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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00I need somebody, help, not just anybody, help, you know I need someone, help, help me if you can, I'm feeling down, and I do appreciate you being around, won't you please, please help me, help me, help me, ooh.
00:30Thank you.
01:00Ich muss heute früher los, ich muss nämlich noch zur Reinigung.
01:04Man fragt die Becci.
01:09Sie ist gar nicht da.
01:15Oh, oh, war die nicht gestern mit Professor Wehmann verabredet?
01:18Hallo Lissi, ich wollte dir nur Bescheid geben, dass ich erstmal nicht in die Klinik komme, du musst dir keine Sorgen machen, musst mich auch nicht entschuldigen, ich bin heute einfach mal nicht da. Ich erkläre dir alles später. Bis dann.
01:31War das Betty?
01:35Ja.
01:36Ja und, was hat sie denn gesagt?
01:39Sie ist verhindert.
01:41Was soll das denn jetzt heißen?
01:43Das soll heißen, dass du heute mit dem Bus fahren musst, mehr weiß ich auch nicht.
01:46Hallo, Schwester Lissi.
01:50Was auf jemanden?
01:52Ja, wie war dein Essen mit Betty gestern?
01:55Das hat gar nicht stattgefunden, ich hatte noch so viel zu tun, dieser ganze Verwaltungskram.
02:00Ich dachte, das müsstest du.
02:02Hat sie dir gar nichts erzählt?
02:03Nein, ich hab's ja gestern nicht mehr mit ihr gesprochen.
02:08Guten Morgen, Herr Professor.
02:10Morgen.
02:10Schwester Lissi.
02:11Morgen.
02:12Wo ich sie schon treffe, wissen Sie, wo Schwester Betty steckt?
02:15Nein, wieso?
02:16Wir hatten uns heute vor Dienstbeginn verabredet, die Urlaubspläne durchzugehen, aber sie ist nicht gekommen.
02:21Abgesagt hat sie auch nicht.
02:22Das ist überhaupt nicht ihre Art.
02:25Dafür gibt's bestimmt eine Erklärung.
02:27Ja, ähm, mein Dienst beginnt.
02:31Meine auch. Schönen Tag noch.
02:33Ja, jedenfalls.
02:33Hier ist die Mailbox von Betty Dewald. Sie wissen ja, wie's geht.
02:43Betty, bitte melde dich doch bei mir. Ich muss wirklich unbedingt mit dir sprechen.
02:53Professor Wehmann, guten Morgen.
02:54Morgen. Ich wollte nur wissen, ob die Blutbogen von gestern Abend schon ausgegattet sind.
02:58Frühestens am Nachmittag. Warten Sie, ob was bestimmt ist?
03:01Ja, das Ergebnis eines befreundeten Patienten. Es ist alt ein wenig.
03:05Vielleicht sagen Sie mir Bescheid, wie das vorliegt. Koch ist der Name des Patienten.
03:09Okay.
03:09Gut.
03:10Was machst du denn hier?
03:22Was machst du denn hier?
03:26Eine längere Geschichte.
03:29Sorry, dass ich einfach so hier rein spaziert bin.
03:31Kein Problem. Ich hab dir doch gesagt, du kannst kommen, wenn du willst.
03:38Kaffee?
03:43Kaffee.
03:43So, bitteschön.
03:47Dankeschön.
03:50Sag mal, glaubst du an Hellseherei?
03:53Nein, nur an Vorhersagen aus dem Kaffeesatz.
03:57Kann ich die mitnehmen?
03:59Ja.
04:00Nee, Bruder.
04:13Kann ich Ihnen helfen?
04:15Arbeiten Sie hier?
04:17Ich suche nämlich die Aufnahmestation.
04:19Genau da arbeite ich.
04:21Ich bin Schwester Talula.
04:22Was fehlt Ihnen denn?
04:24Ich bin in ein Kakteen-Arrangement gestürzt und jetzt stecken die Stacheln hier drin.
04:28Autsch.
04:34Das ist mein Rollstuhl.
04:36Herr Nylke, Sie haben es am Auge und nicht an den Füßen.
04:39Also her damit.
04:42So, bitteschön.
04:45Dann nehmen Sie einmal Platz.
04:48Vorsichtig.
04:54Deine Schwester-Schülerin sind Sie ganz schön farsch.
04:58Sie können ja wirklich hell sehen.
05:09Morgen.
05:10Morgen.
05:15Suchen Sie was?
05:16Kann ich helfen?
05:17Sie können mir aus dem Weg gehen.
05:18Was soll das da eigentlich mit diesem lächerlichen Pflaster?
05:26Ach so, ja, da bin ich, ähm...
05:29Es kommt davon, wenn man seine Nase in fremde Angelegenheiten steckt.
05:31Lerwanowski?
05:52Lerwanowski?
05:52Sagt der Behring, ich prüße Sie einmal in B2.
06:01Hören Sie das auch?
06:02Was denn?
06:04Diese Ruhe.
06:08Niemand, der einem widerspricht.
06:10Niemand, der einem in Untersuchungen reinredet.
06:14Schwester Betty heute gar nicht da?
06:15Nein, noch nicht.
06:16Ist Sie krank?
06:22Nein, ich glaub nicht.
06:24Wie, das wissen Sie nicht?
06:25Ich denke, Sie wohnen zusammen.
06:26Naja, das heißt ja jetzt nur mal nichts, dass Sie sich hier ist.
06:28Man von mir abmeldet, nur weil Sie eine Nacht nicht nach Hause kommen.
06:30Ach so, ja.
06:31Natürlich.
06:32Geht mich ja auch nichts an.
06:33Die zwei hatten Sie gesagt.
06:34Dieser neue Chefarzt ist also dein Vater.
06:40Oh Mann.
06:43Was willst du jetzt machen?
06:45Du kannst dich schließlich nicht ewig verstecken.
06:49Vielleicht sollte ich mir einen neuen Job suchen.
06:53Professor Dr. Christian Wehmann, der neue Chefarzt der Klinik.
06:58Ich fühl mich so verarscht.
07:03Das kann ich verstehen.
07:05Du hast doch einen Grund dafür.
07:08Was sagt endlich Wanda dazu?
07:11Ich hätte mich doch am meisten gelogen.
07:15Mein ganzes Leben hat sie mir erzählt, ich wäre das Ergebnis einer leidenschaftlichen Nacht mit einem Unbekannten,
07:20den sie leider nicht nach seinem Namen gefragt hat, weil sie ja nicht wissen konnte, dass wer sie schwängern würde.
07:28Dabei hat sie es die ganze Zeit gewusst.
07:29Vielleicht hatte sie ja ihre Gründe, warum sie es denen nicht erzählt hat.
07:36Aber das will ich jetzt hören, Tamasch.
07:38Dass du Wanda verteidigst.
07:40Ich verteidige sie nicht.
07:41Ich versuch doch nur...
07:42Mensch, Betty, jetzt warte doch mal.
07:44Ich bin auf deiner Seite.
07:45Wie ist das passiert, Herr Peters?
07:50Ach, ich habe einen alten Heizkessel ausgebaut und plötzlich schießt mir ein Schwall heißes Wasser entgegen.
07:55Und tut's weh?
07:56Ja, und wie?
07:58Was denken Sie denn?
07:58Dass es eine leichtere Verbrennung ist.
08:00Bei Verbrennungen ab dem vierten Grad spüren Sie nämlich nichts mehr.
08:03Ich glaube, der Hosenstoff ist mit der Wunde verklebt.
08:05Ich würde das lieber im OP reinigen.
08:06Okay.
08:07Das heißt, Sie bleiben noch auf jeden Fall ein bis zwei Tage hier.
08:10Okay.
08:11Sie dann meine Freundin anrufen.
08:13Nicole Dohm.
08:15Ich habe die Nummer aufgeschrieben.
08:17Selbstverständlich.
08:17Gehen Sie es einfach dahin.
08:19Und ziehen Sie Lidokain auf.
08:2010 Milliliter, 2 Prozent.
08:22Es gegen die Schmerzen.
08:23Okay.
08:26Talula, warum bist du noch nicht umgezogen?
08:31Ich habe gerade eine Patientin hochgebracht.
08:36Sie ist Hellseherin.
08:38Sie kann die Zukunft voraussagen.
08:40Ja, das kann ich auch.
08:41Wenn du dich nicht sofort umziehst und das Frühstück verteilt sind, wirst du bald großen Ärger mit deiner Vorgesetzten bekommen.
08:46Mit Betty?
08:47Nee, mit mir.
08:48Betty, die kommt heute nicht in die Klinik.
08:51Betty kommt nicht zum Dienst?
08:53Ohne Entschuldigung?
08:54Wenn du es vielleicht nicht ganz so rumschreiben würdest und stattdessen mit anpacken würdest, dann hätten wir eventuell die Möglichkeit, dass nicht die ganze Klinik mitbekommt.
09:00Guten Tag.
09:12Lewandowski mein Name.
09:13Was kann ich für Sie tun?
09:16Gar nichts.
09:22Nehmen Sie es nicht persönlich, aber ich möchte mich lieber von einer Ärztin behandeln lassen.
09:28Äh, die Kollegin ist gerade beschäftigt.
09:31Sie können sich aber sicher sein, dass Ihr medizinisches Anliegen auch bei mir absolut vertrauensvoll ist.
09:36Dann warte ich.
09:40Aber ich kann Ihnen versichern, dass...
09:42Sie haben die Patientin doch gehört.
09:44Dann übernehmen Sie eben den nächsten Patienten und ich sage Frau Doktor von Arnstedt Bescheid.
09:50Herr Lewandowski?
09:52Bitte.
09:52Bitte.
09:52Schwester Talula, was steht dieser blöde Frühstückswagen hier noch rum? Es ist bald Mittag.
10:04Was sind die Frühstücke für morgen?
10:06Ja, und gleich hole ich noch die für übermorgen.
10:08Ja, deswegen muss er nicht trotzdem mitten im Weg stehen.
10:18Schwester Talula, was steht dieser blöde Frühstückswagen hier noch rum? Wir haben bald Mittag. Entschuldigung?
10:22Ich suche meinen Verlobten, Felix Peters. Der ist heute eingeliefert worden.
10:26Meine Schwester Lizzie, wir haben telefoniert.
10:28Ihr Verlobte liegt da hinten auf der 204, den Gang runter und dann rechts.
10:31Danke.
10:32Gerne.
10:37Nein, das ist mein voller Ernst.
10:38Die Patientin hat mich aufgrund meiner Männlichkeit diskriminiert.
10:41Ihrer Männlichkeit?
10:43Ja. Und als Gleichstellungsbeauftragte der Klinik ist es Ihre Pflicht, der Sache nachzugehen.
10:48Selbstverständlich, sobald es meine Zeit erlaubt.
10:51Warum sind Gleichstellungsbeauftragte eigentlich immer Frauen?
10:53Wenn von Diskriminierung geredet wird, geht es immer nur um Frauen.
10:56Ich sehe nur Frauen, Parkplätze Frauen, Quote Frauen.
10:59Toiletten.
11:01Sehr witzig.
11:03Ich erwarte von Ihnen, dass Sie sich darum kümmern, ansonsten werde ich...
11:05Ansonsten?
11:06...werde ich mich bei der Verwaltung melden und einen Gleichstellungsbeauftragten fordern.
11:10Und mich sofort freiwillig zur Wahl stellen.
11:12Selbstverständlich. Ich werde mich darum kümmern.
11:16Gut. Danke.
11:27Sie sind Hellseherin?
11:28Und Sie ein Mensch, der grundsätzlich nur das glaubt, was sich wissenschaftlich nachweisen und überlegen lässt, nicht wahr?
11:33So ist es.
11:34Deshalb wüsste ich jetzt auch gern von Ihnen, wie lange Sie die Implantate schon haben.
11:37Also diese hier seit neun Jahren insgesamt trage ich seit meinem 18. Lebensjahr Implantate.
11:43Ich leide an Mama-Aplasie.
11:46Das ist die Bezeichnung für nicht angelegtes oder ausgebildetes Brustgewebe.
11:50Woher wussten Sie denn, dass ich das fragen wollte?
11:53Entweder Hellseherei oder alternativ das Fragezeichen in Ihrem Gesicht.
11:56Wie funktioniert das eigentlich?
12:00Haben Sie Visionen oder ist das eher so ein bisschen wie Gedankenlesen?
12:05Das kann ich Ihnen nicht sagen, verrät ein Magier seine Tricks.
12:10Können Sie gerade irgendetwas vorhersehen?
12:13Vielleicht über eine Person, die sich im Moment in diesem Raum befindet?
12:17Und ab.
12:18Ich spüre zum Beispiel ganz deutlich, dass Frau Dr. von Arnstedt verliebt ist.
12:27Oh, eine Liebesvorhersage.
12:30Wer hätte das gedacht?
12:32Dass Sie es nicht wahrhaben wollen, ändert nichts daran, dass es wahr ist.
12:35Echt? In wen denn?
12:38Das kann ich nicht genau sehen.
12:40Aber so viel ist es jemand, der vor kurzem etwas sehr Ritterliches für Sie getan hat.
12:46Entschuldigung, aber ich kann mir das jetzt wirklich nicht länger mit anhören.
12:51Wir machen zur Sicherheit noch eine Mammographie und sehen uns dann anschließend wieder.
12:55Es sei denn, Sie wissen das Ergebnis schon und wollen es jetzt gleich mit mir besprechen.
13:09Vielleicht sollten wir mal Frau Fahrenheit fragen, wo Betty ist.
13:12Wir fragen sicherlich keine Hellseherin, wo sie ist.
13:14Betty wird es uns doch schon sagen, wenn sie wieder zurückkommt.
13:17Ja, wenn sie zurückkommt.
13:20Woher willst du denn wissen, dass sie nicht in irgendeinem Kellerverlies von einem Verrückten festgehalten wird,
13:25der sich an Frauen rächen will, weil ihn seine Mutter nie geliebt hat?
13:30Zalula, das mit den Krimmys, das zu lassen, die bekommen die nicht.
13:33Machst du dir denn überhaupt keine Sorgen?
13:35Das ist doch überhaupt nicht Bettys Art.
13:38Ach, ich mach mir so.
13:39Was machst du für Sachen?
13:46Da musst du den dämlichen Heizkessel fragen.
13:50Kann sogar sein, dass wir die Hochzeit deswegen verschieben müssen.
13:53Nee.
13:54Zur Not heiraten wir auf Krücken.
13:56Du glaubst doch nicht, dass ich dich jetzt noch von der Angel lasse.
14:00Wenn es ganz dicke kommt, dann können wir ja die Hochzeitsreise verschieben.
14:02Ich liebe dich.
14:11Oh, ich störe wirklich nur ungern, aber Dr. Behring wartet auf Sie im OP.
14:16OP?
14:18Da wird nur die Wunde gereinigt.
14:19Genau.
14:20Ich warte hier.
14:27Vielen Dank.
14:28Gerne.
14:29Gerne.
14:32Betty?
14:34Anna?
14:35Betty ist verschwunden.
14:36Wie verschwunden?
14:37Ja, sie ist heute früh nicht zum Dienst erschienen.
14:39Niemand weiß, wo sie ist.
14:40Das ist alles deine Schuld.
14:41Wieso taugst du hier überhaupt auf?
14:43Du hast nichts in unserem Leben verloren.
14:44Kapiert?
14:45Falls du etwas von ihr hörst, dann gib mir bitte Bescheid, ja?
14:52Hier ist die Mailbox von Betty Dewey.
14:53Sie wissen ja, wie es geht.
14:57Schwester Betty immer noch nicht hier?
14:58Nein, immer noch nicht.
14:59Ich weiß auch immer noch nicht, wo sie sich auffällt.
15:01Aber ich kann Ihnen gerne Kontra geben, wenn Sie sich so alleine fühlen.
15:05Was?
15:06Ich fühle mich doch nicht allein.
15:09Hey, Dr. von Arnstedt.
15:13Geht es dir besser?
15:15Ja.
15:16Lewandowski hat sich netterweise dazu entschlossen, doch keine Gerüchte in die Welt zu setzen,
15:20die meine Karriere ruinieren.
15:21Ja.
15:23Das freut mich zu hören.
15:25Ja, mich auch.
15:27Danke nochmal fürs Zuhören.
15:28Jederzeit.
15:34Guten Tag, ich suche das Zimmer von Felix Peters.
15:38Der liegt in der 204.
15:40Ist aber gerade in einer OP.
15:52Entschuldigung, die Schwester hat gesagt, das ist das Zimmer von Felix Peters.
15:55Ist es auch.
15:57Ich bin seine Freundin, Nicole Dohm.
15:59Sie sind dein Kollege?
16:01Ja, ich bin Kai.
16:03Kai Haber, guten Tag.
16:04Hi.
16:05Ich wollte Felix nur sein Portemonnaie vorbeibringen.
16:08Wegen der Krankenkassenkarte.
16:11Hier, das lag in seinem Spind.
16:12Das ist nett.
16:13Danke.
16:14Wie geht's, Felix?
16:21Also, ich denke, bis zur Hochzeit ist er wieder fit.
16:25Sie wollen heiraten?
16:28In vier Wochen.
16:30Hat er nichts gesagt?
16:33Nee.
16:34Nee, hat er nicht.
16:35Achtung.
16:38Was machst du denn hier?
16:39Ich bin schon weg.
16:44Was war denn das gerade?
17:05Dein Kollege kommt extra vorbei, bringt dir dein Portemonnaie und du schnauzst ihn an?
17:08Ja, habe ich nicht gemerkt.
17:13Was ist denn mit ihm?
17:16Hast du Ärger in der Firma?
17:18Nein, nein.
17:20Da ist nichts.
17:21Natürlich ist er was, das merke ich doch.
17:23Was soll das jetzt werden?
17:24Ein Verhör, oder?
17:26Nein.
17:27Aber wenn du Probleme hast, dann wüsste ich gern davon.
17:30Immerhin heiraten wir in vier Wochen und ich finde es nicht gut, wenn wir Geheimnisse haben.
17:33Schatz?
17:38Mhm.
17:38Äh.
17:41Christian.
17:43Was ist denn, wir machen?
17:47Gibt es irgendwas, oder möchtest du mir gerne beim Arbeiten zuschauen?
17:51Ich wollte fragen, ist Patty inzwischen aufgetaucht?
17:55Nein, wieso fragst du?
17:56Ja, nur weil ich dachte, dass wenn jemand was weiß, dann doch du.
18:04Das ist doch irgendwas mit Betty.
18:06Lisi, ich muss dir was sagen.
18:09Hilfe!
18:10Felix bekommt keine Luft mehr.
18:12Er ist schon ganz blau.
18:17Herzinfarkt?
18:19Wie ist das möglich?
18:21Er ist jung, er treibt Sport, er raucht nicht.
18:23Ja, das ist ungewöhnlich, aber unmöglich ist es leider nicht.
18:29Darf ich zu ihm?
18:30Natürlich.
18:31Aber er braucht absolute Ruhe.
18:32Danke.
18:53Das Beste ist, dass sie warten draußen, bis es ihm besser geht, ne?
19:04Lisi!
19:05Gott sei Dank.
19:07Lisi!
19:08Hast du eine Ahnung, wo Betty steckt?
19:09Ich hab keine Ahnung, wo sie steckt.
19:10Ich weiß nur, dass sie okay ist.
19:12Sie weise lebt.
19:17Und dann, ist alles okay?
19:19Hat sie es dir nicht gesagt?
19:20Was denn?
19:21Komm mal mit.
19:22Betty hat ein Gespräch zwischen mir und Wehmann angehört,
19:30in dem sie erfahren hat, dass er ihr Vater ist.
19:36Was?
19:38Wenn sie sich bei dir meldet, sagst du ihr,
19:40dass ich sie suche und dass sie sich unbedingt bei mir melden muss.
19:4314 Anrufe von Wanda.
20:01Scheinbar hat sie inzwischen mitgekriegt, dass sie ihr Gespräch mit angehört habt.
20:04Ruf zurück und sprich mit ihr.
20:09Früher oder später musst du es sowieso tun.
20:11Ja, dann lieber später.
20:13Die hat mich 35 Jahre lang angelogen.
20:16Werde ich mir mit dem Rückrufen und mir Nachmittag Zeit lassen dürfen.
20:21Scheiße!
20:21Kochen konntest du ja schon früher nicht.
20:27Gibt es noch diese Dönerbrüder da unten im Dorf?
20:29Ich nehme einen Kaffee.
20:34Kommt sofort.
20:38Was machen Sie denn noch hier?
20:41Ich habe in der Nähe noch was zu erledigen.
20:43Wie geht's, Felix, denn?
20:50Interessiert Sie das wirklich?
20:52Also, Sie haben da drin nicht gerade wie Freunde gewirkt?
21:03Hat er irgendwelchen Mist gebaut?
21:05In der Firma?
21:07Nee.
21:09Mit der Firma hat das gar nichts zu tun.
21:11Haben Sie sich über was Privates gestritten?
21:17Es geht aber nicht um eine Frau, oder?
21:21Felix, irgendwas mit Ihrer Frau oder Freundin angefangen?
21:25Jetzt sagen Sie doch mal.
21:29Fragen Sie Felix.
21:39Infusion bei Frau Hartmann ist gewechselt.
21:41Und der Blutdruck im Zimmer 204 ist stabil.
21:43130 zu 80.
21:45Ist alles in Ordnung?
21:46Carola, kannst du hier kurz die Stellung halten?
21:50Ich muss da irgendwas klären.
21:52Aber ich muss Frau Farnheit jetzt gleich zur Mammografie bringen.
21:55Carola Farnheit?
21:56Ist das nicht diese Patientin, die nicht von Lewandowski behandelt werden wollte?
21:59Vor allem aber ist sie eine kongeniale Hellseherin.
22:03Sie hat mir auf den Kopf zugesagt, dass ich Schwesternschülerin bin.
22:06Na, dafür braucht man keine Hellseherin zu sein.
22:09Wissen Sie was?
22:10Ich bringe die Patientin zur Mammografie.
22:11Dann kann ich Sie gleich mal auf Lewandowski ansprechen.
22:14Na klar.
22:15Und das ist alles.
22:17An einer Vorhersage sind Sie natürlich nicht interessiert.
22:21Carola, sind Sie jetzt auch Hellseherin?
22:23Also, welches Zimmer?
22:252.05.
22:26Du bist Bettys Vater.
22:35Wissen, ich wollte es dir so haben, gerade...
22:37Ja, weil du ganz genau wusstest, dass es nicht mehr lange dauert, bis ich es erfahre.
22:42Wie konntest du mir das antun?
22:44Wie konntest du das Betty antun?
22:47Wissen, ich...
22:48Du hast mich die ganze Zeit angelogen.
22:50Betty ist meine beste Freundin.
22:53Aber sie hast du ihr auch angelogen.
22:55Tatsächlich ihr ganzes Leben lang nicht um sie gekarrt.
23:00Kein Wunder, dass sie gekommen ist.
23:02Das werde ich jetzt am liebsten auch tun.
23:04Lissi, bitte.
23:12Ja?
23:14Guten Tag.
23:15Ich bin Mechthild Puhl, die Pflegedienstleiterin.
23:18Unsere Schwestern haben heute so viel zu tun,
23:21da habe ich mich angeboten, sie zur Mammografie zu bringen.
23:23Um mit mir über den jungen Arzt zu sprechen?
23:27Woher wissen Sie das?
23:28Die Tür war nur angelehnt.
23:30Da habe ich ihr Gespräch mit Schwester Talula mit angehört.
23:32Ach.
23:34Also, dann wollen wir mal.
23:36Machen Sie jetzt meine Mammografie oder Ihre Frage?
23:38Das ist auch keine Hellseherei.
23:41Ich weiß einfach, wie Leute aussehen, die mich was fragen wollen.
23:49Ah, Dr. Bering.
23:49Helena, guck mal, ich habe hier was...
23:50Ich muss dir was zeigen.
23:52Ich habe hier ein gewisse von der Herzkatheteruntersuchung.
23:55Herzkranzgefieße nicht verstopft,
23:56kardiale Marker kaum erhöht,
23:57aber der Patient zeigt alle klassischen Infarktssymptome.
23:59Passt nicht wirklich zusammen.
24:01Ja.
24:01Alt, dick, rauche?
24:03Jung, schlank, nicht rauche.
24:05Was hast du?
24:06Mama-Aplasie, schon mal hier, das ist das Implantat.
24:08Ich bin mir nicht sicher.
24:09Ich habe nichts gemacht.
24:25Ich bin reingekommen und habe ihn geküsst und...
24:27Herr Peter, ist es Ihnen übel?
24:30Ich werde jetzt die Reparinenmenge erhöhen
24:32und dann wird es Ihnen auch gleich besser gehen.
24:33Werden Sie sehen.
24:35Frau Dom, Sie warten besser draußen, ja?
24:39Axel Beringer ist bei, ist alles in Ordnung.
24:55Ja.
24:57Genau so lange, bis ich wieder reinkomme.
24:59Dann hat er die nächste Attacke.
25:03Dann verschweigt mir was.
25:06Was Wichtiges.
25:07Ich verstehe nicht, warum.
25:12Ich habe das Gefühl, ich kenne ihn eigentlich mehr.
25:29Nee, oder?
25:30Ich habe gedacht, dann habt ihr es hinter euch.
25:31Ich habe gedacht, dann habt ihr es hinter euch.
25:37Betty, es tut mir leid, dass du es auf diesem Weg erfahren musstest.
25:46Betty, mach auf!
25:48Betty, ich weiß, ich habe Riesenmist gebaut.
25:52Jetzt lass es mich doch auch erklären.
25:55Komm, bitte.
25:56Einen Teller gemischte Backlava und einen Milchkaffee, bitte.
26:06Und?
26:07Haben Sie sich die Zukunft voraussagen lassen?
26:10Naja, so würde ich es jetzt nicht nennen.
26:12Die Hellseherin aus der Zeitung liegt nämlich auf unserer Station.
26:16Also da wäre ich nun wirklich nicht drauf gekommen, dass ausgerechnet Sie an sowas glauben.
26:23Ich wäre auch nie drauf gekommen, dass mein Mann sich nach 30 Jahren Ehe eine Geliebte nimmt.
26:29Und?
26:30Was hat die Hellseherin gesagt?
26:32Dass ich eine schöne neue Wohnung finden werde.
26:35Hey, das ist doch schon mal was.
26:36So einfach ist das nicht in Aachen.
26:38Ich habe das schon so lange nicht mehr gemacht.
26:39Ich weiß überhaupt nicht mehr, wie sowas geht.
26:40Wissen Sie was?
26:44Ich helfe Ihnen.
26:45Wofür sind Freunde da?
26:54Ähm, ich dachte, Sie möchten vielleicht gerne etwas Süßes.
26:58Na so, was kriegen das alle Patienten und nur solche, die hell sehen?
27:01Aber Sie haben mich erwischt.
27:02Ich liebe Backlava.
27:04Nichts essen!
27:06Oder haben Sie schon?
27:09Das bedeutet nichts Gutes.
27:10Bei der Mammographie habe ich eine Stelle gesehen, die mir nicht gefällt.
27:12Und die würde ich mir gerne im OP ansehen.
27:14Wann?
27:15In der nächsten Stunde, sobald der OP frei ist.
27:17Okay.
27:18Aber Sie denn gar keine Angst?
27:20Nein, ich glaube nicht, dass es was Schlimmes ist.
27:23Sie legen einen Zugang und bereiten alles für die Operation vor.
27:27Ähm, Frau Dr. von Arnstedt, da Sie jetzt ja sowieso ins Arztzimmer gehen,
27:30könnten Sie vielleicht diesen jungen Arzt kurz zu mir schicken,
27:35den ich heute Morgen eigentlich untersuchen sollte,
27:37der, mit dem Sie sich gerade nicht so gut verstehen?
27:40Mhm.
27:45Hallo da.
27:47Ihrer Frau, dann geht's gut.
27:58Was ist mit Ihnen los?
28:00Ich habe mich bei Frau Dr. von Arnstedt entschuldigt und ihr versichert,
28:02äh, niemandem von dem Verfahren gegen Sie zu erzählen.
28:06Ja, hat mir Herr Nenner schon längst erzählt.
28:08Was mit Ihrer Nase passiert?
28:10Das war ausgerechnet Sie.
28:12Wieso?
28:14Sie haben mir doch gedroht, meine Karriere zu beenden,
28:15wenn ich die Geschichte von Frau Dr. von Arnstedt weitererzähle.
28:17Und dann haben Sie mir doch voll die Tür gegen die Nase gehauen.
28:20Äh, das tut mir leid, das war keine Absicht.
28:23Was?
28:27Betty, wenn du mich schon nicht reinlässt,
28:29dann wirf wenigstens ein Kissen raus.
28:31Mir tut der Hintern noch weh von den zwei Stunden,
28:33die ich bei euch im Treppenhaus gewartet habe.
28:35Frau Fahrenheit, Sie wollten mich sprechen.
29:02Ja, ich wollte Ihnen nur noch mal sagen,
29:05dass mein Wunsch, mich von einer Ärztin behandeln zu lassen,
29:07nichts mit Ihnen oder Ihrer medizinischen Fähigkeit zu tun hat.
29:11Ich habe ganz einfach, was meine Mama-Aplasie und die Implantate angeht,
29:16Hemmungen, mich von einem Mann behandeln zu lassen.
29:18Wenn das so ist, verstehe ich das natürlich.
29:21Sie sollten starke Frauen nicht immer gleich als Bedrohung empfinden.
29:24Sie werden Ihren Weg schon noch gehen.
29:26Vielleicht sogar schon bald mit einer starken Frau an Ihrer Seite.
29:35Frau Fahrenheit darf leider nichts essen.
29:45Sie wird gleich operiert.
29:46Und danach bin sowieso erst mal ich an der Reihe.
29:50Also, wenn es Ihnen wieder besser geht, natürlich.
29:52Kai, was machst du denn hier?
30:02Warum hast du mir nicht gesagt, dass ihr heiratet?
30:04Das war's, ja?
30:10Na dann, alles Gute zur Hochzeit.
30:14Kai, Kai, Kai, bitte!
30:16Geh nicht.
30:21Ich liebe dich.
30:22Das hast du noch nie zu mir gesagt.
30:31Ich will dich nicht verlieren.
30:52Mein Gott, das ist mir jetzt peinlich.
31:01Was müssen Sie von mir denken?
31:04Herr Peters, meine Aufgabe ist es, rauszufinden, was Ihnen fehlt.
31:08Nicht über Ihr Privatleben zu urteilen.
31:09Ich möchte es wenigstens erklären.
31:16Seit sechs Jahren bin ich mit Nicole zusammen.
31:17Bis Kai in der Firma angefangen hat, habe ich mich nie für Männer interessiert.
31:26Aber von dem Moment an, wo ich ihn gesehen habe, da hat es mir die Füße weggezogen.
31:31Ich habe mich Hals über Kopf in ihn verliebt.
31:43Sie glauben mir nicht, Herr?
31:44Nein, wie gesagt, das ist nicht meine Aufgabe.
31:48Wissen Sie was?
31:50Das stimmt auch nicht.
31:57Als ich 16 war, hatte ich mal was mit einem Klassenkameraden.
32:03Und als er seinen Eltern sagte, dass er schwul sei...
32:06Sein Vater hat ihn grün und blau geprügelt und ihn dann rausgeschmissen.
32:17Ich wollte, dass er zu uns zieht, aber mein Vater meinte nur,
32:22dass ihm so eine...
32:26so eine perverse Sau
32:29nicht ins Haus käme.
32:32Und anstatt dazu zu stehen,
32:43belüge ich seit sechs Jahren
32:44einen der wunderbarsten Menschen, die ich je gekannt habe.
32:52Das tut mir sehr leid.
32:55Aber anstatt das mir zu erzählen,
32:57sollten Sie das vielleicht besser ihrer Verlobten erzählen,
32:59bevor es zu spät ist, erhält.
33:00Das kannte ich nicht.
33:02Verstehen Sie,
33:03es würde ihr das Herz brechen.
33:13Können wir kurz reden?
33:14Bitte.
33:20Ich habe dich verletzt.
33:21Das ist überhaupt keine Frage.
33:24Aber versuch dich doch mal in meine Lage zu versetzen.
33:26Ich habe keine Ahnung, ob ich das kann.
33:27beziehungsweise überhaupt will.
33:28Und wenn ich es dir gesagt hätte,
33:30ist dir klar, in welche Lage ich dich damit gebracht hätte?
33:33Dann hast du es mir meinetwegen nicht erzählt?
33:35Nein.
33:35Lise, bitte erzähl Betty nichts von unserer Beziehung.
33:39Nicht, bevor ich mit dir gesprochen habe.
33:41Du weißt wirklich, was Frauen hören wollen, oder?
33:45Aber du kannst dich auf mich verlassen, ich sage sie nicht.
33:48Aber ganz bestimmt nicht um deine Willen.
33:52Lise, ich liebe dich.
33:53Wenn man liebt
34:07und niemand es wissen darf.
34:11Wie bitte?
34:15Gefühle,
34:16die man unterdrücken muss.
34:19So ein Gefühl,
34:21als wenn einem das Herz zerspringt.
34:22Mein Patient hat keinen Herzinfarkt.
34:31Sondern das sogenannte Broken Heart Syndrom.
34:34Moment, ich bin drauf gekommen,
34:35als Sie mir sagten,
34:35Sie wollen Ihrer Verlobten nicht das Herz brechen.
34:37Broken Heart Syndrom?
34:39Ja, das ist eine sehr ausgeprägte Form von Liebeskummer,
34:42die zu einer massiven Ausschüttung von Stresshormonen führt.
34:44Und das wiederum führt dann zu einer Verkrampfung des Herzmuskels
34:47und löst da Herzinfarktsymptome aus,
34:49obwohl es gar keiner ist.
34:50Das heißt, ich hatte nie einen Herzinfarkt.
34:52Nee.
34:53Sie leiden an einem gebrochenen Herzen,
34:56weil Sie eine Frau heiraten wollen,
34:57obwohl Sie einen Mann lieben.
35:00So, Blutfühle nur weg.
35:02Hallo?
35:03Blutfühle nur weg,
35:04dafür Beta-Blocker und Beruhigungsmittel.
35:05Das wird Ihnen erst mal helfen.
35:07Aber wenn Sie Heilung wollen,
35:09rate ich Ihnen dringend
35:10zu einer Aussprache mit Ihrer Verlobten.
35:11Wieso fällt es Männern grundsätzlich so viel leichter zu lügen,
35:22als die Wahrheit zu sagen?
35:26Wir müssen das Implantat entfernen.
35:27Die Starren der Kakteen hatten es tatsächlich verletzt.
35:30Es war bereits etwas Flüssigkeit ausgetreten.
35:32Das war der dunkle Fleck,
35:33den wir bei der Mammographie gesehen haben.
35:34Also nichts weiter Schlimmes,
35:36wie ich vermutet habe.
35:37Nein, nichts weiter Schlimmes.
35:40Wenn wir uns nicht mehr sehen sollten,
35:41alles Gute.
35:42Ihnen auch.
35:45Wie auch immer Sie sich entscheiden.
35:54So, jetzt kann Sie endlich etwas essen.
36:01Ja.
36:01Was?
36:05Sie werden Ihren Traummann finden.
36:08Das wollten Sie mich doch die ganze Zeit schon fragen, oder?
36:11Nein.
36:13Ich meine, doch.
36:15Ich wollte es fragen.
36:17Aber jetzt denke ich mir,
36:20ich will es lieber doch nicht wissen.
36:23Dann ist es ja überhaupt nicht mehr spannend.
36:25Dieses Kribbeln im Bauch,
36:27wenn man sich das erste Mal sieht und...
36:30Ungefähr so.
36:31Nur mit einem etwas realistischeren Traummann.
36:35Das habe ich mir schon so oft vorgestellt.
36:38Das mache ich mir jetzt nicht kaputt.
36:40Sie sind ein kluges Mädchen, Talula.
36:46Und...
36:47Ich werde ein paar glückliche Jahre mit diesem Mann haben.
36:50Oh, ja.
36:55Die Gabe des neuen Medikaments hat eine sofortige Verbesserung eingeleitet.
36:59Die kardialen Marker sind wieder im Normbereich.
37:02Die Symptome des Infarktes sind nicht mehr nachweisbar.
37:05Dr. Biering?
37:06Dr. Biering?
37:12Warum?
37:13Ich wollte dich schützen.
37:15Ich wollte einfach nicht, dass er dir so wehtut, wie er es mir getan hat.
37:18Und ich habe diesen Mann sehr geliebt.
37:21Ich dachte, wir heiraten, wir gründen eine Familie.
37:25Und das von mir.
37:27Ich meine, ich kann es dir vorstellen.
37:29Er konnte es sich auch nicht vorstellen.
37:33Er hatte damals schon große Pläne.
37:35Da passten du und ich leider nicht rein.
37:38Er hat mir dann ein paar hundert Mark für eine Abtreibung in die Hand gedrückt und mich absolviert.
37:47Nach ein paar Jahren wollte er dich dann kennenlernen.
37:49Aber da habe ich gesagt, nee, das geht jetzt nicht.
37:55Das war trotzdem nicht richtig.
37:56Du hast mich angelogen.
38:03Ich habe mich meine ganze Kindheit an einem Vater gesehen.
38:06Aber du hattest doch nicht.
38:08Oh, nee.
38:11Mama, weißt du, wie viele Bilder es von uns beiden zusammen gibt?
38:16Ich war einfach nicht so jemand wie diese Eltern, die immer mit einem Fotoapparat um ihre Kinder rum...
38:21von meiner Geburt bis zum Tag meines Auszugs.
38:34Ich hätte die Wahrheit sagen müssen.
38:36Ja.
38:36Das hättest du.
38:40Ich habe dich sehr lieb.
38:42Ich weiß.
38:43Ich weiß.
38:48Ich dich auch.
38:51Was machst du?
39:01Ich habe was aufzuholen.
39:04Komm, lächeln.
39:06Na los.
39:08Jetzt komm.
39:10Oh, was ist das denn jetzt?
39:12Hallo?
39:14Was soll denn das jetzt?
39:15Was sind die Ergebnisse der Blutuntersuchungen von Carsten Koch inzwischen da?
39:23Die habe ich einem Ayurveda mitgegeben.
39:25Wer wollte sie ihm bringen?
39:29Immer gerne.
39:33Ja, bitte?
39:34Herr Professor?
39:35Ja?
39:35Ich war gerade im Labor und bekam zufällig mit, dass Sie auf diesen Befund hier warten.
39:40Und da dachte ich doch...
39:41Sie waren das?
39:43Genau.
39:44Ein schwerer Fall von Leukämie.
39:46Ich habe mir Folgendes als Therapie überlegt, wenn ich Ihnen das mal ganz kurz erörtern
39:49dürfte.
39:49Nein, dürfen Sie nicht.
39:50Jetzt gehen Sie bitte.
39:53Ja, natürlich.
39:54Natürlich.
39:54Ja, natürlich.
40:24Ich habe mir Folgendes als Therapie überlegt, wenn ich Ihnen das mal ganz kurz erinnere.
40:54Ich habe mir Folgendes als Therapie überlegt, wenn ich Ihnen das mal ganz kurz erinnere.
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