

Faschismus gehört zum Neoliberalismus genauso wie Trickle-Down-Economics. Letzteres ist das Zuckerbrot und ersteres die Peitsche wenn die Dinge schlecht laufen.
Es war schon immer die Konsequenz von Neoliberalen, wenn die Gefahr droht dass das Volk politisch nach Links umschwenkt sich auf die Seite der Faschisten zu schlagen.




Man erklärt es hier mit der gleichbleibend hohen “Nachfrage”, aber sagt nichts dazu woher die kommt. Die vollständige Antwort ist, dass diese Immobilien von (durch die ständigen Krisen immer reicher gewordenen) Reichen aufgekauft werden, die immer durstiger auf Investitionsgelegenheiten werden, je stärker die Wirtschaft bergab geht und je volatiler Aktienmärkte (usw.) werden. Und die erwarten dann natürlich einen ROI, der sich an den Preisen zum Kaufzeitpunkt orientiert und werden entsprechend entweder teurer (an andere Reiche) weiterverkaufen wollen oder teure Miete verlangen “müssen”.
Eine temporäre Lösung für hohe Immobilienpreise wäre eine Vermögenssteuer. Und die einzige Dauerlösung, die nicht nach wenigen Jahrzehnten wieder durch Korruption aufgeweicht wird ist es Privateigentum (!= persönliches Besitztum) zu verbieten.