

Hochwähli für die tolle Überschrift.


Hochwähli für die tolle Überschrift.


Der letzte Absatz ist ja schnell eskaliert. Ich finde den Besitz eines Eigenheims nicht problematisch.
Dann hast du ihn aber nicht verstanden. Es steht ja explizit da, dass damit nicht persönliches Besitztum gemeint ist. Niemand hat was dagegen, dass dir das Haus gehört, in dem du lebst, das wäre sogar besser für alle wenn’s für jeden so wäre. („Die Häuser denen die drin leben“). Aber sobald du anfängst mit Profitinteresse weitere Immobilien zu erwerben wirds halt problematisch.



Aber schon ein bisschen peinlich, wenn man dazu ein Bild aus China packt.
„Jaja irgendwelche komischen Schriftzeichen, wird schon Korea sein“. - der/die Redakteur:in vermutlich.
Das ist auf jeden Fall nicht das Koreanische Alphabet.
Edit: nevermind, ich sollte nächstes mal genauer hinsehen bevor ich so Besserwisserisch auftrete. Auf den Plakaten sind sowohl koreanische Sätze als auch chinesische vermischt.


Das ist so genial dumm-deutsch, dass ich da sehr drüber lachen muss


Tschuldigom aber alles was irgendwie den Bürger:innen zu Gute kommen würde ist Kommunismus und von daher nicht mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung vereinbar.
Ebenfalls:
Ich, wenn [m]ein Kind fällt
Schwöre, aber nur kurz und dann gucken ob die Knirpse ärger Aua haben
Bin in der selben Situation, nur dass ich deine Illusionen (falls das das richtige Wort ist) gar nicht habe. Auf mich wird mies Druck ausgeübt weil man mir nicht einfach kündigen kann. Also hofft man dass ich nach genügend Scheiße einfach selber gehe. Und was soll ich sagen, ich glaub bald ist mein Breaking Point erreicht…
Ich glaub der Großteil denkt, dass immer das Auto Vorfahrt hat in welchem sie gerade sitzen. Brumm brumm


Jaja schon klar, aber verstehst du, damit ist es nicht mehr unser Problem, sondern wir haben es erfolgreich individualisiert :)
so wie auch nur du die Klimakatastrophe abwenden kannst, wenn du bitte bitte den Plastikdeckel an der Flasche lässt, die Superreichen zu regulieren bringt doch gar nichts, das muss der Markt regeln.


Das ist sicherlich eine interessante Quelle
House of Saud is the leading independent English-language publication dedicated to the Saudi royal family and the Kingdom of Saudi Arabia. Founded to provide comprehensive, authoritative coverage of the world’s most powerful royal family and one of the most consequential nations in global geopolitics, we publish in-depth profiles, analysis, news coverage, and intelligence on Saudi Arabia’s political landscape, economic transformation, defence policy, and cultural evolution.
Our publication exists because Saudi Arabia demands specialist attention. The Kingdom sits at the intersection of global energy, Middle Eastern security, Islamic leadership, and an unprecedented economic transformation. The House of Saud — the royal family that governs it — is central to all of these dynamics. We provide the sustained, expert coverage that this subject requires.


Except that a bunch of people on the other side of the planet are dying because of this.


Oder Babys baden.


Das interessiert doch Reiche nicht.
Wegen doppeldeutigen Sätzen wie diesen ist es einfach herrlich was für einen passenden Nachnamen diese Politikerin hat.


Ja, aber das hilft auch nichts wenn der Zug nicht kommt.


Ökonomische Zwänge scheinen mir fast immer das Hauptmotiv zu sein in der Annahme von Scheißjobs.
Wenn ich die News zum Alltag hier auf Lemmy mehrmals am Tag so durchscrolle verstehe ich auch immer mehr warum es „Doomscrolling“ heißt. Ständig seh ich mich konfrontiert mit der Klimakatastrophe, dem beständigen Klassenkampf von Oben, dem Kaputtsparen unserer Infrastruktur usw usf.
Was mir da hilft, ist wenn ich mir einen von Rutger Bregmanns Tipps in Erinnerung rufe und weniger Nachrichten konsumiere :) bisschen mehr rausgehen, echte soziale Kontakte pflegen und in meinem sozialen Nahfeld, also meinem direkten Wirkungsradius eben, dafür einzustehen dass „die Dinge besser“ werden.
Hab ich gut Lust für all die Überreichen die Guillotinen anrollen zu lassen und alle auf dem Marktplatz zusammentrommeln? Klar. Natürlich nicht, lieber VS. Das ist aber eher nicht so für mich machbar in den nächsten 3 bis 300 Tagen, daher konzentriere ich mich auf das was ich jetzt, heute, konkret bewirken kann. Quasi meine eigene kleine Graswurzelrevolution im Alltag.
Pah, Ich kenn meine Rechte, ich hab einen Antifa-Tarifvertrag