja, und wer soll denn dann die Stunden ausrufen und die Stadt bewachen?
00:13:46Ihr müsst euch wärmer anziehen.
00:13:48Tja.
00:13:48Hier habt ihr eure Handschuhe und eure Mütze in das Hand.
00:13:50Ah, ah, ah.
00:13:52Ja.
00:13:54Gute Nacht, Herr Nachtwächter.
00:13:55Ja, gute Nacht.
00:14:05Ah, meine helle Bachte.
00:14:13So.
00:14:14So.
00:14:17Oh, Vergiebung.
00:14:18Na, Nachtwächter, was neu?
00:14:20Ja, Herr Stadtermann, außer dem Brand beim Schneiden hat nichts.
00:14:22Ja, ich weiß, erinnert mich nicht daran.
00:14:25Nichts Verdächtiges beobachtet, kein Diebesgesindel.
00:14:27Ja, Herr Stadtermann, solange ich die Stadt bewache.
00:14:31Ja, ja, trotzdem, man muss aufpassen wie ein Schieß-, Schieß-, Eisen.
00:14:35Ach, oben.
00:14:36Hund.
00:14:37Hund.
00:14:38Ja, ja, ja, Schießhund.
00:14:40Ich muss aufpassen wie ein Schießhund und die Stadt bewachen.
00:14:44Hund.
00:14:47areth ihr, Leut und lasst euch sagen.
00:14:49Die Uhr hat eben Acht geschlagen.
00:14:53Lösch das Feuer und das Licht
00:14:58damit kein Fad geprücht.
00:15:00So, das ist das letzte Brett. Hier, fünf, fünf, sechs, sechs, sieben, sieben, acht, so, das wär's.
00:15:30So, das wär's für heute, ins Leben jetzt mal hin.
00:15:41So, Bruno.
00:15:55Du wiegst jetzt noch das Mehl aus, machst den Teig für die Brezeln, holst zehn Pfund Butter aus dem Keller,
00:16:06nimmst die Asche aus dem Ofen und streust Zucker über die Kuchen.
00:16:09Ich bring die Brezeln in den Keller, lege die Butter in den Ofen und streue die Asche über den Kuchen und ich...
00:16:14Oh, kommst du auf!
00:16:17Äh...
00:16:19Oh, oh, oh!
00:16:25Oh, oh, oh!
00:16:28Oh, oh, oh!
00:16:52Oh, oh, oh.
00:17:22Na, ihr zwei, ihr schlaft ja noch immer nicht.
00:17:28Sag mal, hast du überhaupt deine Schulaufhaben gemacht?
00:17:31Vater, du hast doch gesagt, niemand darf die Heinzelmännchen sehen,
00:17:35sonst gehen sie weg und kommen nicht wieder.
00:17:37Ja, das stimmt aber.
00:17:38Wenn aber nun doch jemand wach ist und wenn er dann die Heinzelmännchen sieht?
00:17:43Nein, nein, nach Mitternacht schlafen alle Leute in der Stadt.
00:17:45Und der Nachtwächter?
00:17:48Den hören die Heinzelmännchen doch schon von Weitem, der muss doch dauernd niesen.
00:17:52Übrigens, Vater, hast du nicht gesagt, dass die Heinzelmännchen heute Nacht alle Arbeiten machen?
00:17:57Ja, natürlich, sie kommen zum Schneider, zum Bäcker, zum Metzger.
00:17:59Und zum Schuster natürlich auch, zu uns.
00:18:02Eben, drum, da machen die Heinzelmännchen doch auch meine Rechenaufgaben.
00:18:07Ich hab sie nämlich noch nicht gemacht.
00:18:09Ja, das hab ich schon gemerkt, du Schlauberger.
00:18:12Na, wir werden ja sehen morgen früh.
00:18:13So, Kinder, jetzt schlaft schön.
00:18:17Es ist halt Mitternacht.
00:18:19Die Heinzelmännchen können jeden Augenblick kommen.
00:18:22Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:31Die Heinzelmännchen können jeden Augenblick kommen.
00:18:32Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:33Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:34Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:35Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:36Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:41Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:44Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:46Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:47Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:49Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:51Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:54Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:56Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:18:59Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:19:01Na, rumdrehen und nicht gemuckst.
00:19:07Sage hier, am points zu Mensen.
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01:09:44Darf die Heinzelmännchen, so sehen die Heinzelmännchen also aus.
01:09:54Mann, sieh dir doch die netten kleinen Männlein an.
01:10:03Oh.
01:10:04Oh.
01:10:04Oh.
01:10:05Oh.
01:10:06Oh.
01:10:07Oh.
01:10:08Oh.
01:10:15Oh.
01:10:17Oh.
01:10:17Du Wich, du Scheußniger.
01:10:31Siehst du, das kommt.
01:10:33Oh.
01:10:33Oh.
01:10:34Oh.
01:10:35Oh.
01:10:36Oh.
01:10:36Oh.
01:10:37Oh.
01:10:37Nichts! Nichts! Lass mich! Ich wollt' doch nur die Häuschenmädchen sehen.
01:10:41Rai, Rie, Rie, Rie, Rie, Rie, Rie, nichts! Ich hab' da nicht kürz!
01:10:48Aaaaaaaaaaah!
01:10:50Au! Au! Ich hab' doch nichts getan!
01:10:53Nein, ihr schläft mich ja tot!
01:10:56Au!
01:11:01Aaaaaaaaaaah!
01:11:02Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe, bitte keiner!
01:11:17Ich will raus!
01:11:32Ja, ja, hier sind Sie alle vor.
01:11:40Und Sie kommen nicht mehr zurück? Ja, die guten Zeiten sind vorbei.
01:11:44Jetzt muss jeder für sich selbst arbeiten.
01:11:49Ich glaube nicht, dass die Heinzelmännchen noch einmal wiederkommen.
01:11:53Böse Neugierde hat sie vertrieben.
01:11:56Aber eines haben wir durch die Heinzelmännchen gelernt,
01:11:58dass man sich nicht allzu sehr auf andere verlassen soll.
01:12:03Selber muss man fleißig sein.
01:12:06Und so rauscht es auch aus den klaren Wassern des Brunnens der Heinzelmännchen.
01:12:28Abonniert das Reise.
01:12:30Alles Liebe, Freunde.
01:12:32Es ist nicht sehr, sehr hart.
01:12:34Entschuldigt meine Leute, auch die Lachatbank und die Gläufe sind.
01:12:39Deswegen muss man den klaren Halsen des Brunnens des Brunens des Brunnens aber auch eine In 줘.
01:12:42Es gibt dann auch noch andere Dinge.
01:12:44Und bei denen wir um die Gläufe sind,
01:12:48man kann nicht viel zu kommen,
01:12:50man kann sich nicht die und Stimmee die aus der Brunens der Brunens,
01:12:53der uns durch die Stimmee der Brunens,
01:12:55die Stimmee der Brunens des Brunens des Brunsens.
01:12:57Vielen Dank.
01:13:27Vielen Dank.
01:13:57Vielen Dank.