1. |
Bei den Klippen
01:37
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2. |
Niemals
03:00
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Und richte ich
Meinen Blick nach vorn
Unendlich groß
Der Raum
In dem ich niemals
Existier
Und alles wird
Zum Traum
Und blicke ich
Dann zurück
Ein Meer aus Jahr
Und Tag
In dem die Zeit
Ein Abgrund ist
Und es mich
Niemals gab
Durch dies Glas
Rieseln sie
Und drängen sich
Wie Sand
Sie fallen schnell
Sind so bemüht
Doch kommen
Niemals an
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3. |
Lucia
02:01
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4. |
Leises Gelände
03:49
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5. |
Dickicht
01:30
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6. |
Schlussfolgerung
01:38
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Sieh nur zurück
Was ging da schief?
Warst nicht bei Dir
Die Zeit verliert
Warst Du zu weit?
Und nie genug?
War alles echt?
Oder nur Trug?
Was Du auch tust
Holst sie nie ein
Doch wenn Du schläfst
Sucht sie Dich heim
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7. |
Tausend Jahre
02:07
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8. |
Im Tropfenwald
02:34
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9. |
Zu einem Kranz
03:12
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Zu einem Kranz
Tage rauschen
Mir ein Lied
Zu einem Kranz
Von einer Welt,
Die’s nicht mehr gibt
Zu einem Kranz
Langer Jahre
Abend ist
Zu einem Kranz
Im Traum nur find
Was ich vermisst
Zu einem Kranz
Und so endet
Was beginnt
Zu einem Kranz
Nur kurz da
Doch schon verschwimmt
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10. |
Lumière
04:32
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11. |
Am weißen Stein
03:01
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Der Sommer stürzt
Von meinem Balkon
Erstaunt im Taumel
Alles schaut
Im Neubaublock
Am Mühlenteich
Wart zu lang
Wird alles gleich
Lass meinen Kopf so schwer
Für eine Weile ruhen
Am weißen Stein
Am Feldesrand
Hier stand ich schon
Viel zu lang
Streck ich mich aus
Und nehm zurück
Was mir gehört
Doch bei Dir ist
Lass meinen Kopf so schwer
Für eine Weile ruhen
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12. |
Verbunden
01:42
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13. |
Mein Eltern
01:26
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14. |
Unterschlupf
01:57
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15. |
Bleiben
03:16
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Im kleinen Pappelwald
Versteckt unter Bergen von Laub und welken Blumenresten der nahegelegenen Gärten
Rascheln, rascheln, rascheln
Bist Du ganz bei Dir
Wo bist Du?
Beobachtest die Vögel, die in den Baumkronen und den Sträuchern ihr Zuhause suchen
Sieh nicht hin
Was ist da noch?
Hörst das Gezwitscher, Geraschel und Gebrumme
Der Boden unter Deinen Füßen ist weich und kühl
Du versinkst
Und die Luft flirrt unter der warmen Sonne
Es ist Dir warm, so warm
Träumst Du?
Du träumst Dich fort in eine Welt,
die allem hier nicht ähnlich ist
Und so weit, dass Du keine Worte dafür hast
Bleibst Du hier?
Doch das Träumen dauert zu lang
Und die Welt, sie wartet nicht
Es ist so lange hin
Sie beobachtet nur, was geschieht
Sieh nicht hin
Und Dir wird plötzlich Angst und Bange
Was ist da noch?
Denn Hier ist falsch
Und Dort gibt es nicht
Falsch, falsch
Dabei war es nur ein Nachmittag
Und was jetzt?
Bleibst Du hier?
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