

Ich konnte mit dieser Geschichte leider nix anfangen. Diese Welt ist mir genauso unverständlich wie der Erzählerin unsere. Das Verbrennen von Dingen ist doch an sich kein Problem. Waldbrände gehören so sehr zum natürlichen Zyklus, dass sich einige Pflanzenarten spezifisch darauf angepasst haben. Es ist doch eher die Maßlosigkeit des Menschen das Problem. Mir scheint die Geschichte einfach dieses Detail des Benzinmotors zu nehmen und so weit auseinander zu ziehen, bis es eine ganze Welt umspannt. Und dadurch wird es so dünn, dass es kaum noch Substanz hat.
















Für mich hatte die Geschichte vor allem den Appell, einfach anzufangen, etwas zu tun. Du hast keine Organisation, kein Geld oder sonstige Hilfe? Egal! Fang im kleinen an und mache die Welt ein klein wenig besser. Und vlt inspirierst du dabei jemanden. Aber der Fokus liegt darauf selbst tätig zu werden. Und das gefällt mir sehr. Ich möchte auch mehr tun, um die Welt bei mir lokal im kleinen zu verbessern.