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Cake day: August 7th, 2024

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  • 'tschuldigung hatte heute zu viele Termine.

    Ich habe heute Morgen den Schlüssel meiner Firma zurückgebracht und hatte noch eine gute Stunde ein Gespräch mit der Geschäftsleitung. Es wurden ein paar Wogen geglättet und es war ihnen auch sichtbar peinlich, wie das mit der Kündigung abgelaufen ist. Nichtsdestotrotz bin ich jetzt froh, dass ich das Kapitel abgeschlossen habe. Geht eine Tür zu, geht eine andere auf.

    Letzte Woche habe ich eine Absage von der von mir bevorzugten Firma erhalten.
    Das war eine Initiativbewerbung, aber in der ganz klar stand, dass ich bereits Kontakte in die Firma habe und dass ich gebeten wurde, eine Bewerbung zu schreiben. (Die Stelle muss wohl erst geschaffen werden.) Die Absage war mit Sicherheit KI erzeugt und bezog sich darauf, dass die Firma zurzeit keine Stelle in dem Bereich neu zu besetzen hätte. Ich bin mir fast sicher, dass in der Personalabteilung niemand Sinn zusammenhängend die Bewerbung gelesen hat. Nun gut, ein Anruf bei meinem Kontakt und die Bewerbung läuft wieder. Könnte sein, dass jemand in HR jetzt ein wenig Stress hat. 😅

    Ansonsten haben wir letzte Woche einen familiären Stresstest überlebt. Zu dritt die zwei Ferienwochen in einer Zweizimmerwohnung ohne Blutbad überlebt. Ab und zu musste ich mal mit einem Buch in den Park oder in ein Café flüchten, um Netflix und der Nähmaschine meiner Frau zu entkommen, aber es war ok.

    Jetzt kommt langsam die Zeit, wo ich mich um meine Fahrradprojekte kümmern kann. Bis August muss ich soweit fit sein, dass ich mehrere Tage hintereinander jeweils 100 km im Bayrischen Voralpenland fahren kann, ohne am Abend auf die Krankenstation zu müssen. Dazu sollte ich mich in den dreieinhalb Monaten davor wohl noch von ein paar Kilos trennen, was auch spannend wird. Keine Ahnung, ob ich das durchhalte. Ich hab mich für die Tour mit einem Fahrrad ohne E-Unterstützung angemeldet. Masochismus ist heilbar…











  • DeepL:

    Riesige Solaranlagen lassen die Sahara „grüner“ werden
    Der in „Science“ veröffentlichte Artikel beschreibt, wie riesige Solaranlagen in der Sahara dazu beitragen, dass es dort vermehrt regnet und die Vegetation wächst.
    Sie senken die Temperatur rund um den Sand, auf dem sie stehen, drastisch und „begrünen“ so die Wüste. Da die warme Luft um die Module herum nirgendwo anders hin kann als nach oben, bilden sie auf natürliche Weise riesige Regenwolken in einem Teil der Welt, der für seine Trockenheit bekannt ist.
    Dieses Erwachen der Wüste führt zu Oasen des Lebens, die die Wüste „begrünen“ könnten, wenn weitere Solarparkanlagen gebaut werden.
    Wir wissen, dass Solaranlagen unsere Häuser mit Licht versorgen können, aber niemand hätte gedacht, dass sie tatsächlich Regenwolken und nahezu perfekte Bedingungen für das Gedeihen von Leben in den Wüsten dieser Welt schaffen könnten.