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  • vor 4 Monaten
Ein sechsjähriges Mädchen steht im Spannungsfeld einer Ehekrise seiner Eltern. Die Mutter versucht verzweifelt, ihre Ehe aufrechtzuerhalten, indem sie ihre beiden Kinder als Druckmittel gegen den Ehemann benutzt. Da dreht das Mädchen nachts den Gashahn auf, weil sie aus den Äußerungen ihrer Mutter zu entnehmen glaubt, daß damit das Familienleben der Eltern wieder harmonisch würde. Zwei Menschen sterben. Die Kriminalpolizei setzt ihr ganzes Können in Aktion, um die Hintergründe eines vermeintlichen Unglücksfalles aufzudecken. Die genauen Kenntnisse der Ursachen des Unglücks sind notwendig, um gemeinsam mit den medizinischen Kräften die Gesundheit des Kindes wiederherzustellen. (Text: SFB)

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Transkript
00:00:00Guten Tag.
00:00:22Tag.
00:00:23Was wollen Sie noch?
00:00:25Ich möchte Annette zu Ihrem sechsten Geburtstag gratulieren.
00:00:27Die Sache ist vor Monaten abgeschlossen worden. Lassen Sie uns in Frieden.
00:00:30Guten Tag, Frau Bitter.
00:00:34Guten Tag. Ich freue mich, dass Sie gekommen sind.
00:00:36Kommst du bitte.
00:00:51Von Ihrer Freundschaft ist ja nicht viel geblieben.
00:00:55Tja.
00:00:55Tja.
00:00:56Tja.
00:00:57Tja.
00:00:58Tja.
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00:01:19Tja.
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00:01:28Tja.
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00:01:30Tja.
00:01:31Tja.
00:01:32Tja.
00:01:33Tja.
00:01:34Tja.
00:01:35Tja.
00:01:36Tja.
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00:01:38Tja.
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00:01:40Tja.
00:01:41Tja.
00:01:42Tja.
00:01:43Tja.
00:01:44Tja.
00:01:45Tja.
00:01:46Tja.
00:01:47Tja.
00:01:48Hör auf!
00:02:00Hör auf!
00:02:02Fass mich nicht an, Frau!
00:02:06Du widerst mich an!
00:02:08Aus!
00:02:10Schluss vorbei!
00:02:12Ich...
00:02:16Ich kann nicht mehr.
00:02:20Wir lassen uns scheiden.
00:02:24Bitte entschuldige.
00:02:28Entschuldige.
00:02:32Entschuldige, Sabine.
00:02:34Ich weiß überhaupt nicht, was mit mir los ist.
00:02:36Ich bin total unbeherrscht.
00:02:38Das passiert mir nicht nochmal.
00:02:40Ich wüsste...
00:02:42Hör auf!
00:02:48Und wie oft hast du das schon gesagt?
00:02:50Ich kann nicht mehr.
00:02:56Sabine!
00:02:58Bleib hier!
00:03:00Wir müssen doch über alles reden. Hartmut liebt dich und mich.
00:03:10Ich begreifte schon alles.
00:03:22Ich fühle mich nur manchmal so schrecklich einsam.
00:03:24Und unglücklich.
00:03:30Verzeih mir.
00:03:32Ich will dich nicht verlieren.
00:03:34Ich brauch dich.
00:03:38Wir trennen uns.
00:03:40Damit wir uns noch in die Augen sehen können.
00:03:42Ist doch Quatsch.
00:03:44Lass es uns nochmal versuchen.
00:03:48Bitte.
00:03:50Bitte.
00:03:52Bitte.
00:03:54Bitte.
00:03:56Bitte.
00:03:58Bitte.
00:04:00Annette.
00:04:02Was machst du denn hier?
00:04:04Los.
00:04:05Ins Bett.
00:04:06Tobias ist zu mir ins Bett gebrochen.
00:04:08Na sorge.
00:04:09Ah.
00:04:10Da schläft Tobias oben.
00:04:11Und du schläfst unten.
00:04:12Hm?
00:04:13Nacht.
00:04:14Die Kinder wirst du nicht mehr sehen.
00:04:15Wenn du gehst.
00:04:17Das wird das Gericht entscheiden.
00:04:18Unser Problem lässt sich ganz einfach lösen.
00:04:19Unser Problem lässt sich ganz einfach lösen.
00:04:47Bleib.
00:05:04Bleib bei uns sonst ist mir alles egal.
00:05:17Ich will das nicht mehr.
00:05:33Was sagst du?
00:05:35Ich kann das nicht mehr mit ansehen.
00:05:38Was?
00:05:39Na schluss aus.
00:05:41Verbiete dir den Kontakt mit ihm.
00:05:43Wovon redest du?
00:05:45Von deinem Verhältnis zu Hartmut.
00:05:46Was hat dich da sonst nicht gespürt?
00:05:49Was ist denn plötzlich in dich gefahren?
00:05:53Du hast mich verstanden.
00:05:55Ich verbiete es dir.
00:05:57Er will sich scheiden lassen.
00:05:59Und du?
00:06:00Mich will er heiraten.
00:06:02Dir ist doch egal, ob ich gehe oder bleibe.
00:06:16Ich bin nicht das alles verstehende, gutmütige Rindfee, für das du mich hältst.
00:06:23Lass doch nicht auf mir rumtrampeln.
00:06:25Ich hab auch ein Recht auf Gefühle.
00:06:27Du kannst mich nicht wegschieben.
00:06:28Wie ein altes Möbelstück.
00:06:29Rainer.
00:06:30Oh, du tust mir weh.
00:06:31Was ist denn los mit dir?
00:06:32Ich lass mich nicht von dir scheiden.
00:06:33Du, ich hab geschwiegen.
00:06:34Ich hab mir alles mit angesehen, weil ich dich nicht verliegen will.
00:06:36Du, verstehst du das?
00:06:37Du hast doch noch gar nicht raus, ob ich ihn heirate.
00:06:39Papa.
00:06:40Oh, du tust mir weh. Was ist denn los mit dir?
00:06:47Ich lasse mich nicht von dir scheiden.
00:06:49Du, ich habe geschwiegen. Ich habe mir alles mit angesehen, weil ich dich nicht verliehen will.
00:06:52Verstehst du das?
00:06:52Na, das ist doch noch gar nicht raus, ob ich ihn heirate.
00:06:56Papa.
00:07:10Tobi, aufstehen. Tobi, Tobi.
00:07:27Mami, aufstehen. Mami, aufstehen. Mami, aufstehen. Aufstehen.
00:07:52Tobi, aufstehen. Aufstehen. Aufstehen. Pobi.
00:08:22Tobi, aufstehen.
00:08:52Was ist denn los?
00:09:03Geht nicht.
00:09:05Deine Enkelin.
00:09:09Ja, nicht.
00:09:22Ja, ich sehe, ich sehe.
00:09:48Sie hatten uns angehoben?
00:10:00Ja, Ihre Tochter und Ihr Schwiegersohn leben.
00:10:03Ja, und Tobias.
00:10:18Hallo, ja, komm.
00:10:39Ja, auf einen Blick bitte.
00:10:41Rainer, Krankenhaus.
00:10:48Ja, ich komm.
00:10:54Ja, ich komm sofort.
00:11:18Rainer, lass mir Zeit.
00:11:27Ich kann doch nicht so einfach weg von ihm, als wäre es gewesen.
00:11:33Zwing mich bitte nicht zu einer Entscheidung, bitte.
00:11:41Du hattest zwei Jahre Zeit.
00:11:48Ich gehe da nicht noch mal rein.
00:12:02Genosse Leutnant, kommen Sie doch mal.
00:12:04Ich muss ihn aber doch befragen.
00:12:06Ist ja richtig.
00:12:07Erzählen Sie mir erst mal, was Sie wissen.
00:12:09Bis hierher hat er sie geschleppt.
00:12:11Erst sein Enkel Tobias,
00:12:13dann seine Tochter
00:12:14und dann sein Schwiegersohn, Dr. Werner.
00:12:16Dann hat er die Feuerwehr angerufen.
00:12:19Wir wurden 4.53 Uhr verständigt.
00:12:31Wie weit seid Ihr?
00:12:35Wir haben eben erst angefangen.
00:12:38Rudolf Mitter sagt aus,
00:12:39als wäre nur eine Gasflamme offen gewesen.
00:12:42Ist das theoretisch möglich?
00:12:44Wir messen im Moment die Räume aus.
00:12:47Möglich ist alles.
00:12:50Es muss noch gar eine Zeit gedauert haben.
00:12:51Und wie lange genau?
00:12:53Wir vermessen noch.
00:12:54Na, dann mess mal schön.
00:12:55Wir sind doch nicht schuld,
00:13:12dass er so früh raus muss.
00:13:14Genosse Leutnant,
00:13:15wo bleiben Sie denn?
00:13:18Veranlassen Sie,
00:13:18dass Herr Mitter nach Hause gebracht wird.
00:13:20Was hat der Vater gesagt?
00:13:21Welche Türen standen offen,
00:13:23als er hier ankam?
00:13:23Der Korridor zur Küche,
00:13:25Kinderzimmer und Schlafzimmer.
00:13:27Wer hat denn nun wo geschlafen?
00:13:29Das Mädchen hat unten geschlafen,
00:13:30der Junge oben.
00:13:32Das Gas steigt zuerst nach oben.
00:13:34Das sieht wie ein Unglücksfall aus.
00:13:43Er wollte ins Krankenhaus.
00:13:44Gut, kommen Sie rein.
00:13:47Ist schon was eingeleitet worden?
00:14:10Eine Blutprobe.
00:14:11Wir haben die Kollegen vom Labor aus dem Bett geholt.
00:14:13Ja.
00:14:14Irgendwelche Anzeichen von Gasvergiftung?
00:14:17Sie hatte zweimal erbrochen,
00:14:18sagt Ihre Oma.
00:14:21Haben die von der Polizei was gefragt?
00:14:23Die wollen mit Ihnen sprechen,
00:14:24wenn Sie das Kind untersucht haben,
00:14:25Herr Chefarzt.
00:14:28Würden die Wärmers durchkommen?
00:14:30Mit ihr sieht schlecht aus.
00:14:33Machen Sie doch mal ein Bett ins Zimmer,
00:14:35sieben,
00:14:36vor allem.
00:14:36Schwester,
00:14:37wenn Sie irgendeinen Kindertisch hin oder sowas.
00:14:41Warte, ne?
00:14:47Frau Mietha,
00:14:48wir werden Ihre Enkelin hier behalten.
00:14:54Von uns hört sie doch alles.
00:14:56Gehen Sie nach Hause, Frau Mietha.
00:14:58Anette steht in einem schweren Schock.
00:15:00Ich möchte zu meinem Bruder.
00:15:03Bitte.
00:15:03Bitte warten Sie draus, ne?
00:15:06Was ist mit dem Kind?
00:15:07Warten Sie bitte draus.
00:15:16Dein Brüderchen schläft jetzt, Annette.
00:15:19Ihr könnt es nicht wecken.
00:15:21Ich möchte zu meinem Brüderchen.
00:15:22Wo hast du Annette?
00:15:36Sie können sie uns nicht geben.
00:15:38Warum nicht?
00:15:39Sie hat einen schweren Schock,
00:15:40sagt der Doktor.
00:15:41Sie hat immer nach Tobias gefragt.
00:15:43Tobias ist tot.
00:15:44Wie geht's ihr?
00:16:03Nicht besonders.
00:16:04Das Gas war nicht das Schlimmste.
00:16:06Sie hat vorher noch ein Schlafmittel genommen.
00:16:08Und ihn?
00:16:10Er ist schon wieder über den Berg.
00:16:11Ich habe ihn nach unten verlegt.
00:16:13Die Kripo ist bestimmt schon bei Ihnen.
00:16:17Ach, er ruft mich an,
00:16:18wenn sie wieder zu sich gekommen ist.
00:16:21Ich mache Ihnen einen Kaffee.
00:16:24Ja, danke.
00:16:33Geh rein und sag, was du weißt.
00:16:35Herr Mittau.
00:16:52Wie viele Hähne waren an dem Gasherd offen?
00:16:55Einer.
00:16:57Ein einziger.
00:16:59Der vorne links.
00:17:03Wie sind Sie denn ins Haus gekommen?
00:17:05Es war nur der Schnapper zu
00:17:07und da habe ich die Tür aufgebrochen.
00:17:10Sie haben Gasgeruf nachgenommen.
00:17:14Ja.
00:17:18Ja, und dann die Annette.
00:17:21Wissen Sie?
00:17:25Wie der Junge so da lag?
00:17:28Sie meinen Ihren Enkel Tobias.
00:17:32Die Annette war doch zu uns gekommen.
00:17:34Und der Tobias, der lag auf der Erde.
00:17:46Der war noch nicht drei Jahre alt.
00:17:51Warum denn bloß der unschuldige Junge?
00:17:53Er war noch nicht drei Jahre alt.
00:17:58Er war noch nicht drei Jahre alt.
00:17:58Bitte gehen Sie jetzt.
00:18:26Was ist mit dem Mädchen da, Annette?
00:18:27Sie hat einen ziemlich intensiven Schock.
00:18:31Wie steht's mit ihm?
00:18:32Was ist mit dem Mädchen da, Annette?
00:18:49Sie hat einen ziemlich intensiven Schock.
00:18:52Wie steht's mit ihm?
00:18:54Funktioniert alles wieder.
00:18:56Sagst du es ihm?
00:18:58Mit dem Jungen?
00:18:59Ich?
00:19:00Ihr seid befreundet.
00:19:01Ich dachte nur.
00:19:03Na ja, sicher sage ich es ihm.
00:19:04Er liegt auf Zimmer 9.
00:19:05Ich mache sie mit ihm.
00:19:24Sag mir, was los ist.
00:19:27Das fragst du mich.
00:19:30Oder laufen wir im Krankenhaus rum, als hätten sie die Sprache begonnen.
00:19:34Was ist mit den Kindern?
00:19:37Deine Tochter ist in Ordnung.
00:19:39Und dann gerne.
00:19:54Geben Sie mir doch mal den Schlüssel vom Oberarzt Dr. Werner.
00:20:05Bitte, Herr Chefarzt.
00:20:24Vielen Dank.
00:20:54Vielen Dank.
00:21:24Guten Tag.
00:21:34Kriminalpolizei, Oberleutnant Hübner.
00:21:37Ja, zu wem möchten Sie?
00:21:38Ich möchte in die Kinderstation.
00:21:41Ja, bitte.
00:21:45Herr Chefarzt, hier will jemand zu Ihnen.
00:21:49Oberleutnant Hübner.
00:21:50Von der Polizei.
00:21:52Ja.
00:21:53Krumm, bitte.
00:21:55Den Schlüssel, Herr Chefarzt, brauchen Sie?
00:21:57Ja, nee, bitte.
00:22:00Wie geht's, Annette?
00:22:02Sie können Sie nicht sprechen.
00:22:03Das Kind könnte uns weiterhelfen.
00:22:06Dazu ist das Augenblicklich nicht in der Lage.
00:22:09Wie meinen Sie das?
00:22:11Im Augenblick steht das Kind nur da im schweren Schock.
00:22:14Wissen Sie, was passiert ist?
00:22:15Sie möchten im Kreißsaal anrufen, Herr Chefarzt.
00:22:17Ja, ist gut.
00:22:17Wir sind bei der Arbeit, aber das Kind könnte uns eine große Hilfe sein.
00:22:21Im Augenblick braucht das Kind unsere Hilfe.
00:22:26Kommen Sie doch bitte in mein Zimmer.
00:22:28Warten Sie, ich muss noch zu Dr. Werner.
00:22:30Konnten Sie Anzeichen einer Gasvergiftung bei ihr feststellen?
00:22:33Anhand der Blutgasanalyse und der Aussagen von Hedwig Mittau kann ich mit Gewissheit Ja sagen.
00:22:40Aber die Gasvergiftung war gering.
00:22:42Wir mussten keine besondere Behandlung einleiten.
00:22:46Sie sind mit Ihnen damals befreundet?
00:22:48Ja.
00:22:50Danke, Herr Chefarzt.
00:22:51Warum fragen Sie?
00:22:52Ich habe davon gehört.
00:22:54Aber mit Annette muss ich noch mal reden.
00:22:57Ich würde gerne von uns einen Spezialisten hinzuziehen.
00:23:00Sie haben doch nichts ergeben.
00:23:01Nein, nein.
00:23:04Bitte.
00:23:08Ich verstehe das alles nicht.
00:23:12Ich weiß nichts.
00:23:15Herr Dr. Werner, aus dem Gasherd in der Küche Ihres Hauses strömt in der vergangenen Nacht Gas aus.
00:23:24Ihr Sohn Tobias ist tot.
00:23:26Ihre Tochter Annette und Ihre Frau leben.
00:23:28Wie ist das passiert?
00:23:34Sagen Sie mir bitte, was ich nicht sage.
00:23:37Wie konnte das passieren?
00:23:41Haben Sie eine Vermutung?
00:23:43Was denn um Emil zu nennen für eine Vermutung?
00:23:45Ich weiß nichts.
00:23:52Wir sollten eine Pause machen.
00:23:55Ja.
00:23:59Und fragen Sie bitte konkrete Details, die Sie interessieren.
00:24:03Das hilft Ihnen, sich zu erinnern.
00:24:04Das hilft Ihnen, es heilt die göttliche Kraft!
00:24:34Das ist alles.
00:24:35Das ist alles.
00:24:35Da habt ihr was Schönes angerichtet.
00:24:35Alles ist kaputt.
00:24:36Was seid ihr bloß für Menschen?
00:24:38Mach dich doch hier nicht lächerlich.
00:24:39Komm, wir gehen erst mal raus.
00:24:40Komm.
00:24:41Jetzt spielst du den großen Erhabenen und jetzt spielst du den großen Richter.
00:24:51Was ist denn nun eigentlich passiert?
00:24:52Christiane hat den Gashahn aufgedreht.
00:24:53Tobias ist tot.
00:24:54Annette schlägt auf meiner Station mit einem schweren Schock.
00:24:58Christiane liegt in der ETS.
00:24:59Wo ist denn dein Auto?
00:25:00Ach, jetzt bin ich der Schuldige.
00:25:02In den Scheidungsunterlagen steht klipp und klar, dass er sich wegen dir scheiden lassen will.
00:25:06Wer ist denn nicht schlägt?
00:25:07Wer ist denn in die Stadt?
00:25:08Wer ist denn in die Stadt?
00:25:09Schräg rein?
00:25:10Schräg rein!
00:25:11Tobias ist tot.
00:25:12Annette schlägt auf meiner Station mit einem schweren Schock.
00:25:18Christiane liegt in der ETS.
00:25:21Wo ist denn dein Auto?
00:25:25Ach, jetzt bin ich der Schuldige.
00:25:27In den Scheidungsunterlagen steht klipp und klar, dass er sich wegen dir scheiden lassen will.
00:25:31Wer ist denn in die Stadt?
00:25:36Schräg rein!
00:25:41Bitte, Herr Oberarzt?
00:25:44Ich will meine Tochter sehen.
00:25:46Darf ich mal?
00:25:53Sie dürfen nicht aufstehen.
00:25:55Ich habe auch nicht die Absicht, wie ein Besoffener durchs Krankenhaus zu zurückgehen.
00:25:59Das betatet Räder.
00:26:01Das ist doch nicht Ihr Ernst.
00:26:03Bitte fahren Sie mich hin.
00:26:04Das entscheide nicht ich.
00:26:11Hast du jetzt Hunger?
00:26:34überuge."
00:26:37Joa!
00:26:41Annette!
00:26:43Annette!
00:26:48Annette, ich bins noch!
00:26:49quêschu!
00:26:50Das ist alles schon los?
00:26:51Also, Schwester, bitte bringen Sie uns weg!
00:26:54Bringen Sie ihn weg.
00:27:04Schwestern, lassen Sie doch mal die ...
00:27:07... nette Ruhe.
00:27:12Annet, weg rein.
00:27:21Ganz wohl, dann ist das ...
00:27:24... gut.
00:27:34Halt an.
00:27:40Wir können hier nicht stehen bleiben.
00:27:46Gehen wir zu?
00:27:48Aber wir waren doch immer ehrlich. Wir haben doch über alles gesprochen.
00:27:55Kommen Sie zur Besuchszeit.
00:27:58Ich weiß nichts.
00:28:04Ich weiß überhaupt nichts mehr.
00:28:05Schwestern, bring Sie mir bitte was zu bringen.
00:28:17Tee oder Saft, Herr Oberarzt?
00:28:19Saft.
00:28:20Ich verstehe das alles nicht.
00:28:21Wie konnte das Geist ausströmen?
00:28:22Was haben Sie an diesem Abend gemacht?
00:28:23Ich war zu Hause.
00:28:25Wer hat uns gefunden?
00:28:26Wer hat uns gefunden?
00:28:27Ihr Schwiegervater hat die Feuerwehr benachrichtigt?
00:28:29und Sie dann aus dem Haus geholt?
00:28:30Ich verstehe das alles nicht.
00:28:31Wie konnte das Geist ausströmen?
00:28:32Wie konnte das Geist ausströmen?
00:28:33Wie konnte das Geist ausströmen?
00:28:43War das Endeffekt?
00:28:46Was haben Sie an diesem Abend gemacht?
00:28:49Ich war zu Hause.
00:28:52Wer hat uns gefunden?
00:28:54Ihr Schwiegervater hat die Feuerwehr benachrichtigt
00:28:57und Sie dann aus dem Haus geholt.
00:28:59Mein Schwiegervater?
00:29:01Wie kam mein Schwiegervater zu uns?
00:29:04Ist Ihnen an diesem Abend etwas Besonderes aufgefallen?
00:29:11Nein, nichts.
00:29:14Und wer von Ihnen ging zuerst zu Bett?
00:29:18Die Kinder, eine Frau und zuletzt ich.
00:29:24Naam Ihre Frau Schlafmittel?
00:29:27Ja, sie leidet in der letzten Zeit an Schlaflosigkeit.
00:29:35Wer war zuletzt in der Küche?
00:29:40Meine Frau. Sie wollte noch abwaschen.
00:29:44Das hat sie aber nicht gemacht.
00:29:45Nein.
00:29:53Sie ging noch vor mir zu Bett.
00:29:58Ich fühlte mich nicht wohl.
00:30:04Wenn ich an dem Abend nicht getrunken hätte,
00:30:08wäre ich sicherlich aufgewacht.
00:30:09Sie warten also noch mal in der Küche.
00:30:13Ja, nur kurz.
00:30:16Meine Selt erholen.
00:30:20Meine Frau und ich, wir haben unser Demamt gestritten.
00:30:25Wir waren erregt.
00:30:29Das kann nur eine Unachtsamkeit gewesen sein.
00:30:38Warum haben Sie gestritten?
00:30:42Nicht der Reine wert.
00:30:45Ist nicht der Reine wert?
00:30:49Nein.
00:30:50Herr Doktor.
00:30:52Ach, da bist du ja.
00:30:54Danke, es hat sich erledigt.
00:30:56Ja, wenn ich dich richtig verstanden habe,
00:30:57geht's um mein Kind, dass er etwas weiß und darüber nicht dahin kann.
00:31:01Eine Befragung würde dem Kind schaden sein, der behandelnde Arzt.
00:31:04Ach, und du glaubst ihn nicht.
00:31:06Du bist der Spezialist.
00:31:08Jetzt bin ich das erste Mal geholfen.
00:31:09Da wohnen Oma und Opa.
00:31:10Und die Befragung würde dem Kind schaden sein, der behandelnde Arzt.
00:31:13Ach, und du glaubst ihn nicht.
00:31:15Du bist der Spezialist.
00:31:16Jetzt bin ich das erste Mal geholfen.
00:31:17Da wohnen Oma und Opa.
00:31:39Es regnet.
00:31:42Du läufst ganz allein durch die Straßen.
00:31:48Ein Auto kommt und spritzt dich voll.
00:31:54Nein, es hält mich kein Auto voll.
00:31:56Es stimmt nicht.
00:31:58Ach so, du hast niemanden getroffen.
00:32:02Du bist aus dem Haus gelaufen.
00:32:07Und es hat geregnet und es war nass und mein Teddy verloren.
00:32:12Die Tür war zu, du musstest sie aufschließen.
00:32:15Nein, nein.
00:32:16Nein, die war nicht zu.
00:32:18Ich möchte zu meinen Brüderchen.
00:32:19Ich möchte zu meinen Brüderchen.
00:32:20Ich möchte zu meinen Brüderchen.
00:32:22nicht erst einmal aus.
00:32:25C'est toll.
00:32:27Das war das, was gli Wagen.
00:32:28Ich habe die kleinen Brüderchen zu spritzen.
00:32:30Rögerchen erinnert.
00:32:31Ich habe die kleinen Brüderchen.
00:32:33Annette.
00:32:54Annette.
00:32:58Annette.
00:33:03Der Schock ist ausgeprägt als ich annahm. Im Moment können wir nicht weitermachen.
00:33:07Wir brauchen genaue Informationen.
00:33:10Und ich brauche Informationen über den Ablauf dieses Abends.
00:33:13Ich möchte wissen, was in ihr so vorgeht, wenn ihr aus dem Fenster schaut.
00:33:17Lassen Sie sich zeichnen.
00:33:19Wenn das Ganze doch nur ein Unfall war?
00:33:22Herr Chefarzt, würden Sie bitte kommen?
00:33:24Entschuldigung.
00:33:26Auch wenn es nur ein Unfall war, um den Mädchen helfen zu können, musst du mir ein Erfahren finden.
00:33:32Wie?
00:33:43Ich würde dir vorschlagen, Annette herzulassen. Er ist ein Erfahrener Kinderarzt.
00:33:47Er ist mit der betroffenen Familie befreundet.
00:33:50Willst du damit sagen, dass er befangen ist?
00:33:53Sollte man bedenken.
00:33:55Wer kennt die Verhältnisse?
00:33:58Ich halte das für einen Vorteil.
00:34:00Gut.
00:34:02Bleib aber ständig in Kontakt mit ihm.
00:34:04Ja?
00:34:05Das Mädchen hat einen Schock.
00:34:10Vermutlich eine Neurose.
00:34:15Es kann sich um einen Zustand einer zeitweiligen Trübung des Kurzzeitgedächtnisses handeln.
00:34:21Du gehst also davon aus, dass die Krankheit des Kindes in einem direkten Zusammenhang mit dem Vorgefallenen stehen könnte.
00:34:32Fahr doch mal ab.
00:34:41Vielleicht eine Folge erscheinen.
00:34:43Man muss zwischen Neurose und Schock trennen.
00:34:46Urlaub 78, da war der Junge noch nicht geboren.
00:35:02Meinst du, dass der Schock die Folge des Auffindens der leblosen Körper war?
00:35:07Möglich.
00:35:08Das widerlegt aber nicht die These von einem Unglücksfall.
00:35:17Die Aufnahmen hat Dr. Krummer?
00:35:32Ja.
00:35:33Aber die Filme gehören Dr. Krummer.
00:35:55Mit dem Schock einverstanden.
00:35:57Eine Neurose aber entwickelt sich über einen längeren Zeitraum aus.
00:36:01Spannungen über Jahre.
00:36:04Sie ist eine funktionelle, erlebnisbedingte Erkrankung von nachhaltigen Affektreaktionen.
00:36:12Aber was hat es mit unserem Fall zu tun?
00:36:17Urlaub 1980.
00:36:20Wie lange kennen sich die Familien?
00:36:24Dr. Werner kam nach seinem Facharztabschluss vor vier Jahren hierher.
00:36:27Die Eltern von Christiane Werner wohnen in der Stadt.
00:36:30Er wollte in einen anderen Stall, um Oberarzt zu werden.
00:36:36Das Gas strömte von circa 23 Uhr bis 4 Uhr aus. Es war nur eine Flamme offen.
00:36:40Doch die Gaskonzentration in der Höhe, in der der Junge lag, war extrem hoch.
00:36:56Mir scheint, die haben sich gesucht und gefunden.
00:37:01Die Krumms und die Werners?
00:37:03Ja.
00:37:17Fahren Sie nochmal zurück.
00:37:19Da gab es Spannungen.
00:37:21Die den Erwachsenen vielleicht gar nicht bewusst waren.
00:37:24Was werden wir machen?
00:37:27Wir müssen die Spannungen finden, wenn wir dem Mädchen helfen wollen.
00:37:32Vielleicht liegt hier der Schlüssel für das Vorgefallene an dem Abend.
00:37:37Soll Dr. Krumm das Mädchen weiter behandeln?
00:37:40Er weiß besser Bescheid als wir. Das wird ihm helfen.
00:37:44Warum hilft er mir dann nicht?
00:37:46Weil er vielleicht nicht alles weiß und niemand belasten will.
00:37:49Es gar nicht anglebar bist.
00:37:50Aber er ist nicht einfach, was er belasten will.
00:37:55Frau Werner.
00:38:01Frau Werner.
00:38:06Frau Werner.
00:38:07Musik
00:38:37Ja, wir lieben uns seit zwei Jahren.
00:38:57Seine Frau und mein Mann wussten davon.
00:39:00Er hatte auch noch sexuellen Kontakt zu seiner Frau.
00:39:05Die Kinder wollte er auch nicht verlassen.
00:39:07Er meint, er liebt uns beide.
00:39:11Ach, entschuldigen Sie, möchten Sie auch was?
00:39:13Nein, nein, nein.
00:39:15Für ihn stand die Frage gar nicht, sich zu entscheiden.
00:39:17Er hat mir auch nie was vorgemacht.
00:39:20Warum soll man denn nicht zwei Menschen lieben können?
00:39:22Hassen kann man doch auch mehrere, oder?
00:39:27Dachte Frau Berner auch so?
00:39:30Ja, in der Beziehung habe ich mich eben geirrt.
00:39:33Inwiefern?
00:39:34Sie duldete es zuerst und auf einmal wollte sie sich scheiden lassen.
00:39:42Ich denke, Dr. Werner wollte sich scheiden lassen.
00:39:44Ja, das ist ja das Verrückte.
00:39:46Zuerst bestand sie auf Scheidung.
00:39:49Und als Hartmut dann einwilligte, wollte sie nicht.
00:39:53Sie wollte ihn nur für sich haben.
00:39:56Sie kann nicht tolerant sein.
00:39:57Und Ihr Mann?
00:39:59Wie hat er Sie verhalten?
00:40:01Mein Mann ist der beste Freund, den ich habe.
00:40:04Mit ihm kann ich über alles reden.
00:40:06Der denkt wie ich.
00:40:09Hat das Verhältnis Ihrer Familien unter dieser Beziehung nicht gelitten?
00:40:14Gab es nie Spannungen?
00:40:15Erst als dieses Hin und Her mit der Scheidung begann.
00:40:21Mein Mann hat mehrmals darüber mit Christiane gesprochen, aber...
00:40:27Ja, dann ging er einfach nicht mehr mit hin.
00:40:29Gab es an diesem Abend eine Auseinandersetzung?
00:40:33Sie waren doch bei Berners.
00:40:34Er hat ihr gesagt, dass er die Scheidungsunterlagen zusammengestellt hat, Eheverlauf und so.
00:40:41Und da ist sie wieder hysterisch geworden.
00:40:46Ich bin gleich weg.
00:40:47Ich habe mich da nicht eingemischt.
00:40:50Frau Maurice, wartet da?
00:40:51Nee, du komm mal erst mal her.
00:40:52Komm.
00:40:56Danke.
00:40:57Die Barrahe ist sehr geblieben.
00:40:58Ich muss noch mal fort.
00:41:00Wenn du nicht da bist, freue ich mich los.
00:41:01Okay, aber um sechs bist du da, ja?
00:41:03Tschüss.
00:41:04Tschüss.
00:41:09Glauben Sie auch, dass es Suizid war?
00:41:13Sie sind an dem Abend gleich nach Hause?
00:41:16Ja.
00:41:17Haben Sie Ihrem Mann erzählt, dass sich Dr. Werner scheiden lässt?
00:41:21Seine einzige Sorge war...
00:41:26...dass ich mich auch scheiden lassen wollte.
00:41:30Ist Ihr Mann an dem Abend noch mal weggegangen?
00:41:34Ja, er ist noch mal an die frische Luft.
00:41:36Das macht er immer, wenn ihm was an die Nieren geht.
00:41:39Wann war das genau?
00:41:41Und wann ist er zurückgekommen?
00:41:44Er ging 23 Uhr los und war ungefähr eine Stunde weg.
00:41:49Er ist noch eine Stunde weggegangen.
00:42:03Er ist noch eine Wende.
00:42:08Er ist noch ein paar Minuten.
00:42:10Die Tür war ein bisschen offen.
00:42:13Draußen hat es geregnet.
00:42:18Hier hast du geschlafen.
00:42:21Und da ist doch die Küche.
00:42:23Und das hier, das ist der Korridor, ja?
00:42:26Ja, ich war da.
00:42:28Das ist der Korridor, ja?
00:42:30Ja, ich war da.
00:42:32Das ist der Korridor, ja?
00:42:34Das ist der Korridor, ja?
00:42:36Das ist der Korridor.
00:42:38Das ist der Korridor, ja?
00:42:40Ja, ich war noch bei Mama und Papa.
00:42:42Sie haben ganz fest geschlafen.
00:42:44Wie kam es das aus deinem Zimmer?
00:42:46Wieso bist du aus dem Bett gestiegen?
00:42:48Du schläfst doch oben.
00:42:50Ich will mit meinen Brüdern spielen.
00:43:08Anette, hast du das gemalt?
00:43:22Ist doch Mama und Papa, nicht?
00:43:26Ist doch Mama und Papa und du, oder wer ist das?
00:43:32Oder, oder wie ist das?
00:43:34Oder, oder wie ist das?
00:43:36Schöckchen und du?
00:43:38Intensiv村 charged mich.
00:43:40Am Genent!
00:43:42H Sty tempting.
00:43:43ieselungen am Teren
00:43:56háb 살� acknowledgement.
00:43:58Wer hat Sie denn hier reingelassen?
00:44:21Ich wollte, ich wollte meine Enke, wenn sie ein paar Äpfel bringen.
00:44:26Aber doch nicht jetzt.
00:44:27Morgen muss ich besucht sein.
00:44:29Ich will Sie ja nur mal sehen.
00:44:30Wo ist sie denn?
00:44:31Wie heißt Ihre Enke hier?
00:44:33Annett Werner.
00:44:35Herr Mittau, was wollen Sie denn von mir?
00:44:39Bitte, gehen Sie in mein Zimmer.
00:44:41Herr Doktor, ich glaube, es ist das Beste.
00:44:43Wir nehmen das Kind zu uns.
00:44:45Bei uns hat es doch alles.
00:44:47Na, kommen Sie.
00:44:49Herr Mittau, wie stellen Sie sich das eigentlich vor?
00:45:03Meine Frau hat schon alles vorbereitet.
00:45:07Annett hat aber Eltern.
00:45:09Eltern?
00:45:11Sie werden Christiane einstecken.
00:45:13Und er wird Annett bekommen.
00:45:15Wieso sollte man Ihre Tochter einstecken?
00:45:18Sie hat den Kleinen auf dem Gewissen.
00:45:21Die Polizei ist noch bei Ihren Ermittlungen.
00:45:23Wie kommen Sie darauf?
00:45:25Das Kind muss in ordentliche Verhältnisse.
00:45:27Das ist alles.
00:45:28So einfach ist das nicht, lieber Herr Mittau.
00:45:32Ihr neunmal klug macht alles kompliziert.
00:45:35Geben Sie mir das Kind.
00:45:37Wir tun für Annett alles, was in unseren Kräften steht.
00:45:42Also bitte gehen Sie nach Hause.
00:45:47Die Äpfel und die Blumen, die bekommen Sie.
00:45:55Also, Herr Mittau, wiedersehen.
00:45:57Wiedersehen.
00:46:04Kennen Sie Dr. Krohn?
00:46:07Natürlich.
00:46:08Der wohnt gegenüber in den Neubauten.
00:46:11War er gestern Abend hier?
00:46:15Der hat Ihren ganz schönen Abend gebissen.
00:46:17So kenne ich den Doktor gar nicht.
00:46:19Wann war es?
00:46:22Gib mir die Kalloschlüssel.
00:46:26Er kam gegen 23 Uhr und blieb dann bis zum Schluss.
00:46:29Ich habe ihn dann noch über die Straße gebracht.
00:46:32Ach.
00:46:34So alt seid ihr aus.
00:46:35Trinken Sie nicht?
00:46:36Behalten Sie bitte unser Gespräch für sich.
00:46:39Ich muss eine Aussage überprüfen und möchte nicht, dass Dr. Krumm in ein falsches Licht gerät.
00:46:44Verstehen Sie?
00:46:45Gemacht.
00:46:46Danke.
00:46:47Wiedersehen.
00:46:48Wiedersehen.
00:46:49Ich bring Sie raus.
00:46:5016 Uhr.
00:46:51Für Sie sind mal einen Platz frei.
00:46:53Danke.
00:46:55Herr Doktor, Sie haben doch noch den Schlüssel von Oberarzt Dr. Werner.
00:47:03Ne.
00:47:04Achso.
00:47:05Guten Abend.
00:47:07Angenehm Feierabend, Herr Chefarzt.
00:47:10Ihre Frau hat das Auto genommen.
00:47:12Herzlichen Glückwunsch.
00:47:13Herzlichen Glückwunsch.
00:47:14Herzlichen Glückwunsch.
00:47:15Herzlichen Glückwunsch.
00:47:17Musik
00:47:47Wollen Sie was von mir?
00:47:57Ich will zu Ihnen nach Hause.
00:48:00Und was wollen Sie da?
00:48:01Ich will mir das alles ansehen.
00:48:03Ich will mal mit Ihrer Frau sprechen.
00:48:06Warum das?
00:48:07Meine Tochter ist kaputt gegangen wegen Euch.
00:48:10Ihre Tochter lebt.
00:48:12Wie soll sie leben?
00:48:14Mit der Schuld, die sie sich aufgeladen hat.
00:48:16Ja, ich weiß, meine Frau hat ein Verhältnis mit Ihrem Schwiegersohn.
00:48:20Aber das hat doch alles damit nichts zu tun.
00:48:22Ich frage Sie, was wollen Sie von mir?
00:48:24Wenn meine Tochter sowas macht, dann muss sie sehr verzweifelt gewesen sein.
00:48:27Ach, und das ist meine Schuld, ja?
00:48:29Meine Frau will Ihren Schwiegersohn heiraten.
00:48:33Sie haben sich doch alles mit angesehen.
00:48:37Sie haben es geduldet.
00:48:40Den Arsch hätten Sie Ihrer Frau vollhauen sollen.
00:48:42Sie machen sich sehr einfach.
00:48:44Janett kriegt er nicht.
00:48:46Wie können wir so leben?
00:48:50Ich bin nie ein Heiliger gewesen.
00:48:53Das Fremdgehen ist das eine, aber die Familie hat damit nichts zu tun.
00:48:57Toll.
00:48:57Tag, Vater, du fährst Flägerflieger.
00:49:06Entschuldige, das habe ich ganz vergessen.
00:49:08Ihh, du bist ja ganz nass.
00:49:09So, ich geh mich doch gleich aus.
00:49:13Na,
00:49:13Und das wird was, Mutti?
00:49:22Na klar, schmeckt irre.
00:49:23Na mal die Nase weg.
00:49:26Sie waren übrigens da.
00:49:29Das habe ich mir gedacht.
00:49:31Ja.
00:49:34Mutti, wo ist denn der Käse?
00:49:35Das haben wir es ja nicht zu fassen.
00:49:40Ja, was müssen wir falsch gemacht haben.
00:49:42Das machen wir jetzt?
00:49:44Mach' nochmal.
00:49:44Ja?
00:49:45Ja.
00:49:46Du hast alles erzählt.
00:49:50Und ich habe die Scheidungsunterlagen aus seinem Schreibtisch genommen.
00:49:54Wollte dich da raushalten.
00:49:58Mensch, nimm raus, schnell.
00:50:01Wir haben doch was falsch gemacht.
00:50:03Das Rezept ist verkehrt.
00:50:05Wie geht's ihm?
00:50:07Geh da nicht wieder hin.
00:50:09Das kannst du mir nicht verbieten.
00:50:12Ich mach' ja nicht mehr mit.
00:50:14Immer steiget ihr euch.
00:50:15Ich hab' jetzt die Schnauze voll.
00:50:16Ich geh jetzt.
00:50:24Was ist denn los, Junge?
00:50:26Hm?
00:50:27Geh weg!
00:50:28René!
00:50:29Was ist denn?
00:50:31Ich habe heute mit René gesprochen.
00:50:34Er soll unsere Probleme kennen.
00:50:37René!
00:50:38Lass den Junge aus dem Spiegel!
00:50:40Lass mich in Frieden!
00:50:41Lass mich in Frieden!
00:50:42Lass mich alle in Frieden!
00:50:54Lass mich in Frieden!
00:51:16Doktor!
00:51:19Doktor!
00:51:20Was ist los?
00:51:20Das war mir gerade so, es hätte ich was begriffen.
00:51:28Was?
00:51:38Nichts von Billa.
00:51:40Einer von der Kripo war hier, wollte wissen, ob sie gestern hier gewesen sind.
00:51:44Naja, die lassen nicht aus.
00:51:48Dann haben wir einen Schnaps.
00:52:12Hast du heute gut geschlafen, Annett?
00:52:18Hast du großen Hunger?
00:52:22Ich hatte eine Überraschung für dich.
00:52:26Basti!
00:52:28Lassen Sie mich bitte zu meiner Tochter bitte.
00:52:34Das kann ich nicht entscheiden.
00:52:38Wir müssen mit Dr. Krumm sprechen.
00:52:40Ja.
00:52:42Ich muss Sie fragen, Frau Börner.
00:52:46Sie wollten sich scheiden lassen?
00:52:52Nein.
00:52:54Ihr Mann wollte es.
00:52:56Ich weiß nicht, ob er es wirklich holt.
00:53:00Er hängt auch so an den Kindern.
00:53:10Haben Sie...
00:53:12Sie haben...
00:53:14Sie haben an diesem Abend nicht über die Scheidung gesprochen?
00:53:26Nein.
00:53:28Ein Mann hat davon gesprochen.
00:53:33Ich habe es nicht geschafft.
00:53:37Ich habe es nicht geschafft, ihn mit Sabine zu teilen.
00:53:43Bitte lassen Sie mich Annett sehen.
00:53:44Bitte, Frau Werner.
00:53:46Ich habe Ihnen erklärt, in welchem Zustand sich Ihre Tochter befindet.
00:53:50Ja.
00:53:52Wir dürfen nichts überstürzen.
00:53:55Haben Sie Verständnis?
00:53:58Sie warten einmal in der Küche.
00:54:01Haben Sie sich da am Gasherd zuschaffen gemacht?
00:54:04Vielleicht Wasser aufgesetzt oder was ähnliches?
00:54:06Die Küche war voller Abwasch.
00:54:11Wir haben doch einen...
00:54:13Wir haben einen Warmwasserböller.
00:54:14Hat Ihnen mein Mann das nicht erzählt?
00:54:16Nein.
00:54:20Glauben Sie, ich bin verrückt.
00:54:26Manchmal habe ich den Verdacht, ich bin verrückt.
00:54:30Ich hatte nicht die Kraft.
00:54:33Und auch nicht den Mut, mich von ihm zu trennen.
00:54:37Ich habe es mit allen Mitteln versucht und die Kinder habe ich dazu genutzt.
00:54:41Sie sagen, Sie hätten die Kinder benutzt.
00:54:44Ja.
00:54:45Können Sie dafür Beispiele nennen?
00:54:48Beispiele?
00:54:51Ich habe ihm gedroht, dass er sie nie wieder sieht, wenn er geht.
00:54:55Haben Sie die Kinder gegen ihn beeinflusst?
00:54:58Ja.
00:55:01Sie haben doch alles miterlebt.
00:55:02Ich habe sie nie wieder geschickt.
00:55:05Ich habe gehofft, die Kinder würden ihn umstellen.
00:55:10Sagen Sie es mir, bin ich es gewesen?
00:55:12Können Sie sich das vorstellen?
00:55:13Können Sie sich das vorstellen?
00:55:14Aber ich habe Tabletten genommen und Alkohol.
00:55:15Ich habe zu auf der Mitte gedroht.
00:55:16Ich bin es gewesen.
00:55:17Ich bin es gewesen.
00:55:18Ich bin es gewesen.
00:55:19Sagen Sie es mir.
00:55:20Sagen Sie es mir.
00:55:21Sagen Sie es mir doch.
00:55:22Sagen Sie es mir doch.
00:55:23Beruhigen Sie sich.
00:55:24Wir haben dafür keine Anhaltspunkte.
00:55:25Sagen Sie es mir.
00:55:26Sagen Sie es mir doch.
00:55:27Sagen Sie es mir.
00:55:28Sagen Sie es mir.
00:55:29Sagen Sie es mir doch.
00:55:30Beruhigen Sie sich.
00:55:31Wir haben dafür keine Anhaltspunkte.
00:55:33Ich bin's gewesen.
00:55:38Sagen Sie es mir.
00:55:40Sagen Sie es mir doch.
00:55:43Beruhigen Sie sich.
00:55:46Wir haben dafür keine Anhaltspunkte.
00:55:52Trinkst du sowas?
00:55:53Ja.
00:56:03Anette!
00:56:31Anette!
00:56:33Was ist passiert?
00:56:40Ich weiß es nicht.
00:56:40Wo ist Dr. Korn?
00:56:41Der muss jeden Moment kommen.
00:56:46Was ist mit dem Korn?
00:56:47Alles in Ordnung.
00:56:56Hilfen Sie dem Kind.
00:56:59Haben Sie mit Ihrer Frau gesprochen?
00:57:00Meine Frau will mich nicht sehen.
00:57:06Man behandelt mich in meinem eigenen Krankenhaus wie einem Fremden.
00:57:23Lasst euch bitte nicht scheiden, Mutti.
00:57:30Sieh mal, René.
00:57:38Ich muss dir das so vorstellen.
00:57:40Du hast Freunde.
00:57:43Und dann zangst du dich mit deinen Freunden und suchst dir neue Freunde.
00:57:46Solche, die so spielen, wie du es gern hast.
00:57:56Aber Mama, das ist doch nicht so wie im Spiel.
00:58:00Der Papa hat dich lieb.
00:58:02Und ich hab dich lieb.
00:58:04Der Papa will das nicht.
00:58:05Und ich will das auch.
00:58:06Unser Christian ist sehr anhänglich.
00:58:22Er lässt sich nicht scheiden.
00:58:23Wissen Sie, als wir hierhergezogen sind, Anfang der 60er Jahre, war das da,
00:58:34da wollte sie um nichts in der Welt in die neue Schule.
00:58:38Eines Tages war sie verschwunden.
00:58:43Mein Mann hat von allen Kindern und von allen Enkeln
00:58:45solche Fotos gemacht.
00:58:48Wo war sie denn?
00:59:02Christiane.
00:59:07Wir bekamen einen Anruf aus der alten Schule.
00:59:10Sie ist plötzlich wieder da gewesen.
00:59:13150 Kilometer ist das weg.
00:59:15Und wie ist sie da hingekommen?
00:59:21Wir wissen es bis heute nicht.
00:59:25Sie hat uns nie viel erzählt.
00:59:28Sie war schon immer ein bisschen verschlossen.
00:59:31Zucker?
00:59:33Ja, bitte.
00:59:36Wussten Sie, dass in der Familie Werner von Scheidung gesprochen wurde?
00:59:40Das ist doch alles Unsinn.
00:59:41Als Neunjährige ist sie 150 Kilometer gefahren, um in keine neue Schule zu müssen.
00:59:50Sicher hat sie nicht den idealen Mann abbekommen.
00:59:53Sicher hat sie sich ihr Leben auch ein bisschen anders vorgestellt.
00:59:56Ja, und dann hat sie studiert und dann hat sie sich um ihre Kinder kümmern müssen.
01:00:00Deswegen läuft man doch nicht auseinander.
01:00:03Hat ihre Tochter unter ihrem Mann gelitten?
01:00:07Ach, gelitten.
01:00:07Oder hat sie vielleicht Depressionen gehabt?
01:00:13Oder mal den Gedanken an Selbstmord geäußert?
01:00:18Sie verstehen mich nicht.
01:00:20Oder ich drücke mich nicht richtig aus.
01:00:24Sie war ein stilles Kind, ja.
01:00:27Aber trotzdem ist sie ein sehr lebenslustiger Mensch.
01:00:31Wenn sie lacht, dann immer aus vollem Herzen.
01:00:33Bitte lassen Sie ihn jetzt in Ruhe.
01:00:37Erst in letzter Zeit zu jeder Zeit nicht.
01:00:40Kümmern Sie sich um das, was wird.
01:00:42Nicht um das, was vorbei ist.
01:00:45Ich habe im Leben nur eine Frau gehabt.
01:00:46Ich wollte nur die und ich war glücklich.
01:00:51Aber wir sind ja alle zurückgeblieben.
01:00:53Nicht wahr?
01:00:55Verklemmt sind wir alle.
01:00:56Aber Rudolf...
01:00:56Ach, lass mich, ist doch wahr.
01:00:57Finden Sie das richtig?
01:00:59Erst treibt dieser Kerl meine Tochter in die Katastrophe
01:01:00und dann soll er meine Enkelin erziehen.
01:01:03Und der mit seinen Weibergeschichten.
01:01:05Zu Hause spielt er den großen Pascha.
01:01:07Meine Tochter hat auch diese Zustände nicht mehr ausgehalten.
01:01:09Die war völlig am Ende.
01:01:10Die wusste nicht, was sie tat.
01:01:11Herr Mittau.
01:01:13Glauben Sie, Ihre Tochter wollte Selbstmord begehen?
01:01:16Die Wirtodafel-
01:01:16Die Wirtodafel-
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01:01:59Wenn ich wirklich geschlafen hätte, wäre das eine Möglichkeit.
01:02:24Als ich Sie da sitzen sah, bin ich auch draufgekommen.
01:02:29Was wissen wir?
01:02:31Das medizinische Gutachten sagt aus, dass Christiane Werner unter einem starken Beruhigungsmittel stand.
01:02:36Sie ging als Erste ins Bett.
01:02:38Gehen wir doch mal ins Schlafzimmer.
01:02:41Dr. Werner war danach noch einmal in der Küche, holte sich eine Flasche Korn aus dem Kühlschrank.
01:02:46Nach seiner Aussage waren zu diesem Zeitpunkt die Gashähne geschlossen.
01:02:50Als Letzte war er mit in der Küche, um zu trinken.
01:02:54Das hörte ihr Vater, als er bereits im Bett lag.
01:02:56Das muss so gegen 23 Uhr gewesen sein.
01:03:00Dann wissen wir erst wieder ganz genau, was so nach drei Viertel fünf passiert ist.
01:03:05Soll ich das Fenster öffnen?
01:03:07Nein, nein.
01:03:08Es regnete.
01:03:09Die Fenster waren geschlossen.
01:03:11Gehen Sie doch mal raus und tun Sie genau das, was ein vermutlicher Täter auch getan hatte.
01:03:18Dr. Krumm hat gegen 23 Uhr das Haus verlassen, um einen klaren Kopf zu bekommen, wie seine Frau sagte.
01:03:46Ich glaube, wir müssen demjenigen einige Fragen stellen, der noch einen Schlüssel zu diesem Haus besitzt.
01:03:54Sie hat ins Bett gemacht und geweint.
01:04:12Wir konnten Sie nicht beruhigen.
01:04:14Plötzlich war sie dann still.
01:04:16Glemmen Sie hier, Schlüsse, glemmen Sie hier.
01:04:17Was hast du mit deinem Teddy gemacht, Annette?
01:04:41Er ist nicht wieder aufgewacht.
01:04:48Warum nicht?
01:04:50Papa wollte nicht bei uns bleiben.
01:04:54Ist dein Teddy gestorben?
01:04:57Wir haben Papa erlebt und wir wollen nicht, dass er vorsprich.
01:05:03Ein Teddy stirbt nicht so leicht.
01:05:06War er krank?
01:05:06Wenn wir tot sind, können wir uns nicht, können wir uns nicht mehr verlieren.
01:05:17Hat es deine Mutti gesagt?
01:05:19Nein.
01:05:22Annette.
01:05:27Die Schwester wird sich um Annette kümmern.
01:05:30Kommen Sie.
01:05:31Bitte.
01:05:31Bitte.
01:05:36Was ist das?
01:05:43Wissen Sie, ich habe meine Arbeit genauso zu tun, wie Sie wie Ihre.
01:05:46Ich will Sie nicht daran hindern.
01:05:48Sie haben mir gesagt, Sie wollen dem Mädchen helfen.
01:05:51Also bitte sagen Sie mir, was ist an dem Abend geschehen.
01:05:53Ja, so weit sind wir in Hause nicht.
01:05:56Dann stören Sie meine Arbeit nicht.
01:05:57Kommen Sie bitte mit.
01:05:59Würden Sie mich verhaften?
01:06:00Hatte Ihre Frau einen Schlüssel zu Dr. Warners Eigenheim?
01:06:11Ach, sehen Sie mich so, ja?
01:06:13Wie soll man wissen, was einer für ein Mensch ist?
01:06:17Sie haben anscheinend alles toleriert.
01:06:21Sie haben, ja, Sie haben teilnahmslos zugesehen.
01:06:26Bis zu diesem Abend.
01:06:27Ich habe alles gesagt.
01:06:33Ich möchte dem Kind helfen.
01:06:35Das ist alles, was ich jetzt tun kann.
01:06:36Sie haben meine Frage nicht beantwortet.
01:06:39Na ja, meine Frau war ein Besitzer eines solchen Schlossens.
01:06:43Jetzt werden Sie wissen wollen, ob ich ihn weggenommen habe.
01:06:45Ja, ich habe ihn, meine Frau, weggenommen.
01:06:47An dem Morgen, bevor der andere aus dem Krankenhaus kam,
01:06:49und ich habe früher was passiert war.
01:06:51Das kann ich natürlich nicht beweisen.
01:06:53Sie können mir also nicht sagen, wo Sie in dieser Nacht langgingen.
01:06:58Sie können mir keine Zeugen benennen.
01:07:00Bis auf den Gastwirt, den haben wir befragt.
01:07:03Aber ja, ich habe ein Motiv.
01:07:05Sie haben natürlich recht.
01:07:09Nein, jetzt nicht.
01:07:10Sie haben natürlich recht, würde meine Frau die verlieren.
01:07:12Warum haben Sie den Kontakt zu Frau Werner abgebrochen?
01:07:17Vor circa einem halben Jahr.
01:07:18Warum, warum?
01:07:22Ihre Verzweiflung erinnerte mich wahrscheinlich an meine eigene Verzweiflung.
01:07:28Na ja, und das konnte ich nicht ertragen.
01:07:32Haben Sie um Ihre Frau gekämpft?
01:07:33Auf meine Art.
01:07:38Mit Toleranz.
01:07:40Na, das mussten Sie doch missverstehen.
01:07:44Ja.
01:07:45Na ja.
01:07:53Hier.
01:07:58Hier.
01:08:00Wie deuten Sie diese blauen Linien?
01:08:02Hat Daniel das gezeichnet?
01:08:06Ja.
01:08:07Muss ich jetzt mitkommen?
01:08:12Ich weiß es nicht.
01:08:17Es könnten Schlingpflanzen sein, die alles überwuchen.
01:08:21Aber es könnten auch Gasflammen sein, ne?
01:08:25Es könnten auch Gasflammen sein.
01:08:28Das hat sie gezeigt vor der Katastrophe.
01:08:30Sie hat eine ausgeprägte Neurose.
01:08:33Das Bettnissen rennt, verdrängt alles.
01:08:36Das ist überaus empfindlich.
01:08:40Darf ich die Zeichnung mitnehmen?
01:08:44Bitte?
01:08:44Ja, ja.
01:08:45Ja.
01:08:45Dr. Trumps Vermutung entlastet mit einem Schlag alle.
01:08:53Und lädt alles dem Kind auf, das nicht bestraft werden kann.
01:08:58Von der Hand zu weisen, ist die Überlegung nicht.
01:09:02Rational könnte ich dir folgen.
01:09:04Aber in mir wehrt sich alles gegen diesen Gedanken.
01:09:06Weißt du, dieser Film schadet Annett nichts.
01:09:13Und es sollten ihn sich beide ansehen.
01:09:15Dr. Krumm und das Kind.
01:09:17Dr. Krumm fällt doch auf sowas nicht rein.
01:09:20Ich habe nicht die Absicht, ihn aufs Glatteis zu führen.
01:09:22Der Film besteht aus einer scheinbar unzusammenhängenden Menge Details.
01:09:26Es sind aber Details und Situationen darunter, die dem Täter bekannt sein müssen.
01:09:30Auf diese reagiert er, wie auch immer.
01:09:33Normalerweise befrage ich die Untersuchungsperson nach dem Film,
01:09:36woran sie sich erinnert und machen mir so ein Bild.
01:09:39Soll ich Sie reinrufen?
01:09:41Wir können anfangen.
01:09:42Wir können anfangen.
01:10:12Wir können anfangen.
01:10:42Wir können anfangen.
01:11:12Wieso das Kind?
01:11:30Es konnte die Konflikte nicht austragen, die ihm die Eltern aufgeladen haben.
01:11:35Sie hat nach dem Muster ihrer Mutter reagieren.
01:11:39Christiane Werner hat mit dem Gaser nur gedroht.
01:11:42Für Annette war es eine Möglichkeit der Lösung des Konflikts.
01:11:54Ich will Christiane besuchen.
01:11:57Ich auch. Bitte komm.
01:12:12Annette.
01:12:31Annette.
01:12:33Du spinnst.
01:12:41Du spinnst.
01:12:58Ich bin schuld.
01:13:02Ich bin schuld.
01:13:03Ich bin schuld.
01:13:04Ich bin schuld.
01:13:05Ich bin schuld.
01:13:06Ich bin schuld.
01:13:07Ich bin schuld.
01:13:08Ich bin schuld.
01:13:09Untertitelung des ZDF, 2020
01:13:39ZDF, 2020
01:14:09Annette wird vergessen können.
01:14:28Ja, aber wann?
01:14:30Christiane, die Hauptsache ist doch, dass sie eine Chance hat, gesund zu werden.
01:14:33Sie malt schon wieder, ich zeig's Ihnen.
01:14:37Und wann kann ich Sie zu mir nehmen?
01:14:39Das hängt auch von Ihnen ab.
01:14:40Kommen Sie, die anderen Geburtstagsgäste sind bestimmt schon da.
01:14:44Warum haben Sie Ihre Frau nicht mitgebracht, Herr Kollege?
01:14:46Sie ist noch nicht so weit.
01:14:47Ah, guten Tag.
01:14:53Guten Tag.
01:14:54Guten Tag.
01:14:55Guten Tag.
01:14:56Guten Tag.
01:15:03Guten Tag.
01:15:03heated

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