1. |
Ein Klang
00:17
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Instrumental
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2. |
Tief begraben
04:40
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Einst unschuldig
unbefleckt und rein
Mein inneres Kind
und mein so Sein
Sollte in Zukunft
sehr viel weinen
und lachen nur
noch zum Schein
Tief begraben dieser
Hass auf Dich
Tief begraben meine
Ohnmacht als Du Dich
an mir vergingst!
Du dreckige Nonnen - Sau!
So "heilig" nach Aussen hin
so brutal und rauh zu mir
Raubtest mir meine Menschlichkeit
im Schutze der Christenheit
In Dunkelheit vergingst du dich
an meiner Kindlichkeit
Zwei Jahre waren es!
Sie schienen wie eine Ewigkeit
Solo*
Tief begraben
Bist Du nun
Tief begraben
Deine Knochen
Dein Herz leider nun zu Staub zerfallen
welches einst so am Pochen war
Ach, wie gern hätt ich's Dir herausgerissen
Dich in ein Loch geschmissen
und dann darauf geschissen!
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3. |
Machtklang
04:26
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So viel unwürdiges
menschliches Material
Ignoranz und Dummheit, Neid
Es ist eine Qual!
Von Gier und Macht getrieben
und dem Hunger derer
denen gegenüber
das raubtier Mensch
Ward so kalt wie Stahl...
Ward so kalt wie Stahl...
Stumpf ist Trumpf
in dieser Zeit,
weil die Dummen an der Macht
Und diese leider eine Mehrheit ausmacht!
Tief versunken bin ich
im verzerrtem Machtklang dieser Zeit...
So Erhebe ich meine Hörner
zum Streit bereit!
...Und blase zum Sieg...
Solo*
...Und blase zum Sieg...
Über der Dummen Krieg!
Mein Machtklang ach so laut
übertönt jene, die Lügen gebaut!
In mir so viel Wut
Feuer und Schwefel
Es kocht mein Blut!
Machtklang!
Solo*
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4. |
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Ward nicht Indoktrination
und die Gewalt derer die
geheiligt uns als Oberhaupt
Schaden anrichten
zu lange das Krebsgeschwür?
Ist es nicht das brennende Gotteshaus
das uns erleuchtet?
Entsteht Freiheit nicht durch Alchemie
aus den Scherben der Tempel?
Warum richten wir das Kriegsgerät
gegen unser einer selbst?
Warum richten wir es nicht auf
das, was uns gespalten hält?
Panzerbataillon Prometheus
Achtung!
Panzerbataillon! Volle Kraft voraus!
Prometheus der den Göttern das Feuer stahl...
Feuer!
Feuer!
Feuer frei!
Panzerbataillon unnütz wie Religion...
Der Krieg ist längst entschieden!
...Wenn Angst und Aberglaube dem Geist vertrieben...
Die Welt die, die Religion vorsieht:
Mentale Ketten, freie Menschen in Reih und Glied!
Ich bin ein Satan und singe hier mein Lied
vom Missbrauch und dem was übrig blieb...
Solo*
Wut, Depression und Zorn.
Durch die Flammen des Hasses
Erblindete ich enorm!
Das einzig wahre Kriegsgerät
welches das Korn der Hoffnung säht
zwischen meinen Ohren ist!
Ein innerer Alchemist!
Solo*
Da Animus & Anima nun in Teger ist
Bin ich der Umsturz ohne Wehrgeschütz!
Mit scharfem Verstand
So hell wie ein Blitz!
So hell wie ein Blitz!
Solo*
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5. |
Dissonanz
01:52
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Instrumental
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6. |
Herbsthymne
03:58
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Herbsthymne!
Gepriesen sei der Verfall
alter "Werte"
deren Blüte nur begründet
durch Gewalt!
Zu grunde gegangene Einfalt
wo die Zeit gebot keinen Einhalt.
Gewandert durch die Ruinen der Zeit,
vergangen wie nun der Sommer.
Auf das der Winter sie im Schnee tief begrabe!
Um besseres zu bringen und Freude trage!
Solo*
Sterbend die Götzen jener Zeit
in welcher Indoktrination
von Kindesbeinen an
im Lande weit
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