Michael Mittermeier wählt deutliche Worte – und legt einigen Kollegen einen Jobwechsel nahe. Zudem übt der Comedian auch Selbstkritik: »Ich hatte eine klassische Zirkuspferd-Mentalität.«
Im Endeffekt ist es ja genau das: Man darf noch alles sagen, ist von der Kunstfreiheit gedeckt, sich über Minderheiten lustig zu machen finden heute viele aber halt einfach nicht mehr witzig.
Bis jetzt gibts keine Pflicht über unlustige Witze zu lachen von daher sollten sich Leute die keine andere Komik auf Lager haben echt einfach nen anderen Job suchen…
Anders formuliert: Auch Comedy ist ein Produkt.
Die Kunden sind Fernsehsender und Veranstaltungshäuser. Die verkaufen das Produkt dann weiter an das Publikum.
Wenn die Abnehmer dein Produkt nicht mehr wollen, musst du halt was Anderes anbieten.
Und rassistische Kackscheiße will heute halt kein Fernsehsender und keine große Konzerthalle mehr.
Wenn ich Beschwerden von Comedians höre, man dürfe heute angeblich nichts mehr sagen, klingt das für mich wie ein: “Ich bin scheiße in meinem Job”.
Man kann offenbar sogar in seinem Job scheiße sein, also nicht witzig, verbittert und gallig ungefiltert Scheiße labern, weil man keine Ahnung hat aber trotzdem nicht die Fresse hält und dann Geldhaufen beim ARD dafür scheffeln. Ich frage mich schon wann Mario Barth seine Sendung im ÖRR bekommt.
Wenn ich Beschwerden von Comedians höre, man dürfe heute angeblich nichts mehr sagen, klingt das für mich wie ein: “Ich bin scheiße in meinem Job”.
Überraschend stabil, der Michi.
Im Endeffekt ist es ja genau das: Man darf noch alles sagen, ist von der Kunstfreiheit gedeckt, sich über Minderheiten lustig zu machen finden heute viele aber halt einfach nicht mehr witzig.
Bis jetzt gibts keine Pflicht über unlustige Witze zu lachen von daher sollten sich Leute die keine andere Komik auf Lager haben echt einfach nen anderen Job suchen…
Anders formuliert: Auch Comedy ist ein Produkt.
Die Kunden sind Fernsehsender und Veranstaltungshäuser. Die verkaufen das Produkt dann weiter an das Publikum.
Wenn die Abnehmer dein Produkt nicht mehr wollen, musst du halt was Anderes anbieten.
Und rassistische Kackscheiße will heute halt kein Fernsehsender und keine große Konzerthalle mehr.
Man kann offenbar sogar in seinem Job scheiße sein, also nicht witzig, verbittert und gallig ungefiltert Scheiße labern, weil man keine Ahnung hat aber trotzdem nicht die Fresse hält und dann Geldhaufen beim ARD dafür scheffeln. Ich frage mich schon wann Mario Barth seine Sendung im ÖRR bekommt.