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Cake day: August 7th, 2024

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  • I have seen neither of these outside before. Though “Good night White pride” is often seen in the alternative / left (youth) clubs around town.

    Fun fact: The one in the center is pretty similar to the pictogram that is used for communal trash bins (e.g. in parks, public pools, …). The image is often accompanied by the text “halte deine Umwelt sauber” (keep your environment clean). For the sticker / patch they only exchanged the paper with a swastika and kept the rest as it was. Which makes this the most “German” for me.


  • Hey, German here: in works of arts and satire that are meant to critically examine Nazism instead of glorifying it, swastikas are not forbidden.

    E.g. these are totally legal:

    On the street you may have the occasional right wing police officer who tries to give you a headache for your patch with a swastika being thrown in the bin but they can’t do anything about it besides getting on your nerves.






  • Ist auch viel Übung. Haben in der Therapie teils so Audioaufnahmen mit vielen gleichzeitigen Geräuschquellen (Kirchturm, Fahrzeuge, Wasser plätschert, Gespräche, usw) angehört um auch die Konzentration ein bisschen zu trainieren.

    Woran scheiterst du denn? Kannst du dich nicht lange genug konzentrieren oder sind die Gedanken einfach so stark, dass die Eindrücke nicht dagegen ankommen?
    Ich habe anfangs auch viele Gedanken, die ich so hatte, einfach Mal aufgeschrieben. Das hat zumindest bei manchen Sachen geholfen, dass der Kopf dann Ruhe gibt.




  • Er hatte einige zum Thema “We are addicted to thinking”. Zum Beispiel dieser hier.
    Neulich hatte ich auch “Awareness alleviates suffering” angehört. Das gibt’s afaik mindestens auf YouTube und Spotify.

    Ergänzende dazu hatte mir meine Therapeutin die Tresor Übung empfohlen: im ersten Schritt überlegt man sich einen sicheren Ort und stellt sich diesen bildlich vor. An diesem Ort stellst du dir dann einen Tresorraum vor. Wir genau das aussieht ist dir frei überlassen.
    Wenn du nun merkst, dass dich ein Thema nicht mehr loslässt, dann stellst du dir vor, wie du an diesen sicheren Ort und in den Tresor gehst. Dort schließt du nun diese Sache ein indem du etwas sinnbildliches dafür in den Tresor packst und diesen dann ordentlich wieder verschließt.

    Wichtig ist dabei aber auch, dass du dann konsequent mit dir bist. Wenn du dich dann wieder beim Gedanken an das Thema ertappst kommt die mentale Sprühflasche zum Einsatz: “das Thema ist weggesperrt und du hast jetzt keinen Zugriff darauf” und dann bewusst nichts oder an etwas anderes denken.

    Auch die 5-4-3-2-1 Übung, die ja vor allem beim Erden während einer Panikattacke helfen kann, kannst du nutzen um so eine Gedankenschleife bewusst zu unterbrechen: welche 5 Dinge hörst du gerade? Welche 4 Dinge siehst du? Welche 3 Dinge kennst du ertasten? Welche 2 Dinge riechst du? Was schmeckst du?

    Das alles fällt mir draußen leichter. Da gibt’s mehr Eindrücke und daher mehr Anker für die Achtsamkeit.



  • Wichtiges Konzept, Umsetzung mitunter schwierig. Bin da mit meiner Therapeutin auch durch diese leichte unangenehm bis seltsame “sei jetzt Mal nett zu deinem inneren Kind” Geschichte durch :D

    Was aber auch ein wichtiger Faktor ist, ist das Grübeln an sich. Wir denken zu viel in Kreisen und das ist nicht nur Verschwendung von Energie, sondern macht uns auch tendenziell unglücklich. Die Vorträge von Eckhart Tolle zu diesem Thema fand ich sowohl interessant als auch hilfreich.