Die Generation Z ist faul und arbeitet weniger, so das Klischee. Das Gegenteil sei der Fall, sagt Arbeitsmarktforscher Enzo Weber. Was er und die Künstlerin Peachy vorschlagen, damit sich die Generationen beim Thema Arbeitsmoral wieder vertragen.
Die aussagen über Gen Z sind ja schon von daher hanebüchen, da hier die Jahrgänge 1995 bis 2010 in einen Topf geworfen werden. Auf der einen Seite hat man Ü30-Jährige mit abgeschlossenem Studium oder Berufsausbildung und potentiell schon eigener Familie und Kinder, auf der anderen Seite hat man Teenager, die noch zur Schule gehen. Es wird mit Sicherheit nicht wenige Gen-Z Schüler geben, die von Gen-Z Lehrern unterrichtet werden. Da klafft eine gewaltige Lücke
Der ganze Gernerationenquatsch ist Müll, für nichts gut, als um die Gesellschaft zu spalten und Leute entlang zufällig ausgewählter Altersgrenzen gegeneinander aufzuhetzen.
Alleine die Idee, dass alle in diesen fünfzehn Jahren Geborenen gleiche Eigenschaften haben, egal ob Mann oder Frau, Migrationshintergrund oder nicht, arm oder reich, klug oder dumm, Studium oder Ausbildung, ist ja völliger Humbug.
Die aussagen über Gen Z sind ja schon von daher hanebüchen, da hier die Jahrgänge 1995 bis 2010 in einen Topf geworfen werden. Auf der einen Seite hat man Ü30-Jährige mit abgeschlossenem Studium oder Berufsausbildung und potentiell schon eigener Familie und Kinder, auf der anderen Seite hat man Teenager, die noch zur Schule gehen. Es wird mit Sicherheit nicht wenige Gen-Z Schüler geben, die von Gen-Z Lehrern unterrichtet werden. Da klafft eine gewaltige Lücke
Der ganze Gernerationenquatsch ist Müll, für nichts gut, als um die Gesellschaft zu spalten und Leute entlang zufällig ausgewählter Altersgrenzen gegeneinander aufzuhetzen.
Alleine die Idee, dass alle in diesen fünfzehn Jahren Geborenen gleiche Eigenschaften haben, egal ob Mann oder Frau, Migrationshintergrund oder nicht, arm oder reich, klug oder dumm, Studium oder Ausbildung, ist ja völliger Humbug.