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cake
Cake day: 2024年6月22日

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  • i guess you’d also want some horror along with that so:

    basically all “call of cthulhu” rpgs from “achtung, cthulhu!” to delta green has strange fish people mutants.

    rippers, a savage worlds setting/game/supplement/whatever they call those now, allows for experimentation with monster parts, that can be easily reflavoured as mutations or lead straight up to mutation.


  • habe The White Vault fertig gehört, ist eine Horrorgeschichte veröffentlicht als podcast. Die ersten Staffeln haben die Analyse von Audio und Videotagebüchern eines Teams als Erzählrahmen genutzt, das rausfinden sollte was mit einem Forschungsteam auf Svalbard passiert ist, zu dem der Kontakt abgebrochen ist, in späteren Stafeln haben die Ereignisse die Rahmenhandlung aber eingeholt, sodass die ein eher traditionelles Hörspiel sind. Der Podcast hat mir über jahre gut gefallen und wer z.b. Filme wie ‘Das Ding aus einer anderen Welt’ mag sollte definitiv mal reinhören.

    Ansonsten hab ich ungefähr 15 Seiten Hummelhirn von Judith Holofernes gelesen, was glaube ich eine ganz gute Erzählung der Kindheit der “Wir sind Helden”-Sängerin ist, aber mein eigenes Hummelhirn ist viel zu abgelenkt von Slay the Spire 2 :D










  • questions i had trouble with because of build in assumptions

    Do you prefer to plan and track events going on in the background, or improvise them?

    i utilize a lot of random tables in prep and at the table, so i guess improvising? but on the other hand i keep track of things that were the result of random stuff.

    Do you prefer rules heavy or narrative heavy systems?

    systems like shadowdark, black hack and its off-shoots are rules lite, but are they narrative heavy?

    Who does the worldbuilding in your setting?

    i plant seeds and do a bit of initial landscaping how they grow is determined during play, but those first sessions are what sets the tone.

    Do you integrate players’ backstories into the plot?

    My players don’t come up with intricate backstories, but earlier adventures might have consequences later and characters created after a first characters died often get some in-world knowledge, because they are not a random farmhand setting first out to be an adventurer.

    How much setting information do you share with your players out of character?

    i often only have broad strokes, before it comes up at the table and if it comes up it’s often a players idea that becomes “canon”. I am discovering this world almost as much as my players.

    Who is responsible for immersion?

    everyone at the table, i am not a story dispenser. my role might be called Game Master, but i am as much Player of the Game as the Players of their Characters are. We are doing this together, none of us is offering a service.

    Do you spend more time prepping lore and clues, or events and encounters?

    i don’t see how those things are opposed to another. An armed Caravan of Drows is Lore and Encounter, the idea might have started as one or the other, but at the very least after the session is over it will be both.

    How much do you enjoy PC death?

    Sometimes that becomes a great story, which i enjoy, sometimes it just happens, which i don’t feel much about and sometimes it happens because I did not communicate danger well enough or players interpreted a situation way different than i did, and we only realized after the fact, which feels bad. It’s nothing i have a general opinion about.









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    www.n-tv.de Leerstand in Innenstädten: Zahl der Geschäfte sinkt wohl auf niedrigsten Wert seit 1990 n-tv NACHRICHTEN 4 Minuten Leerstand in InnenstädtenZahl der Geschäfte sinkt wohl auf niedrigsten Wert seit 1990 Schilder-mit-Aufschrift-Dauerhaft-geschlossen-und-Wir-schliessen-diese-Filiale-Symbolfoto-Konkurs-Insolvenz Besonders während der Corona-Pandemie hat sich die Lage verschärft. (Foto: picture alliance / CHROMORANGE)

    Zunehmender Onlinehandel, dümpelnde Konsumlaune: Der Einzelhandel in Deutschland schrumpft. In diesem Jahr dürfte die Zahl der Läden laut einer Schätzung erstmals seit Jahrzehnten auf unter 300.000 fallen. Die Branche sieht die Politik in der Pflicht.

    Der stationäre Einzelhandel in Deutschland dünnt immer weiter aus. Die Zahl der Geschäfte dürfte in diesem Jahr auf unter 300.000 sinken. Das zeigt eine Schätzung des Handelsverbands Deutschland (HDE). Für 2026 wird ein Rückgang um weitere 4900 auf dann noch 296.600 erwartet. Schließungen und Neueröffnungen sind darin bereits berücksichtigt.

    Seit der deutschen Wiedervereinigung lag die Zahl der Geschäfte laut HDE noch nie unter 300.000. In den vergangenen Jahren haben bundesweit bereits Zehntausende Läden geschlossen. Ende 2015 gab es noch etwa 372.000.

    Besonders während der Corona-Pandemie verschärfte sich die Lage, weil viele Geschäfte zeitweise nicht öffnen durften. 2021 sank die Zahl um 11.500, 2022 um 11.000. Im vergangenen Jahr schrumpfte sie um 4500 auf rund 301.500. Auch der erstarkende Onlinehandel setzt den stationären Händlern zu.

    HDE-Präsident Alexander von Preen warnt vor den Folgen: “Viele Innenstädte leiden heute schon sichtlich unter Leerständen. So kann und darf es nicht weitergehen.” Besserung sei nicht in Sicht. Die Lage sei vor allem bei vielen mittelständischen Händlern ernst. “Das Umfeld mit der seit Jahren vor sich hin dümpelnden Konsumlaune ist schwierig”, so von Preen. Die Politik sei in der Pflicht, Kosten bei Energie und Beschäftigung zu senken.

    Die Branche hat ein durchwachsenes Jahr hinter sich. Der Onlinehandel nahm 2025 zwar wieder Schwung auf und legte laut HDE preisbereinigt um 3,5 Prozent zu, doch die Umsätze im stationären Handel stagnierten. Laut einer im Januar durchgeführten Händlerumfrage des Verbandes schätzen nur 14 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage als gut ein. Jedes zweite erwartet 2026 sinkende Umsätze. Das größte Problem bleibt der Befragung zufolge die Kaufzurückhaltung.

    Die Zahl der Insolvenzen im Einzelhandel befindet sich auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren. 2025 verzeichnete der Kreditversicherer Allianz Trade 2.571 Insolvenzen, im Vorjahr waren es noch 2.291. Ein weiterer Anstieg gilt als wahrscheinlich.

    Zuletzt waren unter anderem der Schuhhändler Görtz, der Modehersteller Gerry Weber und der Herrenausstatter Wormland betroffen. Der Hemdenhersteller Eterna stellt im Sommer insolvenzbedingt seinen Betrieb ein. Andere Unternehmen wie der Dekohändler Depot und der Discounter Kodi haben ihre Filialnetze deutlich verkleinert.

    Die Handelsbranche kommt an diesem Dienstag und Mittwoch in Berlin zu ihrem jährlichen Handelsimmobilienkongress zusammen. Zu Gast ist unter anderem Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

    Quelle: ntv.de, are/dpa